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Der erste Entwurf zum  Vorwort  1
Die Automobile werden schneller, schöner und bequemer - seit über hundert Jahren ein rasanter Entwicklungsfortschritt. Aber niemand macht sich Gedanken, wie der Fortschritt bisher erkauft wurde und weiterhin erkauft  wird. So wurde die schlechte  Effizienz des Automobilmotors legitim.
Die Verschwendung wird sofort erkannt,  wenn von hundert Liter getankten Benzin, bis zu neunzig Liter buchstäblich in den Wind geblasen werden.
Die vorliegende CD-ROM  führt uns einem Motor vor, der nach dem Eintaktprinzip arbeitet und eine ideale Grundlage für modifizierbare Alternativmotore ist. Dieser Motor ist geeignet in Zukunft  die enorme Verschwendung zu unterbinden.

Der Eintaktmotor arbeitet nicht wie der Ottomotor nach dem Viertaktprinzip, sondern nach dem Eintaktprinzip.
Der Segment- Hubkolben arbeitet effektiv, denn er wechselt  am Hubende nicht die Richtung und neigt auch nicht an zur klopfenden Verbrennung an den Totpunkten.  
Dieses Prinzip  kennt keine Totpunkte, denn diese werden durch Wendepunkte ersetzt.
Aus dem geraden Zylinder wurde ein bogenförmig geführter Segmenthub- Zylinder - ohne Richtungswechsel.
Aus der gedrosselten temperaturbegrenzten Flammfrontverbrennung großer Gemischportionen - die zum Klopfen neigen, wurde reine Explosionsverbrennungen kleinster Gemischportionen - ohne Temperaturbegrenzung.
Es ist der Anfang zu einem voll wärmeisolierten Motor der mit innerer Verbrennung arbeitet, aber  mit ausreichender Verbrennungszeit. Es wird das erste Mal in einem Verbrennungsmotor die variable Expansion ohne Wärmezufuhr angewendet.
Neue PKW- Motore erwecken oft dadurch Aufmerksamkeit, weil sie angeblich besser sein sollen als ihre Vorgänger. Wer aufmerksam ist, - merkt schnell, die Wirkungsgrade der Ottomotore haben sich in den letzten  hundert Jahren  nur wenig verändert. Auch die Lehrmeinung ist unverändert geblieben. Es lag auch kein Grund vor an der Viertakt- Lehre etwas zu ändern, man war bisher - und ist ja mit dem Drehmoment, mit der Leistung, der angebotenen Motore zufrieden. Auch der Techniker kann zufrieden sein, denn über die Drehzahl ist es für ihn möglich, so gut wie unbegrenzt ohne Probleme, dem Kunden gewünschte Leistung mit dem nächsten Motor bzw. Automobil anzubieten. Der Steigerung sind kaum Grenzen gesetzt. Das genügt!
Von daher kann man es verstehen, wenn die Effizienz der Motore wenig interessierte. Diesbezügliche Verbesserungsvorschläge werden bis heute kaum beachtet. Selbst ein Wirkungsgrad von nur 5% und weniger, konnte bisher  niemanden aus der Reserve locken. Es wurde jeder vorsichtige Einwand kaum beachtet und die bedenkliche Effizienz der Motore wurde weiter kritiklos akzeptiert.
Es liegt an der Lehrmeinung, das es so ist, die lautet nämlich: Man kann es drehen und wenden wie man will, - die Gleichraumverbrennung im Ottomotor, ist und bleibt die günstigste Möglichkeit Wärme in Arbeit umzusetzen.
Das bestätigt die vertretene Meinung, auch der Experten und führt zu dem Schluß, der moderne Automobilmotor ist eine ausgereifte Sache an der kaum etwas zu ändern ist.
Beim genauen Hinsehen aber, kommen Zweifel am ausgereiften Motor Zweifel auf, denn die Sprüche sehen nach einer Schutzbehauptung aus, um den schlechten Wirkungsgrad zu rechtfertigen.
Durch die angepriesenen Drehmoment- und Leistungsangaben in Werbeprospekten und Fachzeitschriften, wird ein Fortschritt vorgegaukelt, der in Wirklichkeit keiner ist.
Mit allen Änderungen an Otto- und auch Dieselmotoren, die heute als Fortschritt bezeichnet werden, wurden zwar imponierende Leistungssteigerungen erzielt, die nur durch die schlechter werdende Effizienz erkauft werden. Nach 125 Jahren Automobiltechnik, erlebt man es heute noch, dass von 100 Litern getankten Benzin, 85 Liter über den Kühler und Auspuff als Wärme und Abgas  verloren gehen und nur 15 Liter zum Fahren, bzw. zum Fortbewegen übrig bleiben.
Beim Formel 1 Rennwagen, wird die Leistung über die Drehzahl herausgeholt wurde, über die Effektivität zu Nichte gemacht.
Es werden 95 Liter Benzin verschwendet aber nur 5 Liter effektiv genutzt.
Ab und zu wird die Öffentlichkeit durch den Dreilitermotor abgelenkt, reicht das nicht wird durch den Einlitermotor abgelenkt - es ist alles Schwindel.
Nur Motor-Prüfstandwerte ohne Gefällstrecken, ohne Rückenwind und ohne Experten am Steuer, könnten da "ehrlich" weiterhelfen.
Die veröffentlichen Angaben werden auch  unter Fachleuten als gegeben und als in Ordnung angesehen, weil es eben nicht zu ändern ist, aber nur weil die  kurze drehzahlbezogene  Verbrennungszeit nicht zu ändern ist und die Totpunkte Gefahrenpunkte für Klopferscheinungen geblieben sind
Diese Auffassung - hat sich zu einer Innovationssperre verfestigt. Es ist die größte Hürde, die es zu überwinden gilt,
indem eine neue Bestandsaufnahme des jetzigen Zustand gemacht wird, die nicht zu den Akten gelegt  werden darf, sondern die, die Innovationssperre aufheben muß,  um Energie einzusparen, nicht aber um über mehr Leistung mehr Energie weiter zu verschwenden.

