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< Zur Orientierung im Haupttext >
Zeilenangabe nach ca. (20) ZeilenET- Motor der normale Eintakt- Motor > ist die Vorstufe der Entwicklung zum
Der
Eintaktmotor (Normalausführung)
Der
<ANTRIEB>
1
Vorwort 1
Einen Text zu formulieren, der eine völlig abwägige Idee nachvollziehbar
erklären soll, ist ein schweres Unterfangen. Noch abwegiger wird diese Idee wenn das
Denken weitergeht, zum "wärmeisolierten Verbrennungsmotor mit innerer
Verbrennung".
Die bisher unbekannten Voraussetzungen erfordern für den Verfasser und besonders den
Leser Geduld und Sachverstand. s. <Hindernisse>
<Zweifel an der Neuheit?>
Heute - spät - nach hundert Jahren wird die Ansicht vertreten, das Ende des
Automobils sei nahe. Das ist kein gutes Zeichen, es hat den Anschein, als hätte ein neuer
Denkprozeß eingesetzt, nur der Mut zu den wahren Tatsachen fehlt.
Es ist die Erkenntnis, dass eine Leistungssteigerung beim Automobilmotor nicht ohne
Einbuße der Motoreffizienz zu haben ist. Das zu erkennen hat über hundert Jahre
gedauert ?
Dem Ottomotor verdanken wir den ersten Automobilantrieb. - Wenn nichts geschieht wird dies
der letzte sein.
Der Motorgeruch der anfangs noch als dezenter "Duft" für eine
fortschrittliche Lebenseinstellung stand, wurde immer bedenklicher. Nur, weil die
Entwicklung des Automobilmotors über Jahrzehnte als unfertige Entwicklung hängen
blieb. Der berechtigte Tadel geht oft so weit, den Ottomotor als technische
Mißgeburt - als Motorkrücke zu bezeichnen,denn das wirkliche Problem, ein guter
Wirkungsgrad, blieb bisher ungelöst.
Es wird uns nur langsam klar, - dass keine Behörde, kein Gesetz - sondern nur ein
besserer Motor das stets verschleierte Übel abwenden kann.
Das Problem - Geschwindigkeit haben wir in der Vergangenheit elegant gelöst. Die Kraft
der Pferde kam unter die Haube - und was mehr imponierte, man konnte nun - je nach Wunsch
fast unbegrenzt auf mehr Leistung zurückgreifen.
Diese Eigenschaft sicherte dem Ottomotor das Überleben, auch wenn die Flammen bei
Wettbewerben aus dem Auspuff schlugen, interessierte dies niemanden.
Etwas wacher wurde man, wenn Ein Sattelschlepper am Berg Rußwolken ausstieß. Dass dies
in beiden Fällen mit mehr Kraftstoff erkauft wurde, der Gedanke war selten.
Die Überzeugung blieb, der Ottomotor ist "angeblich" über Jahre optimiert
worden, und wird heute nach neuesten technischen Erkenntnissen gebaut wird, gilt
weiter
001
Einordnung des Eintaktmotors
Das nachfolgend vorgestellte Eintaktsystem, ist schwierig einzuordnen. Es ist
das erste Konzept zu einer Verbrennungskraftmaschine die am Ende der Entwicklung voll
wärmeisoliert gebaut werden kann.
Da dieses Eintakt- System auch für andere Anwendungen einzusetzen ist, macht die
Einordnung nicht leichter..
Durch diese Eigenschaft entsteht ein bisher ungeahnter Freiraum für viele weitere
Entwicklungen.
Die Anwendungen auf der Basis des Eintaktsystems:
Gekühlter Eintaktmotor,
Wärmeisolierter Eintaktmotor,
dito. mit rekuperativer Luftvorwärmung der
verdichteten Luft,
Impulsradialturbine,
Heißgasmotor (mit Außenbeheizung)
schnellaufender Stirlingmotor
Dampfmotor (Außen- Dampferzeuger) schnellaufend
mit geschlossenem Dampfkreislauf
-PKW-tauglich
Eintaktmotor mir extern erzeugter Verbrennungsluft
als Energiespeicher.
270° Einflügelmotor (mit variabler Explosions und
Expansionsstrecke)
ein Zweiwellenmotor.
Kraftwerksmotor
Kleinmotor
Monoblock -Motor
Verdichtung und Arbeit in einem Block
usw.
Mit Formulierungsfragen und dem Einordnen von Drehkolbenmaschinen und Motoren
tat sich bereits Felix Wankel schwer, als er merkte, in Patentschriften ist ein
Wiederfinden und Zuordnen kaum möglich.
Im Sommer 1963 erschien im Fachbuchverlag der Deutschen Verlagsanstalt ein Buch von
F.Wankel unter dem Titel "Einteilung der Rotations - Kolbenmaschinen".
Die Bauformenblätter von 11 bis 26 in diesem Buch zeigen 93 verschiedene Bauformen von
Rotations- Kolbenmaschinen, die sich aus einem Kolbenläufer - Absperrläufer
Zusammensetzen, die gleichzeitig, oder auch abwechselnd als Kolben- und
Absperrläufer die Funktion übernehmen.
Die Arbeitsraumwandung (der Zylinder) ist außenliegend angeordnet, oft aber auch
innenliegend was eine Ausnahme ist.
Vergleiche mit dem Otto- Diesel- oder Wankelmotor sind ungeeignet.
Lediglich der Zweitakt-Prozeß kam in Verdacht, dem Eintaktmotor ähnlich zu sein. Der
durch die Spülverluste bedingte sehr schlechte Wirkungsgrad klärte das Problem.
Der Verdacht der Eintaktmotor ist, bzw. neigt zum Zweitaktmotor ist trotzdem geblieben, -
auch wenn die Spülung fehlt.
Die falsche Beurteilung kommt daher, - der Ablauf der Verbrennung in einem glühend
heißen Zylinder wird nicht berücksichtigt.
Die Zuordnung lt. F.Wankel zeigte zum Eintaktmotor Berührungspunkte (3 Außenachsige
DKM), die nach den Expertenurteil eine Patenterteilung aussichtslos erscheinen ließen.
Das Patent zum Eintaktmotor wurde trotzdem erteilt, denn man erkannte schnell, die
aufgezeigten Vorschläge arbeiten als Verdichter, oder haben als wie Wankelmotor zeigt
einen Gaswechsel und einen gekühlten Zylinder.
Seit der Marktreife beim Wankelmotor, werden Drehkolbenkonstruktionen sehr skeptisch
beurteilt.
Der Eintaktmotor mußte zwar als nicht zu umgehende Drehkolbenkonstruktion akzeptiert
werden, - denn nur so konnte den üblichen Gaswechsel umgehen.
Aus patentrechtlichen Gründen wurde eine neue Bezeichnung wie Wendepunktmotor oder
Segmenthubmotor erwogen, um die Abneigung gegen Drehkolbenmotore abzuschwächen.
Der Patentschrift nach blieb es dann doch bei der Rotationskolbenmaschine.
Nach der Bauartentabelle sind nur wenige Systeme für Kraftmaschinen geeignet. Der Weg vom
Kompressor zum Motor ist steinig.
Oft wird die Bezeichnung für die Motorläuferanordnung unter außenachsige Motorbauarten
geführt, unter die auch das Rootsgebläse eingeordnet wird. Leider ist dieses
System nur als Kompressor verwendbar.
Da dieses Schicksal viele Erfindungen erleiden mußten, ließ der Mut nach weiter das
Glück beim Drehkolben zu suchen.
Bei der Konzeptfestlegung zu einem wärmeisolierten Motor sortierten sich alle anderen
Bauarten und Systeme automatisch aus. Die Wahl fiel auf den
zweiachsigen Eintakt- <Expansionsmotor>
und den dreiachsigen <Eintaktmotor>.
Aus patentrechtlichen Überlegungen wurde der dreiachsige Eintaktmotor zum Basismotor.
Ottos atmosphärische Maschine von 1860 hatte bereits ein Stück Eintaktentwicklung
vorweggenommen. Denn durch die Länge der Zahnstange, konnte die Explosion praktisch
unbegrenzt ohne weitere Wärmezufuhr die Expansion ohne Wärmezufuhr nutzen. Durch den
Zahnstangen-Kolben wurde die Expansion variabel, so dass damals schon ein erstaunlich
hoher Wirkungsgrad von 14 % erreicht wurde. Wegen der niedrigen und nicht weiter zu
steigernden Drehzahl und dem großen Motor blieb die Leistung zu niedrig.
Was sich auch heute noch - beim modernen Automobilmotor nur wenig geändert hat. Bei 10%
Belastung nach 125 Jahren Motorentwicklung am Prüfstand gemessen, ist das Resultat
enttäuschend.
Der moderne Motor wurde zwar in den Abmessungen kleiner und kommt durch
Drehzahlsteigerungen auf enorm hohe Leistungen, der Wirkungsgrad aber sinkt mit der
Drehzahl weiter - bis auf 5% ab, wie bei einem 200 kW Formel1 Motor zu beobachten ist.
<Autorisierte moderne Wirkungsgrade>
Der Eintaktablauf ist dem Prozeß der Expansionsdampfmaschine ähnlicher. Die
Dampfmaschine ist ebenfalls eine Eintaktmaschine und ist voll wärmeisoliert.
Es zeichnet sich eine Sonderstellung für den Eintaktmotor ab. Siehe
dazu:<Modifizierung>
________________________________________________________________
Die konventionelle Motorenentwicklung festigte die Meinung, die Motore seien technisch
ausgereift - und sind deshalb für weitere Möglichkeiten die Effektivität zu steigern,
in der Entwicklung, weitgehend ausgereizt.
So gesehen, haben Veränderungen wenig Aussichten angenommen zu werden, denn warum
soll man etwas ändern wollen, was angeblich nicht zu ändern ist? <Der
moderne Automobilmotor>
Das System der Gleichraumverbrennung ist nach dem Verständnis der Experten
absolut optimal und entspricht der Viertaktlehre.
Leider hat der Wirkungsgrad verschiedene Bezeichnungen, die je nach Verständnis und
Betrachter, definiert werden.
Beispielsweise gibt es den thermischen Wirkungsgrad, den thermodynamischen- , der
Gütegrad gehört dazu und auch der indizierte und innere Wirkungsgrad. Man sollte auch
den kerntechnischen Wirkungsgrad (Atomstrom) nicht vergessen.
Der Carnot- Prozeß für eine Wärmekraftmaschine (zwei Isothermen und zwei
Adiabaten) gilt als optimal, wird aber als Vergleichsprozeß, wenn dieser mit
100% Wirkungsgrad angenommen wird als falsch bezeichnet, weil dies praktisch nicht
realisierbar ist. D.h. jeder Wirkungsgrad hat sein eigenes Prozeßdiagramm.
Viele Erfinder, auch Rudolf Diesel versuchten mit einer wärmeisolierten Zylinderwand an
das Problem heranzugehen. Das zeigt, das Problem vom niedrigen Wirkungsgrad war durchaus
bekannt.
Stellt man eine <andere Betrachtung>
dagegen die einen hohen Wirkungsgrad verspricht, wird dies als völlige Utopie abgetan. <Das vergessene Problem> Siehe auch <Schlußkomentare zur Motorenentwicklung>
Nur mit viel Überzeugungskraft kann man zur Zeit eine intressengeladene Neugierde und
Atmosphäre erzeugen.
Mit dieser Abhandlung könnte dies gelingen.
Der Vorstellung zu einem Verbrennungsmotor, der voll wärmeisoliert betrieben wird, liegt
die Vorstellung zugrunde, keine Wärme als Verlust, die ganze Wärme soll als Arbeit
genutzt werden.
(20)
Dieser Grundgedanken führte zum " Eintaktmotor".
Die Vorstellung , einen Verbrennungsmotor in einem Glühofen unterzubringen - und
verdichtetes kaltes Gemisch in einem glühenden Zylinder durch eine Explosion zu
verbrennen, könnte hier weiterhelfen.
<Konstruktion ?>
Die vorliegende CD-ROM will die fehlende Einstellung zum angeblich moderne <Wirkungsgrad>
ergänzen, denn dieser ist nicht unbedingt ein Ruhmesblatt.
Wir wissen, wie einfach der Ottomotor mit zunehmender Drehzahl die Leistung steigern
kann, sehen aber nicht mit welcher grenzenlosen Verschwendung an Kraftstoff dies
geschieht.
Die < Motorreife des Viertaktmotors?>
sehen wir kritiklos - als unveränderlich .
