< Menü > <Verzeichnis> <Register>
156
Die Merkmale des Eintaktmotors. . . . . . . .
1 ..sind erkennbar: an der Abkehr vom 4-Taktprozeß - zum 1-Taktprozeß, von den Totpunkten zu Wendepunkten und von der Flammfrontverbrennung zur Explosionsverbrennung.
2 ..sind erkennbar: durch das fehlen oder Behinderung der Temperaturbegrenzung. Die Explosionsverbrennung darf ungebremst nach oben ablaufen, ohne Klopfgefahr!
3 ..sind erkennbar: Durch die übergangslose Expansion, ohne Wärmezufuhr bis zum Auspuffen.
4 ..sind erkennbar: durch niedrige Motordrehzahlen im Mittelfeld von 1500 U/min. und im Mittel niedrigen Kolbengeschwindigkeiten von ca. 6 m/s.
5 ..sind erkennbar:an kontinuierlich- unverminderten Kolbengeschwindigkeiten.
6 ..sind erkennbar: Durch Verkleinerung der Gemischportionen, die bis auf 1/16 der Viertaktportion verkleinert werden können. Diese kleinen Gemischportionen werden in der ungekürzten Viertakt Hubzeit (innerhalb einer halben Umdrehung explosionsverbrannt und expandieren).
Dieser Vorgang kommt einer Verbrennungszeitverlängerung gleich.7 ..sind erkennbar: Durch variabel gepufferte Explosionen in Drehrichtung die sofort zur Arbeitsabgabe genutzt werden und ein akzeptabler Arbeitsdruck -der variabel bis auf einen geringen Auspuffdruck expandieren kann.
8 ..sind erkennbar: an den hohen Zylindertemperaturen, die zwischen 200°C und 800°C liegen kann - und die Verbrennungsexplosion unterstützt.
9 ..Erkennbar durch die Oberflächen- Zylinderwandtemperaturen, die gleichzeitig als Ausgleich- Wärmespeicher den Arbeitsdruck aufbauen.
Die Keramik- Glühwand erzeugt nur auf ca. 0,2 bis bis 1mm die Glühschicht.
Bei einer Dünnwand- Konstruktion glüht die ganze Wandstärke.10.. Erkennbar dass Gemischanreicherungen zwecks besserer Zündwilligkeit unterbleiben können, denn die Zündwilligkeit wird durch den zusätzlichen überkritischen Zusammenprall der Ladungen und durch die heiße Zylinderwand erzeugt.
11 .Erkennbar dadurch, dass kräftige Dauerzündfunken und katalytisch wirkende Glühzonen die Zündung unterstützen.
13 .Erkennbar an der dünnwandigen Metall-Konstruktion von Drehkolben Sperrwalzen und Zylinder, bei der die gesamte Blechstärke der Drehkörper 200° bis 800° C. annimmt. Diese Temperatur entspricht dann der Betriebstemperatur.
14 Erkennbar durch die hohle dünnwandige und leichte Konstruktion, die Metallen austenitischer Legierungen sparsam umgeht.15 Erkennbar dadurch, dass Zylindertemperaturen ab 200°C die den Wirkungsgrad erheblich verbessern.
16 Erkennbar bei der Verwendung von Problemkraftstoffen, oder bei hohen C , CH, Verbrennungsresten, die sauber ausbrennen.
17 Erkennbar durch die Senkung von Ladedruck, der bei höheren Zylindertemperaturen von 5 bar, bis auf 2 bar zurückgehen darf.
18 Erkennbar, dass der Motor, die Verbrennung dem Kraftstoff angepaßt wird.
Die Kraftstoffqualität (Oktanzahl) spielt dabei eine untergeordnete Rolle.19 .Erkennbar durch die Reduzierung von Verdichtungsaufwand der von 5 bar maximal auf 2 bar wesentlich verringert werden kann und so der Leistung und dem Wirkungsgrad zugute kommt.
20 Erkennbar, dass es keinen Gaswechsel gibt. Jeder Explosionsverbrennungsvorgang ist ein in sich abgeschlossener Vorgang.(Laden + Expandieren).