Dieses Buch - in Verbindung mit der CD-ROM, soll das erste Mal in der Geschichte des Verbrennungsmotors einen Beitrag dazu leisten, wie durch einen voll- wärmeisolierten Motor dieses Jahrhundertproblem gelöst werden kann.
Es ist ein Konzept das zu einem effektiven sparsamen Fahrzeugmotor führt, sondern   auch die Wege weisen will wie dies geschehen soll.
Ein solcher Motor müßte ein in jeder Hinsicht ein besserer Automobilantrieb sein, als der konventionelle Viertaktmotor. Nur so könnte das nächste Automobiljahrhundert ökologisch sauberer werden.
Die Akzeptanz aber - ist nur dann gesichert, wenn der neue Motor kompakter, fertigungs- und wartungsfreundlicher und vor allem preisgünstiger herzustellen ist, als alle bisherigen Kraftfahrzeugantriebe.
Der Motor muß an Anwendungen aller Art angepaßt werden können. Am wichtigsten ist, dass er einen wesentlich verbesserten Wirkungsgrad aufweisen muß, d.h. im Vergleich zum konventionellen Motor müßte der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung mindestens halbiert wird.
Ein neuer Motor muß zukunftsweisend sein: Die anstehenden ökologischen Probleme, besonders der weltweite CO2 -Ausstoß, lassen sich nur durch ein neues Energiesparprinzip lösen, das für alle weitere Entwicklungen dann zum Maßstab werden muß.
Unter Nr. 0602272  wurde am 16.04.1997 das Europäische Patent zu einem Motor erteilt, bei dem die genannten Vorgaben eines alternativen Motors zutreffen: es ist der Eintaktmotor, ein Drehkolbenmotor der weitgehend die bekannten  Nachteile der Drehkolbenmaschinen versucht zu umgehen.
Dieser neue Eintaktmotor ist weltweit der erste Verbrennungsmotor, der nicht wie die herkömmlichen Motore gekühlt wird, sondern voll wärmeisoliert betrieben werden kann. Dies wird durch die Konstruktion mit modernen technischen Keramiken und austenitisch- ferritischen Hochtemperatur- Legierungen in Dünnwandtechnik ermöglicht.
Der Ottomotor ist heute nach über hundert Jahren vom Funktionsprinzip her unverändert geblieben:Für die Autoindustrie ein unangreifbares Tabu. Es ist an der Zeit, hier ein Umdenken einzuleiten, denn es ist mit diesem neuen Motor kein spektakulärer Pressewirbel beabsichtigt, sondern eine Lösung der anstehenden Motorprobleme ist wichtiger.  
Siehe dazu auch < Vorwort2>

Walter Müller