Zur Zeit der Dampfmaschine wurde das Wort Wirkungsgrad noch mit Respekt ausgesprochen,
immer in der Hoffnung
noch etwas verbessern zu können. Es konnte damals ja nur alles besser werden, wie
es die Expansionsdampfmaschine bewiesen hat.
Der Benzinmotor arbeitet aber immer noch nach dem Prinzip der Volldampfmaschine und setzt
bei Hochleistungsmotoren nur 5% der zugeführten Energie in Arbeit um (Formel1).
Bei konventionellen modernen Motoren werden ca. 15% umgesetzt, wenn man ehrlich dem
Problem nachgeht.
Beim Ottomotor vermeidet man gerne das Wort Wirkungsgrad, weil dieser angeblich nicht zu
verbessern ist. Was bisher auch zutraf - und durch <Scheinlösungen>
darüber hinweggetäuscht wurde. Siehe:<T37>
(40) Um hier entgegenwirken zu
können, wurde das hier vorliegende Alternativkonzept erarbeitet. - Der
Eintaktmotor, der die Effizienz der Ottomotore um das Doppelte bis
Dreifache verbessern kann.
Was nur mühsam fing einzuleuchten, ergab ein enormes Erklärungsdeffizit von von
ca.20 MB, die nachfolgend auf dieser CD abgearbeitet werden mußten.
Die Erfahrungen als Erfinder zwingen dazu, einen anderen, als bisher üblichen Weg zu
gehen.
Soll über Ottos Motor hinweg, der neue Eintaktprozeß in einem
Verbrennungsmotor verstanden werden, kann dies nur über die in der Öffentlichkeit und
auch in Fachkreisen geduldete Kraftstoffverschwendung gelingen.
Der "Eintaktmotor" als Konzept ist geeignet den "voll
wärmeisolierten Motor" zu realisieren.
Nur so kann der Kraftstoffverbrauch gedrittelt werden. Der Gedanke daran verprellt
jeden Fachmann, der hohe an Verschwendung grenzende Kraftstoffverbrauch,
verprellt scheinbar niemanden auf dieser Welt.

Dieser erste Entwurf für einen Eintakt Normalmotor sollte nur dazu dienen um eine
Vorstellung von diesem Objekt zu bekommen.
Für einen Prototyp ist der <270° Expansionsmotor> vorgesehen.
Der Erfinder und Autor dieser CD, der nach seiner Vorstellung das bekannte
Viertaktprinzip umgehet, will sich trotz guten Rat aus der Automobilindustrie, nicht
finanziell ruinieren. Denn dieser Rat lautet: So lange es an den Tankstellen Benzin zu
erschwinglichen Preisen gibt, wird an den Motoren nichts geändert. Erst wenn der Arzt und
die Hebamme Benzin auf Zuteilung tanken muß, wird sich etwas ändern.
Die Verbrennungszeit im Motor zu verlängern wurde auch von Experten nicht so recht
verstanden. Daher muß das Problem der Verbrennungszeit an die erste Stelle aller
Erklärungen gerückt werden:
<Das Problem Verbrennungszeit> .
Neben den behandelten Fragen und den gegebenen bleiben Fragen offen. In Fachkreisen ist
der Dialog zwischen Ingenieur und Erfinder gut angekommen und kann ggf. hilfreich sein
<<<<<<< Der Dialog >>>>>>>
Das Prinzip der Eintaktverbrennung, die Flammfrontverbrennung wird zur
Explosionsverbrennung ohne Temperaturbegrenzung nach oben. Dadurch wird Zeit frei, um eine
variable Expansion unterzubringen.Totpunkte werden durch Wendepunkte ersetzt.
(60) Kolben und Zylinder werden doppelt genutzt und die Verbrennungshübe
werden innerhalb zwei Umdrehungen verachtfacht. Das ist der Anfang der Lösung, die durch
die zu erwartenden Vorteile kurz umrissen wird.
Die Vorteile die sich aus einer neuen Konstruktion ergeben sind:
> Das Eintaktprinzip der Expansionsdampfmaschine
> 180° bis 270° nutzbarer Kolbenweg ohne Totpunkte
> Niedriger Verdichtungsdruck
> Doppelnutzung der Segmentzylinder
> Vollwärmeisolierung des Motors
> Rekuperative Ansaugluftvorwärmung
> Kämmeingriff des Drehkolbens, ca. voller Kreis, daher selbstreinigend
> Keine Zylinderschmierung
> Hohe Betriebstemperaturen (200°C bis 800°C)
> Ein hoher Wirkungsgrad (bis 80%) wird möglich
> Die Abdichtung der Kolben wird automatisch kontinuierlich durch Abbrand erzeugt
(selbstanpassend)
> Die Kolbenfläche (Flügeldurchmesser) wird durch den Abstand der Motorwellen
bestimmt
> Die Kraftstoffaufbereitung (Gemisch) erfolgt im Verdichter oder extern.
> Der langsame Lauf im untersten Drehzahlbereich ist gesichert (Impulsradialturbine)
und damit wird eine lange
Lebensdauer verbunden.
> Eine Direktladung aus beiden Verdichtern (links und rechts), oder aus der Mitte ist
gesichert
> Expansion auf niedrigste Temperaturen - und kälteste- mögliche Abgase ist
gesichert.
> Ruhiger Lauf durch gute Möglichkeiten zum Unwuchtausgleich sind vorhanden
> Genügend Kolbenweg für eine variable Explosionsverbrennung und Expansion sind
vorhanden
> Einfache Bauelemente für die vorgesehene Dünnwandtechnik sind konzipiert
> Baukastentechnik d.h. eine Zusammensetzung und Motorverbreiterung durch gleiche
Bauelemente vereinfacht eine
spätere Planung bzw.Logistik.
(80) Bemerkung:
> Zusammen ermöglicht das Konzept einen mit wenig Aufwand und kostengünstig
herzustellenden Prototyp
mit überschaubaren Entwicklungs und Konstruktionsaufwand und eine gut
planbare Entwicklung.
Siehe: <Merkmale> die versuchen in
einer Zusammenfassung Licht in die Zusammenhänge zu bringen.
Aus dem Eintaktsystem resultierten Abkömmlinge die mindestens so interessant
sind wie der Eintaktmotor selbst. Dazu gehören - Die <Impulsrarialturbine>
- der Heißluft bzw. <Heißgasmotor>
(ein schnelllaufender Stirlingmotor), der einflüglige <
Dampfmotor> <Zweiwellenmotor>
mit einer extrem variablen Explosions und Expansionsstrecke von zusammen
270° <Energiespeicherung>
<Gebäudeheizung> . Eine
Möglichkeit zu einem Energiespeicher und ein Umdenken in der Gebäudeheizung.
Die Experten auf diesen Gebieten außerhalb der eigentlichen Verbrennungsmotortechnik,
wurden angeregt und drängten durch gute Argumente darauf, diese Lösungen mit in das
Konzept Eintaktsystem dazuzunehmen.
Beispielsweise liefert der Eintakt- Motor mit extern erzeugter Druckluft von 2
- 5 bar, bei Bedarf Spitzenstrom mit 80% Wirkungsgrad nach Wunsch, was bisher durch den
Ottomotor, Gasturbine oder Brennstoffzellen nicht möglich war.
Analog zu diesem Motor wird der PKW- taugliche schnellaufende Dampfmotor durch das
Eintaktkonzept auch wieder interessant.
Zum Schluß sei noch die effektive Gebäudeheizung mit wenig Verteilungsverlusten
niedrigen Versicherungsprämien und hoher Abrechnungs und Wartungsfreundlichkeit genannt.
_______________________________________________________________
(100) Allgemein stellt man fest,
dass die Werbung für neue PKW- Motore dadurch große Aufmerksamkeit erwecken,
weil sie angeblich besser sein sollen als ihre Vorgänger. Es entgeht aber, dass sich der
Wirkungsgrad auch dieser Ottomotore in den letzten hundert Jahren nur wenig
veränderte.
In den Verkaufs- Prospekten ist davon nichts zu merken. Kundenwünschen nach hohen
Motorleistungen waren bisher kaum Grenzen gesetzt und konnten über die Erhöhung der
Drehzahl fast alle erfüllt werden. Das genügte als Verkaufsargument.
Aufgeladene Motore konnten kleiner bei gleicher Leistung werden, man sagte diesen Motoren
nach, die Aufladung verbessere den Wirkungsgrad. Wenn dies eintrat, konnte die
Verbesserung nur in Bruchteilen von Prozenten gerechnet werden, und wurde in der Werbung
überbewertet:
Man kann sogar verstehen, wenn die Effizienz, der Wirkungsgrad wenig interessierte. Selbst
Wirkungsgrade von 5% und weniger, konnten bisher niemanden aus der Reserve
locken. Dieser Zustand wurde - und wird weiter kritiklos akzeptiert.
Die Lehrmeinung lautet nämlich: Man kann es drehen und wenden wie man will, - die
Gleichraumverbrennung im Ottomotor, ist und bleibt die günstigste Möglichkeit Wärme in
Arbeit umzusetzen.
Es sind die Motorexperten die diese Meinung vertreten, was zu der Überzeugung führt, der
moderne Automobilmotor ist eine ausgereifte Sache, an der kaum etwas zu ändern ist.
(120) Trotzdem kamen am <ausgereiften Automobilmotor> Zweifel auf. Durch in
den Vordergrund gestellte Drehmoment- und Leistungsangaben, wird in Werbeprospekten
ein Fortschritt vorgegaukelt, der in Wirklichkeit keiner ist. Von einer nachhaltig
verbesserten Effizienz aber, ist auch nach 125 Jahren Ottomotor keine Rede.
Statt dessen wird die Öffentlichkeit durch den Dreilitermotor abgelenkt, reicht das
nicht, muß der Einlitermotor herhalten. Prüfstandwirkungsgrade bleiben auch hier
ein großes Fragezeichen.
Solle eines Tages ein anderer Motor, ein Alternativmotor zum Viertakt-Ottomotor in
die engere Wahl genommen werden, müßte er ein in jeder Hinsicht besserer
Automobilantrieb sein, als der konventionelle Viertaktmotor. Nur so könnte das nächste
Automobiljahrhundert ökologisch sauberer werden.
Die Akzeptanz aber - ist nur dann gesichert, wenn der neue Motor kompakter, fertigungs-
und wartungsfreundlicher und vor allem preisgünstiger herzustellen ist, als alle
bisherigen Kraftfahrzeugantriebe.
Der Motor muß an Anwendungen aller Art angepaßt werden können. Am wichtigsten ist, dass
er einen wesentlich verbesserten Wirkungsgrad aufweisen muß, d.h. im Vergleich zum
konventionellen Motor müßte der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung mindestens
halbiert werden.
Ein neuer Motor muß zukunftsweisend sein: Die anstehenden ökologischen Probleme,
besonders der weltweite CO2 - Ausstoß, lassen sich nur durch ein neues Energiesparprinzip
lösen, das für alle weitere Entwicklungen zum Maßstab werden muß.
Unter Nr. 0602272 wurde am 16.04.1997 das Europäische Patent zu
einem Motor erteilt, der die genannten Vorgaben eines alternativen Motors
zutreffen. Es ist der Eintaktmotor, - ein Drehkolbenmotor der weitgehend die
bekannten Nachteile eines Drehkolbens umgehen mußte.
(140)
Dieser hier vorgeschlagene Eintaktmotor,
ist der weltweit erste Verbrennungsmotor, der wie angestrebt, voll
wärmeisoliert gebaut werden kann.
Damit ein Umdenken ermöglicht wird, denn es ist mit diesem neuen Motor kein
spektakulärer Pressewirbel beabsichtigt, sondern es ist eine Änderung bzw.Lösung
der anstehenden Kraftstoffverschwendung beim Ottomotor beabsichtigt.
Die nachfolgende Beschreibung wurde durch die wiederholt hörbare Fehlinterprätation
nötig, "Der Eintaktmotor sei im Prinzip ein Zweitaktmotor", nur weil die
Gemischaufbereitung extern erfolgt.
Die Explosionsverbrennung nach dem neuen Eintakt- Prinzip, wird in einer
heißen Brennkammer dem Segmenthubzylinder, bei Rotglut eine sehr kleine
Portion Gemisch mit mit 2 bis 5 bar beiderseitig geladen. Bei der Ladung
prallen die die Gemischsäulen mit hoher Geschwindigkeit aufeinander, homogenisieren und
zünden in dieser Umgebung nach der Beruhigung der Ladewirbel mit Hilfe von
Doppel-Zündkerzen.