21 Erkennbar dadurch, dass kalt verdichtet und heiß Explosionsverbrannt wird. Die Anfangstemperatur der Explosion wird nicht gedrosselt, das entspricht einem entsprechend hohen Anfangsdruck ohne Klopfen. (Spitzendrücke werden gepuffert und in Arbeit umgesetzt)
22 Erkennbar an der Expansionsstrecke die nach der Explosion variabel optimal anpaßt.
Der Segmenthub kann bis zu 270° betragen. Siehe <Zweiwellenmotor>23 Erkennbar dadurch, dass die durch die Explosion, im Vergleich zur Viertakt- Flammfront eingesparte Zeit, zur Expansion genutzt wird. Mit dieser Technik kommt eine quasi Verbrennungszeitverlängerung zustande.
24 Erkennbar dadurch, dass die Segmenthubzylinder und Drehkolben innerhalb einer Umdrehung, durch den den Seitenwechsel doppelt genutzt werden. Das verdoppelt die Hubraumleistung und halbiert die Zylinderwandflächen.
25 Erkennbar dadurch, dass der Motor als Zwei- und Dreiwellenmotor zu konzipieren ist, wobei der Zweiwellenmotor den Vorteil hat, dass von 360° nicht 120° sondern 270° Kolbenweg variabel für die Explosion und Expansion genutzt werden können. ( ermöglicht eine Optimale Expansion)
26 Erkennbar dadurch, dass bei niedriger Leistung, nur mit 2 bar zu laden möglich ist.
Dadurch wird Verdichtungsenergie gespart und der Wirkungsgrad verbessert.
Diese Motoreigenschaft ist besonders im Stadtverkehr wichtig, denn CO2 und andere Abgase sind nur auf diese Art zu reduzieren.27 Erkennbar daran, dass die Luft dem Kraftstoff zugemessen wird, nicht aber der Kraftstoff der Luft, wie es beim Ottomotor üblich ist. Die Steuerung erfolgt drehzahlabhängig variabel durch den Bypass.
28 Erkennbar an der ungebremsten Explosionsverbrennung, bei der kurze hohe Drücke auf den Kolben, schon bei der Explosion in Drehrichtung und die Expansion voll genutzt werden. Das trägt zu einer besseren Effektivität bei.
29 Erkennbar durch die erschwerte NOx Entstehung durch kurze Kontaktzeiten bei der Explosionsverbrennung.
30 Erkennbar an der fehlenden Drehkolbenschmierung im Brennraum, denn die Drehkörper an der Oberfläche werden ggf. bis auf Rotglut gehalten. und drehen berührungslos.
31 Erkennbar an den fehlenden Dichtleisten, denn die Drehkolben werden durch die eigenen Ablagerungen abgedichtet. Das Zuviel wird abgerieben.
32 Erkennbar an der einfachen Geometrie der Drehelemente die kontinuierlich durch den Abbrand dichtgehalten werden. Die Drehelemente werden so gegen Wärmedehnungen unempfindlich.
Dichttoleranzen am Drehkolben und Sperrwalzen, entsprechen den Lager und Zahnradtoleranzen.33 Erkennbar dadurch, dass es Im Explosionsbereich keine Schmierprobleme gibt. Der Segmentzylinder (Heißzelle) kann bis zu einer Oberflächentemperatur von 500°C oder je nach Werkstoff sogar mit 800°C betrieben werden.
34 Erkennbar am getrennten Verdichter der außerhalb, im kühlen Bereich des Motors liegt und ggf. auch zusätzlich gekühlt werden kann. Die rekuperative Erwärmung erfolgt nur an der bereits verdichteten Luft oder Gemisch.
35 ..sind erkennbar dass die Schmierung im Verdichter durch den Kraftstoff selbst erfolgt. Dafür ist Bioöl pur - gut geeignet, aber auch Mischungen von Diesel- und Bioöl sind denkbar.
Gase werden grundsätzlich unter Zugabe von Bioöl verdichtet.36. .dass die Kraftstoffe den natürlichen Eigenschaften gemäß, explosionsartig, ohne störenden Zündverzug und ohne Temperaturbegrenzung nach oben explosionsverbrannt werden.
(Mehrstoffverbrennung)37. . sind erkennbar: An der niedrigen Verdichtung, die auf 2 bis max. 5 bar begrenzt ist. Dieser Entscheidung liegt die Überlegung zugrunde, dass ein vorgegebenes Gemischvolumen, ob hoch oder niedrig verdichtet, die gleiche Menge Reinsauerstoff der Verbrennung zur Verfügung stellt.
38. .sind erkennbar: Durch acht Arbeitshübe innerhalb von zwei 4-Takt Motorumdrehungen, weiter die heiße Zylinderwand.39. .sind erkennbar daran, dass die Ladung auf Abruf bereitsteht und innerhalb einer halben Umdrehung mit einem Ladedruck von 2 bis 5 bar. über acht Seiteneinlässe geladen werden.
40. .sind erkennbar :daran dass die Gemischsäulen in der Mitte des Zylinders mit Überschallgeschwindigkeit zusammenprallen und homogenisieren.
41. .sind erkennbar daran, dass keine Abbrandverfestigung entsteht weil die Synchronzahnräder gleiche Teilkreise, die angetriebenen Naben aber unterschiedliche Durchmesser haben. So werden kontinuierlich, pro Umdrehung durch unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten die Verfestigungen abgerieben.
42. .sind erkennbar an der Laufruhe, so dass aufwendige Gleitlager durch kostengünstige Kugel oder Rollenlager ersetzt werden können. Die symmetrisch gleichmäßige Explosionsbelastung des Drehflügels gestattet dies.43 sind erkennbar an der hohen Zylindertemperatur Die Segmenthubzylinder und die Drehkolbenflügel sollen mit einer Glühschicht von 500 800°C betrieben werden.
Bei der Konstruktion soll beachtet werden, dass eine gute <Wirkungsgradverbesserung> bereits bei 200°C eintritt.44 sind erkennbar, dass die Abdichtung durch den Abbrand geschieht gewährleistet. Ein Zuviel wird pro Umdrehung durch unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten abgerieben. Dies löst ein allgemein bekanntes Drehkolbenproblem zur Wartungssicherheit.
45 ..Im Verdichter werden ggf. auftretenden Schlupfverluste - noch im Ansaugkanal - beim nächsten Hub mitgenommen und homogenisiert.
46.. dass die Zündung von Dieselöl auch bei 2 bar möglich wird, weil sie durch zwei Hochleistungs- Transistor -Zündkerzen mit zeitlich verschobenen Zündfunken unterstützt werden.
47 Biologische Kraftstoffe wie Pflanzenöl oder Schwachgase wie Methan die zur Rußbildung neigen, verbrennen im wärmeisolierten Eintaktmotor umweltschonend den Ruß mit und ohne Rest.
48 Reines Knallgas oder Wasserstoff Luftgemische können als Alternative zur Brennstoffzelle mit einem höheren Wirkungsgrad als in der Brennstoffzelle in Strom umgesetzt werden, den der Eintaktmotor ist ein echter Explosionsmotor mit hohem Wirkungsgrad. (80%)
49 .Erkennbar daran dass, das Verdichtervolumen zum Brennraumvolumen größer ist, und die Luft dem Kraftstoff von einem Maximum, über den <Bypass> zugemessen wird.
50 Die kritische Zündfähigkeit von Diesel oder Bioöl, wir durch die bis zu 800°C heißen Zylinderwände, die Verwirbelung und die beiden Hochleistungs Zündkerzen, - mehr als gesichert.
51 Erkennbar am fehlenden Schwungrad. Das Drehmoment wird doppelseitig symmetrisch und schwingungsfrei auf die Motorwelle übertragen.
Auf ein Schwungrad wird verzichtet, der Lauf des Motors wird mit einem Drehstrommotor vergleichbar, der mit 3000 Explosionsimpulsen dem Wechselstromkraftfeld von 50 Hz nahe kommt.52 Wird der Eintaktmotor voll wärmeisoliert betrieben, ist es der erste Verbrennungsmotor der ähnlich der wärmeisolierten Expansionsdampfmaschine), mit1500°C heiße Explosionsgasen als Expansionsmotor betrieben wird.
53 Erkennbar, dass eine rekuperative Ansaugluftvorwärmung möglich ist. Die schneller ablaufenden kleinen Explosionen können dann auch bei erhöhter Drehzahl effizient explosionsverbrennen (weil sie sehr klein werden) - und so ebenfalls effizient die Leistung steigern.
54 Bei der Ansaugluftvorwärmung durch die Abgase, können die Abgase theoretisch bis an die Taupunktgrenze heruntergekühlt werden, was sich günstig auf den Wirkungsgrad auswirkt.
55 Restgasprobleme nach der Explosionsverbrennung gibt es nicht, denn durch die Explosion kleinster Gemischportionen bei sehr hohen Temperaturen, läßt alle Restgase CO und HC, und sogar Ruß mitverbrennen.