Die Zündkerzen unterstützen den Zündvorgang und halten die Zündung als
Dauerzündung aufrecht. Das Gemisch explodiert gepuffert in Drehrichtung und expandiert
dann übergangslos - (ohne Flammfront) bis zum Auspuffpunkt.
Je nach Werkstoff und Zylinderausführung, wird bei der Explosion Wärme dem Brennraum
zugeführt, bei der Expansion zusätzliche Wärmemenge aus der Zylinderwand und den
Drehkörpern dem Verbrennungsgas (ohne Flammfront) zugeführt. Die Temperaturen liegen bei
einer Vollisolierung des Zylinders bei 200°C bis 800°C. (dabei sind
Temperaturen ab 200°C ausreichend, 800°C sind nur bei hohen Motordrehzahlen
nötig.
Der Vorgang erfolgt zeitgleich wie im Viertaktmotor - in der Zeit einer halben
Umdrehung.
Den kleinen Gemischportion steht die gleiche auf die Drehzahl bezogene Verbrennungszeit
zur Verfügung wie im Viertaktmotor, das kommt einer indirekten verlängerten
Explosions- Verbrennung gleich. Es laufen aber pro Umdrehung vier Explosionen mit einer
variablen Expansion als Arbeitshübe ab.
Ohne Nachverbrennung ( Was
bedeutet das?)
Wenn Verbrennungsgase Arbeit leisten sollen , wird die erzeugte Arbeit in der Regel
uneffektiv erzeugt, und die Leistung fällt niedrig aus. Der Druck fällt schlagartig ab,
so dass er nur wenig über den Verdichtungsdruck zu liegen kommt und für eine Expansion
keine Zeit da ist. Das erkannte Otto schon vor über hundert Jahren.
Erst durch die Flammfront, d.h. die Wärmezuführung über den ganzen Hub, was als
Gleichraum-, beim Dieselmotor als Gleichdruckverbrennung bezeichnet wird, hat den
Verbrennungsmotor zum Erfolg geführt.
Leider tauchte ein nicht vorhergesehenes Problem auf, man konnte die Verbrennung nicht am
Hubende stoppen. Notgedrungen ließ man die Flammen, die eigentlich nur bis zum Hubende
den Druck aufrecht halten sollten, bis in den Auspuff hineinbrennen. Bei höchsten
Leistungen sind diese Flammen am Auspuffrohrende als Stichflamme noch zu beobachten, beim
Dieselmotor als Ruß.
Sichtbar wird dieses Phänomen am Mitteldruck des Dieselmotors. Wird bei einem
Explosionsdruck von 50 bar, die Verdichtung abgezogen, bleibt ein Arbeitsdruck
von 8,5 bar übrig, den man als Mitteldruck bezeichnet für die
Arbeit übrig.
Man läßt bis heute das Gemisch als Flammfront - relativ langsam vom oberen zum unteren
Totpunkt durchbrennen, ohne Explosion. Explodiert das Gemisch kurz vor oder nach dem
Totpunkt, wird dies als Klopfen bezeichnet.
Durch die Flammfront muß eine bestimmte, die durch die Kühlung verlorene Wärme
zugeführt bzw. ersetzt werden, damit der Arbeitsdruck nicht zu schnell abfällt. (Die
Kurve nennt man Adiabate, die keine ist!)
Es ist nicht zu vermeiden, dass dieses Nachbrennen nicht bis in den Abgaskanal noch wirkt.
Deshalb versucht man diese sonst verlorene Energie durch Abgasturbolader zurückzuholen.
Man steigert damit zwar erheblich die Leistung, aber nicht den Wirkungsgrad. Man
ermöglicht dann nur, dass in der gleichen Zeit mehr Kraftstoff verbrannt werden
kann.
Eine Explosions- Verbrennung - ist eine Verbrennung "ohne Nachverbrennung"- es
ist eine kurze wirksame Eintaktverbrennung. Da die Arbeitsleistung relativ gering ist, der
Wirkungsgrad wegen der Kürze der Verbrennung aber hoch ist, läßt man acht Mal innerhalb
der Viertaktzeit verbrennen und. es bleibt noch Zeit für eine echte Expansion über
ca. 2/3 der Hubstrecke - oder mehr. S. < 270° Expansionsmotor>
Das ist ein wichtiges Merkmal des Eintaktmotors, um den Wirkungsgrad zu verbessern.
1Eine kurze Eintakt- Explosion erreicht zwar nicht die Leistung einer Viertaktverbrennung,
wird aber in Portionen von nur 1/16 der halben Kraftstoffmenge der Viertaktexplosion
innerhalb von zwei Umdrehungen acht Mal durch einen kleinen Hub geladen und
explosionsverbrannt.
Siehe dazu: < Das Prinzip> <wärmeisolierten Motor> <Glühschicht> < Vorwort 2 > <Kühlung>
2
(160)
Hinweis
Soll diese Idee Eintaktmotor, die allgemeine Lehre überlagern,
ersetzen, oder zumindest näher bringen, gestaltet sich dies durch die fehlenden
Vergleiche schwierig durch das große <Erklärungsdefizit>.
Am Eintaktmotor wurde klar erkannt, ein sparsamer Kraftstoffverbrauch kann
nicht nach dem üblichen Viertakt- Ottoprinzip gelingen. Die Chance verschiebt sich recht
überzeugend zum Eintaktprozeß wie die Ausführungen zu erkennen geben.
Der Weg, wie der Wirkungsgrad verdoppelt, ja sogar verdreifacht werden kann, wird
hier gezeigt.
Aus der Patentschrift ist die Lösung nicht sofort erkennbar, wie man der festgefahrenen
Entwicklung bei Verbrennungskraftmaschinen entgegenwirken könnte.
Deshalb darf diese CD-ROM vervielfältigt werden und an Ingenieure
oder an andere Interessenten, die in der Motorenentwicklung tätig sind, kostenlos
weitergegeben werden.
Ohne Zustimmung des Erfinders, darf die Broschüre oder CD-ROM nicht
kommerziell vertreiben werden.
Die Weitergabe ist zu unterlassen, wenn Text und Zeichnung ohne Absprache mit dem
Erfinder verändert wurden. Jedoch ist konstruktive Kritik willkommen und wird gerne und
dankbar angenommen.
Die in den Beispielen verwendeten Bezeichnungen und Namen sind frei erfunden, soweit nicht
anderes angegeben, sind Ähnlichkeiten mit tatsächlichen anderen Erfindungen und Namen
oder Daten rein zufällig.
Schutzrechte zu Dreh- und Kreiskolbenkraftmaschinen liegen in unzähligen Variationen vor,
deshalb liegt die Verantwortung für die Beachtung aller geltenden Urheberrechte allein
beim Benutzer der Broschüre, - oder dieser CD-ROM.
Es ist möglich, dass der Erfinder Walter Müller weitere Rechte an angemeldeten und auch
an unangemeldeten Ideen besitzt, die sich auf den fachlichen Inhalt dieser CD-ROM
beziehen. Die Bereitstellung dieser Vorgaben durch diese Schrift, berechtigt nicht einen
patentrechtlichen Anspruch daraus herzuleiten.
Urheberrechte auf sonstiges geistiges Eigentum, wird ausdrücklich in den schriftlichen
Lizenzverträgen, vom Erfinder bzw. seinen Patentanwälten eingeräumt.
Info: <Wirkungsgrad> - - <Realisierung d.Isolierung>
- <Explosionsverbrennung>
< anklicken
(180)
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Telefax 06421 / 7153
Bemerkungen : Eine ausschließliche Lizenz ist möglich
Europäisches Patent Nr. 0602272 erteilt am 16.04.1997
ERTEILUNG | Urkunde
016
Verbrennungszeit siehe: <Der Funktionsablauf im Vergleich>
Der Ottomotor ist "angeblich" optimal durchentwickelt und technisch
ausgereizt. Zum Beweis werden Motore mit verkleinerten
Abmessungen, Gewichtsreduzierung, und mit enorm verbesserten Leistungen vorgestellt.
Würde hier keine Täuschung vorliegen, könnte man dies als Erfolg verbuchen, wenn nicht
mit steigender Leistung, was gleichbedeutend mit höherer Drehzahl ist, der Wirkungsgrad
nicht erheblich absacken würde.
Das ist das Motorproblem Nr.1 geblieben.
Es ist die Diskrepanz zwischen Drehzahl und Hubzeit, bei der die Leistung von der Drehzahl
abhängig ist. Dass hier an der Verbrennungszeit nichts verlängert werden
kann, das steht fest.
Diese viel zu kurze Zeit reicht bei der Langsamen Flammfrontverbrennung im Otto-Motor
nicht aus um sauber zu verbrennen. Der schlechte Wirkungsgrad ist darauf
zurückzuführen.
Siehe: <Formeln> und < Das Problem Zeit ?>
(200)
Wirkungsgradangaben in Verkaufsunterlagen sucht man unter den technischen Daten zum Motor
vergeblich. Dafür wird aber Drehzahl und Drehmoment ausgiebig behandelt. Das ist
verständlich, denn wen keine Vergleichswerte da sind, wird die Angabe zum Wirkungsgrad
überflüssig. Also blieb der Wirkungsgrad seit über hundert Jahren so gut wie
unverändert.
Werden Änderungen nach oben verzeichnet, so bewegen sich diese nur innerhalb von
Bruchteilen von Prozenten. Das wird dann als großer Erfolg gefeiert.
Daraus ergab sich Frage an den Techniker, wie kann die Verbrennungszeit unter den
genannten Bedingungen verlängert werden. Wie sollte, wie konnte der Wirkungsgrad
verbessert werden.
Die bekannten Maßnahmen - Drehzahl senken ? Hub verlängern ? damit ist man am schnell am
Ende.
Man scheut an die Lösung heranzugehen, denn, wer das versucht erkennt, dass eine Lösung
nach dem Viertaktprinzip nicht möglich ist. Allein schon die Erwägung, den heutigen
Wirkungsgrad zu verdoppeln, oder sogar zu verdreifachen, gilt als völlig indiskutabel.
Um die Verbrennungszeit zu verlängern mußte eine andere Lösung gefunden -oder erfunden
werden. Denn es schien unmöglich, anders als nach den bekannten Schulwissen durch
Senkung der Drehzahl, oder durch Verlängerung vom Hub, oder durch beides, das Problem zu
lösen.
Um so mehr überraschte die dritte Möglichkeit, die Verbrennugszeit indirekt zu
verlängern, indem man durch kleine Gemischportionen und mehr Verbrennungshübe zu einer
kurze Explosionsverbrennung übergeht, die übergangslos ohne Wärmezufuhr variabel
expandieren kann. Diese Lösung kommt indirekt einer Verbrennungszeitverlängerung gleich.
(220)
Was mußte nun geschehen um diese Vorgaben zur
Verbrennungszeitverlängerung auf den Weg zu bringen?
Der große Viertakthub das Große Viertaktvolumen wurden auf acht Hübe kleine Hübe
verteilt d.h. auf acht kleine Gemischportionen verteilt. Zusammenfassend sah die Lösung
so aus:
(1) Die 4-Takte des Ottomotors werden auf zwei symmetrisch liegende
Zylinder verteilt. D.h. eine Zelle gekühlt für die Verdichtung und eine
wärmeisolierte Zelle für die Explosionsverbrennung. Also zwei Takte auf denn
Verdichter, zwei Takte auf den Arbeitszylinder. Das wurde zum Anfang der
Überlegungen..
Damit die vier Takte innerhalb einer halben Umdrehung gleichzeitig ablaufen, wurden diese
über gleiche Wellen und Zahnräder verbunden.
(2) Auf die Leistung bezogen, wurde die halbe Kraftstoffmenge des
Ottomotors - aus zwei Viertaktumdrehungen, auf acht bzw. sechzehn kleine
Portionen verteilt
Die innerhalb von zwei Umdrehungen nicht nur durch einen Arbeitshub, - sondern durch
acht kurze kleine Explosionsverbrennungshübe verbrannt werden.
Die Drehzahl wurde dem Hub bzw. Hubzeit angepaßt, die sich mit ca. 6m/s als optimal
herausstellte. Zeit genug für Ladung und Explosionsverbrennung - der kleinen
Portionen. Die so eingesparte Zeit kam einer Expansion ohne Wärmezufuhr zugute.
Auf diesem Umweg kam es indirekt zu einer Verbrennungszeitverlängerung, ohne die Drehzahl
zu senken, oder den Hub verlängern zu müssen. Diese Explosionsverbrennung brennt nicht
wie beim Ottomotor üblich durch eine Flammfront bis in den Auspuff hinein.
(3) Ein Turbolader wurde überflüssig, denn es wird ausreichend
Frischluft variabel je nach abverlangter Leistung dem Kraftstoff zudosiert.
(4) Die Explosionsverbrennung erfolgte ohne Rücksicht auf ein Klopfen
hin, so dass die Temperaturen den kraftsstoffspezivischen Maximalwert erreichten und
die Explosionsgase übergangslos über eine veränderliche Expansionsstrecke expandierten.
Die Umsetzung in Arbeit erfolgt nach diesem Schema hoch effizient.
Damit die Explosionsverbrennung elastisch ablaufen kann, hilft dabei die Pufferung nach
dem Platzpatronenprinzip.
Da die gepufferte Explosion plus Expansion, einer indirekten Verbrennungszeitverlängerung
entspricht, bleibt bei der Verbrennung einer acht bis sechzehn Mal kleineren
Gemischmenge durch acht bis sechzehn Explosionsverbrennungshübe die Viertakthubzeit
erhalten, so dass die kleinen Gemischportionen problemlos schadstoffarm ausbrennen
können.
Die halbe, oder die drittel - Viertaktportion kann deshalb zugrundegelegt werden, weil
sich durch den hohen Eintaktwirkungsgrad der Kraftstoffverbrauch halbiert, beim
wärmeisolierten Eintaktmotor sogar drittelt. Das kommt natürlich auf diesem Umweg
der Verbrennungszeit zugute.
Bemerkung: Die geschilderten Vorgänge gehen von einer ca. doppelten
Explosionstemperatur wie beim Ottomotor aus. Der Anfangsdruck ist deshalb entsprechend
höher, hält länger nach, weil der Motor wärmeisoliert ist und nicht gekühlt
wird.
Das <Entstehen von NOx> wird durch die kurze
Verweilzeit weitgehend unterbunden. Siehe dazu <NOx>
Die Funktionen setzen sich demnach zusammen:
Aus Aufbereitung: >Ansaugen (1), >Verdichten (2),
>Kraftstoffaufbereitung (3), >und Zwischenspeichern (4).
und
Arbeit: > Laden (5),>
Explodieren (6), > Expandieren (7), > und Auspuffen (8).
Die Arbeitsfunktionen sind die relevanten Funktionen, die mit denen der
Expansionsdampfmaschine vergleichbar sind.
Siehe dazu: <Eintaktprozesse
im Drehwinkel>
(240)
Die acht aufgeführten Vorgänge laufen gleichzeitig innerhalb einer halben
Motorumdrehung ab, das ist für den Außenstehenden fast unbegreiflich, es ist
aber eines von vielen <Eintaktmerkmalen>,
die zur Bezeichnung "Eintaktmotor" führten.
Achtung! Nicht zu verwechseln sind diese acht Funktionen auf eine halbe Umdrehung -
mit den acht Explosions und Expansionshüben auf zwei Motorumdrehungen im Viertaktmotor.
Siehe dazu: <Verbrennungszeitverlängerung >
und
<das Gegenargument 1Langhub ist besser als 8 Kurzhübe ? >
Der Ottomotor ist "angeblich" optimal durchentwickelt und technisch
ausgereizt. Es werden Motore mit verkleinerten Abmessungen, mit Gewichttsreduzierung,
aber mit enorm verbesserten Leistungen angeboten.
Würde keine Täuschung vorliegen, könnte man dies als Erfolg verbuchen. Leider sackt mit
steigender Leistung, der Wirkungsgrad erheblich ab, d.h. bei hoher r
<Drehzahl>. ist.
Die Ursache, die Drehzahl verkürzt die Hubzeit und damit die Verbrennungszeit. Bei
hoher Drehzahl wird die Verbrennungszeit so kurz, dass das Gemisch bei bei der
langsamen Flammfrontverbrennung nicht sauber ausbrennen kann. Der schlechte Wirkungsgrad
ist darauf zurückzuführen.
Wirkungsgradangaben in Verkaufsunterlagen sucht man unter den technischen Daten zum Motor
vergeblich. Dafür wird aber Drehzahl und Drehmoment ausgiebig behandelt. Das ist
verständlich, denn wen keine Vergleichswerte da sind, wird die Angabe zum Wirkungsgrad
überflüssig. Also blieb der Wirkungsgrad seit über hundert Jahren so gut wie
unverändert. Verbesserungen nur bei Bruchteilen von Prozenten, wurden als großer Erfolg
gefeiert
.
Daraus ergab sich Frage an den Techniker, wie kann die Verbrennungszeit unter den
genannten Bedingungen verlängert werden. Wie sollte, wie konnte der Wirkungsgrad
verbessert werden.
Die bekannten Maßnahmen sind, - Drehzahl senken ? Hub verlängern ? damit ist man schon
am Ende.
Man scheut an die Lösung heranzugehen, denn eine Lösung nach dem Viertaktprinzip ist
nicht möglich.
Allein schon die Erwägung, den heutigen Wirkungsgrad zu verdoppeln, oder sogar zu
verdreifachen, gilt als völlig indiskutabel.
(260)
Um die Verbrennungszeit zu verlängern mußte eine andere Lösung gefunden -oder erfunden
werden. Denn es schien unmöglich, anders als nach den bekannten Schulwissen durch Senkung
der Drehzahl, oder durch Verlängerung des Hubes, oder durch beides, das Problem zu
lösen.
Um so mehr überraschte die dritte Möglichkeit, die Verbrennugszeit indirekt zu
verlängern, indem man durch kleine Gemischportionen und mehr Verbrennungshübe zu einer
kurze Explosionsverbrennung übergeht, die übergangslos ohne Wärmezufuhr variabel
expandieren kann. Diese Lösung kommt indirekt einer Verbrennungszeitverlängerung gleich.
Der Viertakthub, das Große Viertaktvolumen wurden auf acht Hübe kleine Hübe verteilt,
d.h. auf acht kleine Gemischportionen. Die Lösung sah dann so aus:
(1) Die 4-Takte des Ottomotors werden auf zwei symmetrisch liegende
Zylinder verteilt. D.h. eine Zelle gekühlt für die Verdichtung und eine
wärmeisolierte Zelle für die Explosionsverbrennung. Also zwei Takte auf denn
Verdichter, zwei Takte auf den Arbeitszylinder. Das wurde zum Anfang der
Überlegungen..
Damit die vier Takte innerhalb einer halben Umdrehung gleichzeitig ablaufen, wurden diese
über gleiche Wellen und Zahnräder verbunden.
(2) Auf die Leistung bezogen, wurde die halbe Kraftstoffmenge des
Ottomotors - aus zwei Viertaktumdrehungen, auf acht bzw. sechzehn kleine
Portionen verteilt
Die innerhalb von zwei Umdrehungen nicht nur durch einen Arbeitshub, - sondern durch
acht kurze kleine Explosionsverbrennungshübe verbrannt werden.
Die Drehzahl wurde dem Hub bzw. Hubzeit angepaßt, die sich mit ca. 6m/s als optimal
herausstellte. Zeit genug für Ladung und Explosionsverbrennung - der kleinen
Portionen. Die so eingesparte Zeit kam einer Expansion ohne Wärmezufuhr zugute.
Auf diesem Umweg kam es indirekt zu einer Verbrennungszeitverlängerung, ohne die Drehzahl
zu senken, oder den Hub verlängern zu müssen. Diese Explosionsverbrennung brennt nicht
wie beim Ottomotor üblich durch eine Flammfront bis in den Auspuff hinein.
(3) Ein Turbolader ist überflüssig, denn es wird ausreichend Frischluft
variabel je nach abverlangter Leistung dem Kraftstoff zudosiert.
(280)
(4) Die Explosionsverbrennung erfolgte ohne Rücksicht auf eine
eventuelle Klopfgefahr hin, so dass die Temperaturen den kraftsstoffspezivischen
Maximalwert erreichten und die Explosionsgase übergangslos über eine
veränderliche Expansionsstrecke expandierten. Die Umsetzung in Arbeit erfolgt nach diesem
Schema absolut effizient.
Damit die Explosionsverbrennung elastisch ablaufen kann, dabei hilft die Pufferung
durch das Platzpatronenprinzip.
Da die gepufferte Explosion plus Expansion, einer indirekten Verbrennungszeitverlängerung
entspricht, bleibt bei der Verbrennung einer acht bis sechzehn Mal kleineren
Gemischmenge durch acht bis sechzehn Explosionsverbrennungshübe die jetzt lang
erscheinende Viertakthubzeit erhalten. Die kleinen Gemischportionen können nun
problemlos schadstoffarm ausbrennen.
Die halbe Viertaktportion wird deshalb zugrundegelegt, weil sich durch
den hohen Eintaktwirkungsgrad der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung
halbiert, beim wärmeisolierten Eintaktmotor wird der Kraftstoff sogar drittelt.Das kommt
natürlich der Verbrennungszeit zugute.
Bemerkung: Die Eintaktexplosion geht von einer ca. doppelten Temperatur aus wie beim
Ottomotor. Der Anfangsdruck ist entsprechend höher und hält über die Expansionsstrecke
länger nach. Nur weil der Motor wärmeisoliert und nicht gekühlt ist.
(300)
Die wirklichen Eintakt- Funktionen:
Aus der Aufbereitung: >Ansaugen (1), >Verdichten (2),
>Kraftstoffaufbereitung (3), >und Zwischenspeichern (4).
Aus den Arbeitsfunktionen:> Laden (5),> Explodieren (6), >
Expandieren (7), > und Auspuffen (8).
Diese acht Arbeitsfunktionen sind relevant und stehen natürlich im Widerspruch mit
der Bezeichnung "Eintaktmotor". Kommt die Behauptung dazu, die Funktionen wären
weitgehend mit denen der Expansionsdampfmaschine vergleichbar, kommen alle
Vorsätze der Nachvollziehbarkeit ins Wanken.
Acht Vorgänge, innerhalb einer halben Motorumdrehung und alles gleichzeitig. Das ist
eines von vielen Eintaktmerkmalen, das zur Bezeichnung "Eintaktmotor" *
führte.
* Zum besseren Verständnis: Die Expansions-
Dampfmaschine ladet und expandiert z.B. 300°C heißen Dampf und expandiert - es ist ein
Eintaktvorgang. Der Eintaktmotor ladet praktisch Verbrennungsgase, die das Mehrfache an
Temperatur haben - es ist ebenfalls ein Eintaktvorgang.
<Verbrennungszeitverlängerung >
und
<Das Gegenargument 1- Langhub ist besser als 8-
Kurzhübe ?>
Einleitung
Wer in der Motorenentwicklung weiterkommen will, kann einen Umweg über die Anfänge
nicht völlig ignorieren.
Um Fehler von heute zu erkennen, liegt die Erklärung oft in der Vergangenheit.
Gegenwärtig führt uns die Automobilindustrie den Otto- und Dieselmotor als
eine ausgereifte Erfindung vor. Das wird gerne angenommen, denn auf den Ottomotor, die
wichtigste Erfindung des letzten Jahrhunderts, kann kein moderner Mensch verzichten, - das
Schwere dabei, es gibt keine Alternative zum Ottomotor.
Wenn der Ottomotor nach hundert Jahren bei 15% Wirkungsgrad angekommen ist,
wird weiter am Viertaktprinzip festgehalten. An Neuerungen, die auf eine bessere
Effizienz hinzielen, geht der Glaube schnell verloren.
Diesbezügliche Versuche werden zurückhaltend behandelt, ja sogar belächelt. Das
wundert nicht, denn seit Otto, seit über hundert Jahren, ist es nicht gelungen den
Wirkungsgrad nachhaltig zu verbessern.
(320)
Siehe dazu: < Ottos Anfang > und die neue <Entwicklungsvorgabe>
Ein Konzept für einen neuen Motor ist nach über hundert Jahren überfällig. Ein solcher
Motor müßte natürlich ein in jeder Hinsicht ein besserer Automobilantrieb sein, als der
konventionelle Viertaktmotor. Dabei ist es gleich, wie dies geschehen soll, und wer den
Anfang macht. Nur durch ein selbstloses Denken könnte das nächste
Automobiljahrhundert ökologisch sauberer werden.