CO2 kann nur über einen hohen Wirkungsgrad vermindert werden, weil ein hoher Anteil von CO2 ein Zeichen guter Verbrennung ist. (Ruß verbrennt in einer Heißkammer restlos).56 Die ungenutzte Restwärme bei einem Wirkungsgrad von 80% ist sehr gering, also nur ca. 20%. Diese relativ geringe Erwärmung ist nur 1/4 die des Otto oder Dieselmotors.
Das ist der Grund, dass der Motor ohne extremen Temperaturanstieg wärmeisoliert werden kann.57 Das Drehmoment wird angepaßt durch die Ladung. Bei hoher Drehzahl ist das Drehmoment niedrig, bei niedrige Drehzahl ist das Drehmoment hoch. Eine sehr günstige Konstellation für einen Motor, der dadurch elastisch wird.
58. . Erkennbar daran, dass der Ladezeitpunkt gleichzeitig Zündzeitpunkt ist und die Explosionsverbrennung einleitet. Das bedeutet eine wesentliche Vereinfachung der Zündsteuerung.
59 Erkennbar ist der Eintaktmotor an der vielseitigen Anwendung bei voller Wärmeisolierung und rekuperativer Vorwärmung der verdichteten Luft. Bei erreichbaren Wirkungsgrad von 80% kaum das Prinzip kaum überboten werden..
60 Erkennbar daran, dass das Eintaktsystem auch als außen beheizter Motor, als Heißgasmotor, als schnellaufender Stirlingmotor, oder auch als Dampfmotor verwendbar wird.
61 sind erkennbar, dass der wärmeisolierte Eintaktmotor ist als Energiespeicher verwendbar ist, denn ist ohne innere Verdichtung im Motor betriebsfähig. wird mit externer Drucklufterzeugung gearbeitet, entspricht der gesparte Verdichtungsaufwand der Speicherkapazität.62 sind daran erkennbar, die Lebensdauer des Eintaktmotors entspricht der Lebensdauer der Synchronzahnräder und Lager, weil der innere Verschleiß ohne Dichtleisten selbstheilend ist.
63 Der Eintaktmotor als Impulsradialturbine Motortyp A-V-A erzeugt innerhalb zwei Motorumdrehungen und bei 1500 U/min. 12000 Arbeitshübe/min. - ohne Verkürzung der Verbrennungszeit. Dadurch wird eine Turbine geschaffen, die im unteren Drehzahlbereich ein hohes Drehmoment entwickelt.
Diese Eigenschaft ist auf den schnellaufenden Eintakt- Heißgasmotor als Stirlingmotorabkömmling und den Dampfmotor bzw. den Motor mit externer Druckluft Typ D-A-D übertragbar.64 Der Eintaktmotor bietet Fertigung und Kostenvorteile durch wenige und unkomplizierte Motorteile.
Die Eintakt-Drehelemente, in der Motorzelle drehen berührungslos ohne jegliche Schmierung. Die optimale Passung entsteht beim Betrieb des Motors durch Abbrand, der nach kurzer Betriebszeit eine Einheit mit dem Motor bildet. Es entsteht eine Konstruktion die als Motor- zugehörig gilt, so als wäre der Motor mit höchster Präzision gefertigt.65 Der Eintaktmotor begrenzt das Risiko erheblich, weil die Vorleistungen zur Patentanmeldung durch Funktionsversuche abgetastet wurden
> Es gibt z.Zt. keine andere alternative Lösung zum geplanten Eintaktmotor
> Es gibt keinen Alternativmotor der kostengünstiger herstellen wäre als der Eintaktmotor.
> Es gibt keinen Fahrzeugantrieb mit einem höheren Nutzwert wie es der Eintaktmotor ist.
> Es ist kein wandlungsfähigerers Motorensystem bekannt, wie das Eintaktmotorensystem,
das zukünftigen Innovationen mit einer derart breiten Anwendungspalette aufwartet.
> Das Patent ist erteilt und wird aufrechterhalten.
> Der Bekanntheitsgrad wird weit gestreut, um die Realisierung nicht zu gefährden.
> Das Zusammenwirken in Funktion, und der zu erwartenden Funktionssicherheit ist ist bei den
anderen Vorhaben, so weit diese bei der Patentprüfung bekannt wurden, nicht gegeben.
> Die Schutzrechte wurden erteilt
> Eine ausschließliche Lizenznahme ist möglich._____________________________________________________________