Anderseits kann das nur gelingen, wenn Akzeptanz durch viele Alternativorschläge
gesichert wird, und der neue Motor kompakter, fertigungs- und wartungsfreundlicher, und
vor allem preisgünstiger herzustellen ist, als alle bisherigen Kraftfahrzeugantriebe.
Der Motor muß an Anwendungen aller Art angepaßt werden können. Am wichtigsten ist, dass
er einen wesentlich verbesserten Wirkungsgrad aufweisen muß, d.h. im Vergleich zum
konventionellen Motor müßte der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung mindestens
halbiert werden.
Ein neuer Motor muß zukunftsweisend sein: Die anstehenden ökologischen Probleme,
besonders der weltweite CO2 -Ausstoß, lassen sich nur durch ein neues
Energiesparprinzip lösen, das für alle weitere Entwicklungen zum Maßstab werden muß.
Man spricht von einem Glücksfall, dass sich CO nach dem Auspuffen an der Luft zu CO2
verbindet. sonst wäre schon längst das Automobil als Verkehrsmittel zum Tode verurteilt.
Siehe: <Wirkungsrad und CO2>
Unter Nr. 0602272 wurde am 16.04.1997 das
<Europäische Patent> zu einem Motor erteilt, bei dem die Vorgaben zu
einem alternativ- Motor zutreffen: Es ist der Eintaktmotor (ein Hubsegment- Läufermotor),
weltweit der erste Verbrennungsmotor, der nicht wie die herkömmlichen Motore
gekühlt werden soll, sondern voll wärmeisoliert betrieben werden kann.
Dass ein solcher Motor allen gültigen Auffassungen einer bekannten Motorischen
Verbrennung widerspricht, wird sofort erkennbar, anderseits aber gibt es keine Alternative
zum Otto- oder Dieselmotor bzw. zu einem gekühlten Motor.
Ein <Eintakt- Heißgas- Motor> bewegt sich konstruktiv und der Funktion nach auf wankenden Boden, der aber mit einer guten Wärmeisolierung, zusammen mit hohen Basisgasdrücken stabiler wird.
Dies wird durch die Konstruktion mit modernen technischen
Keramiken oder in Dünnwand durch austenitisch- ferritischen Hochtemperatur- Legierungen
ermöglicht.
Der Ottomotor ist heute nach über hundert Jahren vom Funktionsprinzip her unverändert
geblieben: Wie es scheint, für die Autoindustrie ein unangreifbares Tabu. Es ist an der
Zeit, hier ein Umdenken einzuleiten, denn es ist mit diesem neuen Motor kein
spektakulärer Pressewirbel beabsichtigt, sondern eine Lösung der anstehenden
Motorprobleme ist wichtiger.
(340)
Die geringen Wärmeverluste beim Eintaktmotor verbessern die Verbrennung und entgiften die
Abgase durch die Explosions- Verbrennung kleiner Gemischmengen in der gleichen Zeit wie
der Viertaktmotor.
Die Eintaktmotor-Wärmeverluste liegen dagegen nur zwischen 7% - 15%. Das erklärt den
unglaublich hohen Wirkungsgrad und die große Wirkungsgraddifferenz zu den konventionellen
Motoren.
Es ist praktisch die Umkehrung, denn der konventionelle Ottomotor hat heute noch,
unverändert einen Wirkungsgrad von 7% - 15%, d.h. Wärmeverluste von 93% - 85%. Siehe die
neuesten <Prüfstandwerte> .
Es scheint bis heute so, als würde dem Wirkungsgrad keine große Beachtung beigemessen.
Man ist weiter zufrieden, denn die Leistung der Automobilmotore scheint nach oben keine
Grenzen zu kennen.
Es stört nicht wenn mit zunehmender Drehzahl die Leistung steigt, und der
Wirkungsgrad ggf. auf 5% absinkt.
Die Motore werden kleiner, die Lebensdauer nimmt wegen den hohen Drehzahlen ab, auch
das stört wenig.
Bei Formel 1 Rennmotoren wird es besonders deutlich und es ist weder ökonomisch noch
ökologisch richtig, wenn von 100 Liter getankten Kraftstoff, 95 Liter buchstäblich
in den Wind geblasen werden, - und doch wird es unwidersprochen hingenommen!
Auch das vorhandene Wissen der letzten Jahre konnte daran nichts ändern. (1).
Im Gegenteil, jeder Versuch etwas ändern zu wollen - erschien anmaßend, nur weil
er der bisherigen Lehre widersprach.
Der Erfinder hat viele <Vorversuche>
durchgeführt, die eine Machbarkeit zum Eintaktmotor bestätigen. Der Erfinder
mußte aber aus persönlicher Erfahrung, und aus finanziellen Gründen davon Abstand
nehmen, in eigener Regie einen Prototyp zu bauen.
Die Gesellschaften die relevante Motorbaufirmen mit Mut zum Wagnis beeinflussen könnten,
gehen gegen Null.
Motorbaufirmen scheuen die Prüfung eines Vorhabens, weil es zu lange dauert.
Es ist oft die eigene Unsicherheit die eine Entscheidung herauszögert
Diese Unsicherheit abzubauen, eine Prüfung beschleunigen dazu soll diese CD mit
beitragen.
Die Alternative zum Viertakt- Ottomotor, entwickelte sich als Idee
"Eintaktmotor" nur langsam, denn es sollte der Kraftstoffverbrauch bei
gleicher Leistung mindestens halbiert werden.
Diese neue Möglichkeit nach hundert Jahren Automobil ist beachtenswert.
Wird der Vorschlag angenommen, spricht alles dafür, dass die heutige
Kraftstoffverschwendung beendet werden kann..
Wird der Eintaktmotor wärmeisoliert und mit rekuperativer Lufterwärmung versehen, kann
der Kraftstoffverbrauch bei gleicher Leistung gedrittelt werden.
Wenn wir einmal mit nachwachsenden Energien auszukommen wollen, lohnt es - nach über
hundert Jahren darüber nachzudenken, wie es weitergehen soll.
Es scheiterte bisher alles an der alten Lehre, dem unumstößlichen Viertakt-Glaubenssatz
der auch auf den Wankelmotor angewendet wurde.
Zwar wird abgeschirmt nach einer Alternative zum Ottomotor gesucht, denn die
Abgasbelastung nimmt weiter zu und wird, eines Tages tödlich werden. Die Anfänge dieser
Entwicklung sind heute schon latent zu spüren.
Die Angst vor dem Mißerfolg, der nächste Versuch könnte wieder ein Windei sein wie der
Wankelmotor, lähmt natürlich die Beteiligten.
Durch den Gesetzgeber erzwungene Gegenmaßnahmen, endeten bisher beim Katalysator und
Rußfilter. An der Kraftstoffeinsparung und damit am eigentlichen CO2 Problem
änderte sich nichts. Eine gute Verbrennung von Kohlenwasserstoffen, ist nun mal mit einem
hohen CO2 Ausstoß verbunden. Also kann eine Besserung nur durch eine
effizientere Verbrennung d.h. durch Kraftstoffeinsparung zu erwarten. Siehe: <CO2+ Wirkungsgrad ?>
(360)
Wie zu beobachten ist, sind die bisherigen Bemühungen nur <Scheinlösungen>
.
Wer der Meinung sein sollte, dass der Automobilmotor daraufhin kritisch überdacht wurde
oder wird, sieht sich getäuscht. Auch die zunehmende Verschärfung der
Umweltschutzgesetze hat am eigentlichen Problem nichts geändert.
Denn was geschah bisher ? - Die Leistung der Motore verbesserte sich Jahr für Jahr, ohne
Rücksicht auf den schlechter werdenden Wirkungsgrad. Der Automobilkäufer, in der Regel
ein Nichtfachmann, wurde mit immer mehr Leistung und mit täglich neuen Scheinlösungen
umworben.
Ingenieure, besonders die Außenseiter unter ihnen, die sich an das Problem heranwagten,
haben es auch heute noch sehr schwer mit neuen Ideen Gehör zu finden, besonders wenn von
der Viertaktlehre abgewichen wird..
Grundsätzlich wird sich so lange nichts ändern, solange es an Tankstellen genügend und
noch bezahlbares Benzin gibt.
Am Beispiel <Segmenthubmotor> kann man
sehen dass auch das Alte neu sein kann.
Siehe auch < 125 Jahre Ottomotor> und <Historie> zum Eintaktmotor. Otto war auf den
richtigen Weg hätte damals die Leistung gestimmt.
Der Automobilmotor gehört zu den Erfindungen, die nach der Dampfmaschine die Welt
veränderte. Heute nach hundert Jahren sind die Grenzen aufgezeigt - und es wird offenbar,
bei allem Fortschritt kann es so nicht weitergehen.
Überlegungen über <Strom, bzw. Wasserstoff >
besonders wenn dieser über Atomkraftwerke erzeugt wird,ist die verwerflichste
Lösung anzustreben, denn dieses Angebot gehört zu den hinterlistigsten der
Wissenschaft und der Industrie.
Die zu erwartende "Apokalypse" ist unausweichlich, auch wenn diese erst nach
tausend Jahren eintreten sollte.Über diesen Weg darf Wasserstoff nicht in den Verkehr,
den nach zwei- drei Mal Tschernobyl brauchen wir kein Automobil mehr.
(380) Wir brauchen eine Alternative
die überfällig ist, Energie die man über überschaubare Zeiträume nutzen kann,
die keine vernichtenden irreversiblen Schäden verursacht.
Das Energieproblem ist ein internationales Problem geworden. Bodenschätze die wir
Menschen eigentlich nur äußerst vorsichtig verbrauchen dürften, verschwenden wir
gedankenlos. Kohle, Öl und Gas stehen uns und unseren Nachkommen nicht unerschöpflich
zur Verfügung.
So gesehen, ist vorläufig - solange keine anderen, besseren Alternativen
vorliegen, nicht zu umgehen, dass man an einen Verbrennungsmotor mit 80% Wirkungsgrad
nicht aus dem Augen verlieren darf, denn die Zeit läuft für die Menschheit weiter.
Seit Ottos Erfindung läuft die Entwicklung gegen die Uhr, ist aber reversibel. Die
mineralischen Öle nicht und die Folgen der Atomkraft auch nicht, diese sind im Vergleich
zum verschwendeten Erdöl völlig irreversibel).
Durch die <Eintaktmotoren-Technik> ist
diese Möglichkeit gegeben. Der Kraftstoffbedarf zu dritteln, die Umwelt zu schonen und
zukünftigen Generationen eine Chance zu geben, zu leben bzw.mit erneuerbaren Energien ihr
Leben zu gestalten.
Um diesen, schon jetzt gangbaren Weg zu gehen, müssen die nachwachsenden Energieträger
langsamer verbraucht werden, wie diese nachwachsen.
Das läßt sich aber nur mit effizient arbeitenden Kraftmaschinen realisieren.
Zusammenfassend wird an dieser Stelle versucht zusammenfassend die <Merkmale zum Eintaktmotor> und die damit
verbundene Vielseitigkeit offenzulegen.
Aus diesen Überlegungen heraus kann man nur wünschen, dass die nachfolgend
aufgezeigten Lösungen die weltweit überfällige Innovation zu einem neuen
Alternativmotor zum Ottomotor auf fruchtbaren Boden fallen und dann auch möglichst
schnell realisiert werden.
Zur Zeit fehlt es nicht nur an Zeit und Geld, es fehlt jegliche Vorstellung wie eine
Lösung, wenn auch hypothetisch aussehen könnte?
Die neue Idee zum Eintaktmotor kann dies ändern.
(400)
3a
Der moderne Automobilmotor
Der moderne Motor hat eine über hundertjährige Entwicklung hinter sich. Die erkennbaren Verbesserungen sind gekennzeichnet :
Durch ständige Leistungs-Erhöhung, die hauptsächlich durch Drehzahlsteigerungen zustande kam. - und verbesserte Zylinder-Füllungen durch Lader. | |
Durch hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer. Für des Motors Effizienz tat sich aber wenig. | |
Durch Verbesserte Wirtschaftlichkeit in der Produktion durch Normung und Automation, was Veränderungen in größeren Umfang nicht zuließ. ( Wankelmotor ?) | |
Durch Gewichts-Verminderung, ein Schlagwort das auch heute noch gilt und das Versagen bei der Verbesserung vom Wirkungsgrad abschwächen soll. | |
Durch Fertigungsverfeinerung und erleichtere Wartung und Reparatur, durch immer kompliziertere elektronische Steuerungen und Regelungen. |
Beim Wirkungsgrad wird die
Aufmerksamkeit abgelenkt und durch <Scheinlösungen>
ersetzt.
(420)
Durch die Zuspitzung der Verhältnisse bei
der Abgasentgiftung, wurde zwar das Problem der Umweltfreundlichkeit in den
Vordergrund geschoben, indem Katalysatoren und Rußfilter entwickelt wurden, was aber
durch den wachsenden Verkehr als unzureichend erkannt wird.
Die Umweltfreundlichkeit oder Schädlichkeit eines Motors, ist so weiterhin zu einer
Überlebensfrage der Menschheit geworden.
Bis heute ist kein Verbrennungs-Motor bekannt der so vielseitig in der
Verwendungsmöglichkeit ist, wie der hier konzipierte Eintaktmotor. Durch die kompakte
Bauweise Wirtschaftlichkeit und das besser gewordene Leistungsgewicht, wird
der Eintaktmotor zum echten Alternativmotor.
Der heutiger Automotor gilt als ausgereift; ist es aber nicht, denn die modernen Wirkungsgrade lassen es wünschenswert erscheinen, ihn, den Otto- und Dieselmotor weiter zu verbessern, um ihn noch wirtschaftlicher und vor allem noch umweltfreundlicher zu machen.
Anfangs wurde die Idee zum
wärmeisolieten - Motor als Utopie behandelt.
In der Zwischenzeit ist man auch unter Fachleuten einig, die Schonung der Energie-
Ressourcen sind nur mit utopisch scheinenden Lösungen zu verwirklichen, wie es der
wärmeisolierten Motor ist.
Keiner der Experten und die praktisch ausgerichteten Fachleute konnten bestreiten, dass
die Verschwendung von 85% bis 95% Kraftstoff eine Utopische Größe ist, die nur mit
einer utopisch anmutenden Losung geändert werden kann. Das Problem erzeugte wiederholt
die <Frage nach der Realität>
(440)
Die aktuellen am Prüfstand ermittelten verbindlichen Werte für den modernen Automobilmotor
Motor |
Leistung |
Best- Wirkungsgrad |
Nutz- Wirkungsgrad bei 10% Belastung |
Otto- Motor |
65 kWh |
32 % |
14 % |
Dieselmotor |
50 kWh |
38 % |
25 % |
Gas- Turbine |
150 kWh |
36 % |
15 % |
Formel 1-Motor |
200 kWh |
25 % |
5 % |
Die Tabelle zeigt den gegenwärtigen Stand der Entwicklung, zeigt aber auch, dass die Entwicklung stehenblieb.
< Hubraumleistungen > <Kraftstoff + Frischluftverbrauch>
_____________________________________________________________
" Der wärmeisolierte Eintaktmotor " ist
eine Herausforderung für die Zukunft.
Mit den Vorleistungen auf dieser CD sind Vorstellungen zur Problemlösung nahegerückt.
Leider mußten die Arbeiten aus finanziellen Gründen an diesem Projekt unterbrochen
werden.
Der Stand der Arbeiten aber wurde auf dieser CD festgeschrieben, denn es zeigte
sich, das Thema ist komplexer als man erwarte.
Das bewiesen die <vielen Fragen> die erst
entwirrt werden mußten, bevor sie beantwortet werden konnten.
(460)
Die <Vorversuche>
die exakt durchgeführt wurden, führten nach und nach zum wärmeisolierten
Eintaktmotor, zur Patentanmeldung und weiter zur Patenterteilung.
Die Ergebnisse der Vorversuche lassen erwarten, dass ein Motor der keine Wärme verliert,
einen sehr guten Wirkungsgrad haben muß. Die voraussichtlichen Werte:
Eintaktmotor normal |
50 kWh |
70 % |
60 % |
mit Heißzelle + REKU |
50 kWh |
85 % |
80 % |
Die hier vorliegenden Arbeiten, wie die erarbeiten
Grundlagen der Patentschrift, berühren die Theorie nur soweit wie sie zur Erklärung
gebraucht wurde.
Es ist eine autodidaktische Arbeit die auf finanzielle Hilfe verzichten mußte.
Siehe dazu <Gegenüberstellung> ,
und zum Thema <Für Zweifler !>
Der Beschreibung des gegenwärtigen Standes der Entwicklung, zeigt auch die Möglichkeiten
auf die über den
eigentlichen Rahmen des Eintaktmotors
hinausgehen. Siehe dazu <Modifikationen>
4
(480)
Der Ausweg ?
Das Auto steht zunehmend in der Kritik, ein sehr fragwürdiges Verkehrsmittel zu sein. Das
trifft zwar zu, aber nicht das Auto ist fragwürdig, sondern der Antrieb, der Ottomotor
muß verändert werden.
Mit dem Otto- Viertaktmotor fing alles an. Es ist ein Verbrennungsmotor bei dem der
Kraftstoff im Zylinder verbrannt wird.
Das Erhöhen der Motordrehzahl machte keine ernsthaften Probleme, der Ottomotor
machte mit. Man hatte sofort und einfach mehr Leistung zur Verfügung, eine Eigenschaft
die dem Ottomotor das Überleben bis zum heutigen Tag sicherte.
Auch wenn das Automobil für uns unentbehrlich geworden ist, dauerte es weitere
hundert Jahre zu erkennen, der Kraftstoff wird zu 80% verschwendet.Als Erkenntnis
wurde dies nicht registriert. Erst die schleichende Vergiftung durch Abgase und nutzlose
Wärmeerzeugung wurde für uns untragbar
Das wundert nicht, denn der Antrieb, - der Verbrennungsmotor steckt voller
Widersprüche.
Wird ein Belastungszustand verbessert, entsteht daraus eine andere Belastung. Gesetze
können dies nicht ändern nur die Technik. Was tun?
Die giftigen CO-Emissionen beseitigen ? Mitverbrennen, es gelang nicht. Trost ist keine
Lösung. Auch die Meinung der Giftstoff CO verbindet sich mit dem Sauerstoff der Luft
zu CO2 Kohlendioxid löst das Problem, ging nicht auf.
Hohe CO2-Emissionen sind ein Zeichen guter Verbrennung ! Diesen
zunehmend hohen Anteil an CO2 zu senken, kann man nur durch sparsame
Verbrennung entgegengewirkt werden. Sparsam verbrennen, ist aber nur möglich bei einem
hohen Wirkungsgrad.
Es scheint als würde dieses Thema nie beendet, denn ist man kurz davor, macht die NOx-
Problematik der Hoffnung ein Ende, denn bei bester Verbrennung ist der NOx-Anteil im Abgas
am höchsten.
Wenn nicht unverhofft Hilfe kommt, stehen die Chancen nicht gut.
Der Beweis sind die vielen <Scheinlösungen> die
sich innerhalb von hundert Jahren Ottomotor angesammelt haben. Auf keinen Fall darf man
durch Verändern, weiter Scheinlösungen auf den Eintaktmotor übertragen.
Die neue Eintakt- Entwicklungsvorgabe zeigt nicht nur die Richtung, es ist bereits ein
Anfang.
Durch den voll wärmeisolierten Eintakt -Verbrennungsmotor ist zu erwarten, dass nur
ein Verbrennungsmotor Motor, der keine Wärmeenergie nach außen verliert, dieses
Jahrhundertproblem der Verschwendung beseitigt.
ca. Zeile 500
Die hohen Temperaturen der <Explosionsverbrennung> verbrennen
CO und CH mit und die Reaktionszeit ist so kurz, dass NOx an der untersten zulässigen
Grenze bleibt.
Bei der Beurteilung der Automobilmotore sollte nicht nach Verbrauch auf 100
km, sondern nach Verbrauch bei 10% Belastung am Prüfstand gemessen würde.
Es entstehen täglich neue Wortbegriffe, die den Anschein erwecken, als würde viel getan
um den Wirkungsgrad wirklich zu verbessern. Die Problematik zeigt allein das < Kraftstoffproblem> im vollen Umfang
Die Argumente und Stichworte die man zu hören und zu lesen bekommt: Direkteinspritzung,
CO2-Emissionen , 25% Kraftstoffeinsparung möglich, auf 140gr pro km ,
Magerbetrieb ? Drei-Wege-Katalysatoren, Schichtladeprinzip, - Katalysatoren Regeneration,
- Fahrleistung, Leichtbauweise, -Abgasreinigung, homogene Verbrennung,
Brennraumtemperaturen, Lamda-Wert Zündfähigkeit, das NOx Problem, 95%
Reduzierung, Einspritzdrücke, Lastbereich, Leichtbauweise, Dreilitermotor, Einlitermotor,
Zwölf- und Vierundzwanzigzylindermotor usw. usw.
Es sind alles < Scheinlösungen> die
man weiter endlos erweitern kann.
Eine kaum überbietbare Verbesserung bietet das voll wärmeisolierte Eintakt-Motorenkonzept an, mit dem der Wirkungsgrad wirklich verbessert werden kann.<Der ungekühlte Motor ?>
Vermutungen die bei einer so gewagten
technischen Lösung auftreten, - sich förmlich aufdrängen, ist beispielsweise das
Problem der <Wärmestauungen> in
der Motormitte treffen nicht zu, denn der durch die Explosionstemperatur erzeugte Druck
entspannt ohne Nachbrennen und setzt mit ca. 80% die Wärme in Arbeit um. Durch kleine
Gemischportionen werden im glühend heißen Zylinder mit hohen Temperaturen relativ
kleine Wärmemengen erzeugt die als Expansionsarbeit aneinandergereiht dann die effektive
Leistung ergeben.
Aufheizen und Expansionskühlung im schnellen Wechsel halten die Temperatur der gesamten
Bauteile Segmentzylinder, Drehkolben, und Sperrwalzen konstant. Dabei bleibt die hohe
Wandtemperatur erhalten, die werkstoffbedingt gesteigert werden kann.
Siehe: <thermischer Wirkungsgrad>.
Die Zylinder werden mit sehr heißen Oberflächen, die nur auf eine geringe Tiefe
aufgeheizt werden betrieben und drehen berührungslos zueinander.
Das ist bisher die einzige erkannte Möglichkeit, ein Ausweg der sich abzeichnet, zu einer
echten Lösung den Wirkungsgrad zu verbessern.
Nur ein Motor nach diesem Konzept, kann den Wirkungsgrad der inneren Verbrennung
wirklich über den bisherigen Durchschnitt verbessern.
(520)
Realistische Schätzungen sprechen von einer Verdoppelung bis zu einer <Verdreifachung des Wirkungsgrades ?>. Da liegt die
Frage förmlich in der Luft, wie man hohe Explosionstemperaturen beherrschen kann und wie
dies zu begründen ist ein derart utopisches Vorhaben bei der motorischen Verbrennung zu
realisieren. Die Frage nach der <Machbarkeit>
versucht dies zu beantworten.
Die Verbrennung bei höherer Zylinderwandtemperatur ist naturgemäß intensiver und
sauberer, deshalb wurde dieser Weg gewählt. Bereits ab 200°C Zylindertemperatur tritt
eine wesentliche Verbesserung der Effizienz ein.
Siehe dazu: < Scheinlösungen> die so
lange ergänzt werden, wie der Viertaktmotor bestehen wird.
Diesen Scheinlösungen steht das voll wärmeisolierte Eintakt-Motor gegenüber, der diese
Lösungen umgehen muß, um den festgefahrenen Wirkungsgrad zu verbessern.
Bei den Eintakt-Vorgaben gibt es keine Schikanen, die die Explosionsverbrennung behindern,
es gibt keine Totpunkte, keine Klopfgefahr und keine hohe Verdichtung. Es gibt: sechzehn
Explosionsverbrennungen mit nachfolgender variabler Expansion - kleinster
Gemischportionen. Es gibt einen glühend heißen Zylinderraum und es gibt eine
Verlängerung der Verbrennungszeit.
Anders formuliert: Das Verkleinern der einzelnen Verbrennungsportion und die
Explosionsverbrennung in einem glühendem Umfeld und die Erhöhung der Hübe von einem Hub
auf acht Hübe in der gleichen Zeit der Viertaktverbrennung (2 Umdrehungen) ist der
Ausgangspunkt zu einem neuen Motorenkonzept dem Eintaktmotor. Die kleinen Gemischportionen
und eine veränderliche Expansionsstrecke, kommen im Prinzip einer Verbrennungszeitverlängerung
gleich.
Zylinderwand und Drehelemente werden an der Oberfläche aufgeheizt
und drehen berührungslos zueinander.
Dies, und auch ähnliche Funktionen konnten finanziellen Gründen zwar nicht an einem
Prototyp erprobt werden, es wurden aber einfache Modellaufbauten auf Wekzeugmaschinen
erprobt, die unter realen Bedingungen abliefen.
. < Vorversuche >
bevor es zur Patentanmeldung kam. Ohne diese Lösungen z.B der <heiße
Oberflächen> wäre eine Patentanmeldung reine Verschwendung. Einen
wärmeisolierten PKW- Motor als Vorgabe, als Entwicklungsziel, dafür wurde diese
(540)
Wird ein Motor nach diesem Konzept gebaut, kann den Wirkungsgrad über den
bisherigen Durchschnitt verbessern. Realistische Schätzungen sprechen von einer
Verdoppelung bis zu einer Verdreifachung des Wirkungsgrades.
Die Verbrennung bei höherer Zylinderwandtemperatur ist naturgemäß intensiver und
sauberer, und kostet keine zusätzliche Energie. Lediglich müßte der Isolationsaufwand
ggf. auf die Vakuumisolierung ausgedehnt werden.
Bereits ab 200°C Zylindertemperatur tritt eine wesentliche Verbesserung der Effizienz
ein.
Die Realisierung Idee "der glühenden
Zylinderwand" beruht darauf, dass poröse geschäumte und
gebrannte technische Keramiken an der Oberfläche bei hohen Kontakttemperaturen auf eine
Tiefe von nur 0,1 0,2 mm, nur einer sehr geringe Wärmemenge aufnehmen um zu
glühen.
Dies kann man weiter verbessern indem man den porösen Keramikkörper mit einer dünnen
kompakten Metallschicht überzieht. (aufdampft oder aufsprüht) Einzelheiten zu dieser
Technik im weiteren Text.
Auch dünnwandige Kostruktionselemente aus hitzefesten metallischen Werkstoffen für
Zylinder und Kolben haben diese Eigenschaft, wenn diese gut isolierend hinterfüttert
werden.
Metallschichten von nur 0,05 bis 0,1 mm dick sind gute Wärmeleiter, die schlagartig
Wärme aufnehmen und und auch abgeben. Sehr vielversprechend ist die Entwicklung
über hohl gestaltete Drehelemente, bis zu 5mm Wandstärke.
Vermutungen die sich bei einer so sehr gewagten technischen Lösung aufdrängen, z.B. das
es zu unkontrollierten Wärmestauungen in der Keramik oder der Isolierung kommt, treffen
nicht zu, denn der durch die Explosionstemperatur erzeugte Druck entspannt ohne
Nachbrennen und setzt zu ca. 80% die Wärme in Arbeit um.
Aufheizen und Expansionskühlung im schnellen Wechsel halten die Temperatur der gesamten
Bauteile Segmentzylinder, Drehkolben, und Sperrwalzen konstant. Dabei bleibt die hohe
Wandtemperatur erhalten.
Siehe: < thermischer Wirkungsgrad>.
Die Frage:Warum man versucht mit 800°C Gelbglut den Motor zu betreiben, wenn 200°C
bereits ausreichend sind, beantwortet sich dahingehend: Bei 800°C kann die Drehzahl
erhöht werden, die Kraftstoffportionen müssen wegen Sauerstoffmangel kleiner werden, und
die rekuperative Verbrennungsluftvorwärmung bzw. Abgas besser zur Wirkung.
Auf diese Weise können minderwertige Kraftstoffe bis hin zu brennbaren Feststoffpartikeln
im Gas oder der Luft verbrannt werden. Kohlestaub, Torfstaub, Mehlstaub u.a.m.
(560)
Die sehr schlechte Effizienz der Otto- und Dieselmotore, entfachte niemals ernsthaft
eine öffentliche Diskussion.
Themen waren und sind genügend vorhanden. So wurde der Wirkungsgrad bisher einfach
als gegeben angenommen und ignoriert. Die durch die schlechte Effizienz verursachten
gesundheitlichen Belastungen blieben, - auch das schlechte Gewissen blieb. An der
Wirklichkeit konnte man ja doch nichts ändern. Siehe dazu: <Scheinlösungen>
Scheinlösungen können diese Situation dieses Jahrhundertproblem nicht beseitigen.
Den Ausweg ist nicht die Brennstoffzelle, denn man vergißt gerne den <Energieentstehungspfad>.
Es entstehen täglich neue Wortbegriffe die den Anschein erwecken, als würde viel getan
um den Wirkungsgrad zu verbessern.
Die Stichworte sind jedermann bekannt: Direkteinspritzung, CO2-Emissionen , 25%
Kraftstoffeinsparung möglich, auf 140gr pro km , Magerbetrieb ? Drei-Wege-Katalysatoren,
Schichtladeprinzip, - Katalysatoren Regeneration, - Fahrleistung, Leichtbauweise,
-Abgasreinigung, homogene Verbrennung, Brennraumtemperaturen, Lamda-Wert Zündfähigkeit,
das NOx Problem, 95% Reduzierung, Einspritzdrücke, Lastbereich, Leichtbauweise,
Dreilitermotor, Einlitermotor, Zwölf- und Vierundzwanzigzylindermotor usw. usw.
Diesen Scheinlösungen steht das voll wärmeisolierte Eintakt-Motorenkonzept gegenüber,
in der Hoffnung die Hürde am festgefahrenen Wirkungsgrad zu nehmen.
Es soll die unbehinderte Explosionsverbrennung, ohne Schichtladung, ohne Totpunkte, ohne
Klopfgefahr und ohne hohe Verdichtung, durch acht bis sechzehn Explosionsverbrennungen
kleinster Gemischportionen in einem glühend heißen Zylinderraum, die Lösung bringen.
Das Vervielfachen der Hübe und das verkleinern der einzelnen Gemischportion in der
gleichen Viertakt Ablaufzeit, kommt einer <Verbrennungszeitverlängerung>
gleich. (Siehe auch: <Verbrennungszeit>
<Kolbenweg variabel> <Eintakt- Explosionsverbrennung>)
(580)
Die Zylinder werden mit sehr heißen Oberflächen auf eine geringe Tiefe betrieben.
Die Dünnwandkonstruktion der Zylinder und Drehkörper aus Hochtemperaturlegierungen haben
im Vorversuch gute Resultate gebracht.
Drehkörper drehen berührungslos zueinander.
Das ist bisher die einzige Möglichkeit den Wirkungsgrad der inneren Verbrennung
nachhaltig, d.h. wirklich und nicht als Scheinlösung zu verbessern. Realistische
Schätzungen lassen eine Verdoppelung bis zu einer Verdreifachung des Wirkungsgrades zu.
Die Verbrennung bei hohen Zylinderwandtemperatur ist naturgemäß intensiver und sauberer,
deshalb wurde dieser Weg gewählt.
Die Realisierung dieser Idee beruht darauf, dass poröse geschäumte und gebrannte
technische Keramiken an der Oberfläche Temperaturen bis zu 500°C oder 800°C auf
eine geringe Tiefe (0,1 - 0,2 mm) annehmen und durch sehr geringe Wärmemengen
aufrechtgehalten werden. Dies kann man weiter verbessern indem man den porösen
Keramikkörper mit einer dünnen kompakten Metallschicht überzieht. (aufdampft oder
aufsprüht) Einzelheiten zu dieser Technik im weiteren Text.
Diese Metallschicht nur 0,05 bis 0,1 mm dick, nimmt als ein guter Wärmeleiter schlagartig
Wärme auf und gibt diese ebenso schnell ab.
Sehr vielversprechend ist die Entwicklung über hohl gestaltete Drehelemente, die ggf.
Vorteile in der Fertigung bieten. Siehe dazu <
DER WÄRMEISOLIERTE EINTAKTMOTOR >
Vermutungen die sich bei so sehr gewagten technischen Lösung aufdrängen, z.B. das es zu
unkontrollierten Wärmestauungen in der Keramik oder der Isolierung kommt, treffen nicht
zu, denn der durch die Explosionstemperatur erzeugte Druck entspannt ohne Nachbrennen und
setzt mit ca. 80% die Wärme in Arbeit um.
Aufheizen und Expansionskühlung im schnellen Wechsel halten die Temperatur der gesamten
Bauteile Segmentzylinder, Drehkolben, und Sperrwalzen konstant, wobei die hohe
Wandtemperatur erhalten bleibt.
Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Realisierung gegeben, denn auch durch entsprechend
konstruierte Metallzylinder (hohl) erreicht man Problemlos 200°C Wand bzw.
Betriebstemperatur.
Siehe: <Wärmestau in der Motormitte>
< Der thermische Wirkungsgrad>.
(600)
Der Anfang zu dieser neuen Entwicklung
ergab sich aus dem unglaublich schlechten
Wirkungsgrad
Die Ursache ist der beschämende Wirkungsgrad von 5%
für einen Formel 1 Rennwagenmotor, und nur 14% Wirkungsgrad für einen normalen PKW
Motor, das mußte nachdenklich machen.
Dies bewußt zu erkennen, war der Anfang. Dazu kam ein ungenutztes großes
Verbesserungspotentials, das bei 5% Wirkungsgrad - , nicht nur theoretisch sondern
praktisch vorhanden sein mußte.
Eine Lösung mußte danach genügend Freiraum haben. Durch die durchgecheckten
Möglichkeiten und die ersten Vorversuche zeichnete sich eine in sich stabile und damit
auch realisierbare Vorgabe zu einer Lösung ab.
Der Einstieg in diese Entwicklung rief natürlich erst die Zweifler auf den Plan.
Für diese Zweifler und <
Skeptiker> half die Überlegung dass eine Verbesserung von 5%
Wirkungsgrad auf 15% eine Verdreifachung der Effizienz bedeutet. Das beeindruckte
sehr, ohne das Gefühl zu haben überfahren zu werden.
Bei einer Steigerung des Wirkungsgrades auf 80%, da mußte natürlich das
Gefühl haben verprellt zu werden.
Da das Verbesserungspotential im Falle Otto- und Dieselmotor- zum Eintaktmotor ist sehr
groß, ist das Risiko für den Anfang aber doch überschaubar, wie zwei
Entwicklungsvorgaben, zeigen:
1. Es gilt im ersten Abschnitt der Entwicklung den Kraftstoffverbrauch bei
gleicher Leistung zu halbieren, das ist zwar gleichbedeutend mit einer enormen
Wirkungsgradverbesserung aber noch relativ einfach zu lösen .
2. Erst im zweiten Anlauf, kann durch einen wärmeisolierten Eintaktmotor der
Kraftstoffbedarf sogar gedrittelt werden, das geschieht dann mit Hilfe der Heißkammer und
rekuperativer Vorwärmung der Verdichteten Luft die die Explosion beschleunigt und so die
Drehzahl erhöht. Auch hier bekommt die Realisierung eine Grundlage.
Die bekannte langsame Viertaktverbrennung (Flammfront) beim Ottomotor, mit der sehr
schlechten Effizienz, siehe <Prüfstandwerte>
Wird durch die Eintakt - Explosionsverbrennung mit nachfolgender Expansion ersetzt. Die
leistungsbezogene Viertakt Gemischportion wird halbiert und auf acht oder sechzehn kleine
Explosionsverbrennungen innerhalb zwei Umdrehungen verteilt. Jeder Explosion folgt
kann eine variable Expansion ohne Wärmezufuhr.
Der nächste Schritt, den Kraftstoffbedarf zu dritteln ist gegeben, wenn in einem voll
wärmeisolierten Zylinder und oberflächenheißen Kolben bei 200°C bis 500°C bei
Oberflächenwandtemperaturen explosionsverbrannt und ohne Wärmezufuhr expandiert wird.
Bei 300°C bis 800°C Rotglut wird theoretisch aber auch praktisch ein
optimales Ergebnis erwartet. Diese Temperaturen im Zylinder (Heißkammer) sind den
Versuchen nach, noch realisierbar.
Siehe dazu auch < Der korrigierte Wirkungsgrad>
5 (620)
Einordnung des Eintaktmotors
001
Der Versuch eine Wärmekraftmaschine zwischen Kolbenmaschine und Turbine einzuordnen ist
bisher unbekannt.
Es liegt an der Besonderheit einer derartigen Maschine, wenn im unteren Drehzahlbereiche
der Wirkungsgrad annähernd konstant bleiben soll. Das erschwert jegliche Vergleiche und
damit die Einordnung.
Besonders der Vergleich zur Gasturbine ist nicht möglich, denn die Turbine hat bei
sinkender Drehzahl die denkbar schlechteste Leistung und damit einen niedrigen
Wirkungsgrad..
Eine Verbrennungskraftmaschine, - die anders als der Ottomotor arbeitet, ist
grundsätzlich schwierig einzuordnen.
Ist das Eintaktsystem, für fast alle nur denkbaren Anwendungen einzusetzen,
wird die Einordnung je nach Interessenlage noch schwieriger.
Diese Eigenschaft hat aber auch Vorteile, denn es entsteht ein bisher ungeahnter Freiraum
für die weitere Entwicklung.
Die Anwendungen durch das Eintaktsystem
Mit der
Formulierung und dem Einordnen von Drehkolbenmaschinen und Motoren tat sich bereits
Felix Wankel schwer, als er merkte, in Patentschriften ist ein Wiederfinden und Zuordnen
kaum möglich.
Im Sommer 1963 erschien im Fachbuchverlag der Deutschen Verlagsanstalt ein Buch von
F.Wankel unter dem Titel "Einteilung der Rotations - Kolbenmaschinen".
Die Bauformenblätter von 11 bis 26 in diesem Buch zeigen 93 verschiedene Bauformen von
Rotations- Kolbenmaschinen, die sich aus einem Kolbenläufer - Absperrläufer
Zusammensetzen, die gleichzeitig, oder auch abwechselnd als Kolben- und
Absperrläufer die Funktion übernehmen.
Die Arbeitsraumwandung (der Zylinder) ist außenliegend angeordnet, oft aber auch
innenliegend was eine Ausnahme ist.
Vergleiche mit dem Otto- Diesel- oder auch Wankelmotor waren und sind
ungeeignet, um den Eintaktmotor hier anzuhängen. Lediglich der Zweitakt-Prozeß kam in
Verdacht, dass dieser im Eintaktmotor zur Anwendung kam. Die fehlenden Spülverluste
beim Gaswechsel brachten die schnelle Klärung des Problems.
Der .Wankelmotor brachte zum Eintaktmotor Berührungspunkte, die nach Expertenurteil
eine Patenterteilung aussichtslos erscheinen ließen. Das Patent zum Eintaktmotor wurde
trotzdem erteilt, denn der Wankelmotor hat einen Gaswechsel und einen schlechteren
Wirkungsgrad als der Otto- oder Dieselmotor.
Die verschleppten, - bzw. verschobenen Totpunkte konnten keinen Zusammenhang zum
Eintaltmotor bringen.
Die Spülverluste beim Zweitakt Gaswechsels konnten schnell Klärung des Problems
beitragen..
(660)
Erwogen wurde als neue Bezeichnung " Wendepunkt-Motore", "
Segmenthubmotore", usw. Nur in der Hoffnung keinen Anstoß mit der Bezeichnung
Drehkolbenmotor zu erzeugen.
Es war zu sehen, dass viele Bezeichnungen für Fachleute und Experten fremd waren.
Der Patentschrift nach blieb es dann doch bei der Bezeichnung
Rotations- Kolbenmaschine.
Es wird sich herausstellen ob diese Bezeichnung glücklicher gewählt wurde - als
Drehkolbenmaschine.
Nach der Bauartentabelle sind nur wenige Systeme für Kraftmaschinen geeignet. Der Weg vom
Kompressor zum Motor ist steinig.
Oft wird die Bezeichnung für die Motorläuferanordnung unter außenachsige Motorbauarten
geführt, unter die auch das Rootsgebläse eingeordnet wird. Leider ist dieses
System nur als Kompressor verwendbar.
Da dieses Schicksal viele Erfindungen erleiden mußten stellte sich die Frage, warum
sollte es dem Eintaktmotor anders ergehen ?
Deshalb mußte der Eintaktmotor, als als nicht zu umgehende Drehkolbenkonstruktion
akzeptiert werden. Aus patentrechtlichen Gründen eine neue Bezeichnung die Einordnungs
Schwierigkeiten erleichtern.
Die Auswahl des Systems orientierte sich deshalb danach, ob die Motorkonstruktion
einen Wärmeisolierten Motor zuläßt.
Die Antwort ist einfach, denn es stand bei der Konzeptfestlegung der wärmeisolierte
Motor im Vordergrund. Deshalb sortierten sich alle anderen Bauarten und Systeme
automatisch aus der engeren Wahl aus und man blieb beim zweiachsigen <Expansionsmotor> hängen.
Aus Leistungsgründen und patentrechtlichen Überlegungen wurde der <Dreiachsige-
Eintaktmotor> mit vorgesehen.
(680)
Ottos atmosphärische Maschine von 1860 hatte bereits ein Stück Eintaktentwicklung
vorweggenommen. Denn durch die Länge der Zahnstange, konnte die Explosion praktisch
unbegrenzt ohne weitere Wärmezufuhr die Expansion ohne Wärmezufuhr nutzen. Durch den
Zahnstangen-Kolben wurde die Expansion variabel, so dass damals schon ein erstaunlich
hoher Wirkungsgrad von 14 % erreicht wurde. Wegen der niedrigen und nicht weiter zu
steigernden Drehzahl und dem großen Motor blieb die Leistung zu niedrig.
Es erstaunt sehr, auch heute noch, dass der moderne Automobilmotor bei 10% Belastung nach
125 Jahren Motorentwicklung am Prüfstand in der Effizienz nicht wesentlich besser
ist. Der moderne Motor wurde zwar in den Abmessungen kleiner und kommt durch
Drehzahlsteigerungen auf enorm hohe Leistungen, der Wirkungsgrad aber sinkt mit der
Drehzahl weiter - bis auf 5% ab, wie bei einem 200 kW Formel1 Motor zu beobachten ist.
<Autorisierte moderne Wirkungsgrade>
Der Eintaktablauf ist dem Prozeß der Expansionsdampfmaschine ähnlicher. Die
Dampfmaschine ist ebenfalls eine Eintaktmaschine und ist voll wärmeisoliert.
Es zeichnet sich eine Sonderstellung für den Eintaktmotor ab. Siehe dazu:<Modifizierung>
Man vermutete daher den Eintaktmotor in der Nähe vom Zweitaktmotor, was durch die
fehlende Spülung schnell als falsch erkannt wurde.
Explosionsverbrennungen <Explosionsverbrennung ?>
plus Expansion schnell aneinandergereiht, wie beim Eintaktmotor, entwickelte sich zu einem
unbekannten Kriterium, wie aus den Fragen <Einordnung
nach Wankel> und <Hubzeit ?>
erkennbar wird.
Ottos atmosphärische Maschine von 1860 hat bereits ein Stück Eintaktentwicklung
vorweggenommen. Denn der Explosion folgte eine praktisch unbegrenzte Expansion ohne
wesentliche Wärmezufuhr.
(700)
Durch den Zahnstangen-Kolben wurde die Expansion durch den ausreichenden Expansionsweg
variabel, so dass schon damals ein erstaunlich hoher Wirkungsgrad von 14 % erreicht
wurde, der den heutigen modernen Motoren nicht nachsteht. Wegen der niedrigen nicht
zu steigernden Drehzahl blieb die Leistung sehr niedrig. Siehe: <Otto ?>
Es ist erstaunlich, dass der moderne Automobilmotor von heute am Prüfstand bei 10%
Belastung, nach 125 Jahren Motorentwicklung in der Effizienz nicht wesentlich
verbessert wurde. Der moderne Motor kommt zwar auf enorm hohe Leistungen, der Wirkungsgrad
aber sinkt mit der Drehzahl bis auf 5% ab. Siehe: <Prüfstandwerte>
Der Eintaktablauf ist dem Prozeß der Expansionsdampfmaschine ähnlicher. Die
Dampfmaschine ist ebenfalls eine Eintaktmaschine und ist voll wärmeisoliert. Der
Eintaktmotor ist ähnlich - wärmeisoliert und bei drei Mal höherer Anfangstemperatur
durch den entsprechend hohen Anfangsdruck und den schnellen Ablauf wird der Eintakt- Motor
sehr effizient. Mit rekuperativer Abwärmenutzung ist eine weitere Verbesserung möglich.
In diesem Zusammenhang taucht die Frage nach der Hublänge auf, denn man plädiert mehr
zum langsamen langen Hub. Siehe <Langer oder
Kurzer Hub ?>
Ein bisher unbekanntes Motorsystem einzuordnen ist schwierig, zumal wenn dieses
System fast für alle nur denkbaren Anwendungen einsetzbar ist.
Die Anwendungen reichen vom normalen
Gekühlter Eintaktmotor, bis zum
Wärmeisolierter Eintaktmotor,
dito. mit rekuperativer Luftvorwärmung der
verdichteten Luft, und
Impulsradialturbine.
An der Peripherie ergaben sich wertvolle Einsatzgebiete die annähernd das gleiche Gewicht
zusammen haben wie das Eintaktsystem. Dazu gehören der :. . . . . . . . .
Heißgasmotor (mit Außenbeheizung)
schnellaufender Stirlingmotor
Dampfmotor (Außen- Dampferzeuger) schnellaufend
mit geschlossenem Dampfkreislauf
-PKW-tauglich
Eintaktmotor mir extern erzeugter Verbrennungsluft
als Energiespeicher.
270° Einflügelmotor (mit variabler Explosions und
Expansionsstrecke)
ein Zweiwellenmotor.
Kraftwerksmotor
Kleinmotor
Monoblock -Motor
Verdichtung und Arbeit in einem Block
usw.
(740)
Diese Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten einzuordnen ist ein Problem. Anderseits wurde
dies nur möglich weil das Grundsystem lt. Patentschrift beibehalten werden kann.
Vergleiche mit dem Otto- Diesel- und Wankelmotor - auch die Funktion des
Zweitaktmotors und der Gasturbine muß man schnell vergessen, will man bei diese
Einordnung bleiben.
Der Eintaktmotor - ein Drehkolbenmotor wurde ursprünglich als ein Segmenthubmotor besser
eingeordnet, um der krankhaften Abneigung seit dem Wankel- Kreiskolbenmotor aus dem Wege
zu gehen.
Denkbar war in den Anfängen nach dieser umfangreichen Aufstellung ggf. eine neue
Sammelbezeichnung einzuführen, wie z.B Wendepunktmotore ?
Ottos atmosphärische Maschine von 1860 hatte bereits ein Stück Eintaktentwicklung
vorweggenommen. Denn durch die Länge der Zahnstange, konnte die Explosion praktisch
unbegrenzt ohne weitere Wärmezufuhr die Expansion ohne Wärmezufuhr nutzen.
Durch den Zahnstangen-Kolben wurde die Expansion variabel, so dass damals schon ein
erstaunlich hoher Wirkungsgrad von 14 % erreicht wurde. Wegen der niedrigen und nicht
weiter zu steigernden Drehzahl blieb die Leistung niedrig und der Motor wurde zu groß.
Es erstaunt auch noch heute sehr, dass der moderne Automobilmotor bei 10% Belastung nach
125 Jahren Motorentwicklung am Prüfstand in der Effizienz nicht wesentlich besser
geworden ist. Der moderne Motor wurde zwar in den Abmessungen kleiner und kommt durch
Drehzahlsteigerungen auf enorm hohe Leistungen, der Wirkungsgrad aber sinkt mit der
Drehzahl weiter - bis auf 5% ab, wie bei einem 200 kW Formel1 Motor zu beobachten ist.
<Autorisierte moderne Wirkungsgrade>
(760)
Der Eintaktmotor ist der Expansionsdampfmaschine verwandter, als dem Ottomotor, denn die
Dampfmaschine ist auch eine voll wärmeisolierte Eintaktmaschine.
Dadurch zeichnet sich eine Sonderstellung für den Eintaktmotor ab. Siehe dazu:<Modifizierung>
6
Eintaktmotorentechnik 1
Ein Verbrennungsmotor ohne Totpunkte und ohne Gaswechsel - ist ein ungewöhnlicher Motor,
denn Vergleiche zu den bekannten konventionellen Motoren fehlen. Der Verdacht der
Wankelmotor sei als Vergleich geeigneter bestätigte sich nicht, er ist ein
Kreiskolbenmotor, was aber schwerwiegender ist, der Wankelmotor ist ein Viertaktmotor.
Bezeichnet man den Eintaktmotor als wärmeisolierten Motor, so kann man nur ahnen, wie
groß das Erklärungsdeffizit werden muß.
Einen Verbrennungsmotor als wärmeisolierten Motor zu konzipieren, die Idee stand
den Technikern immer sehr nahe.
Die Grundlage der Annahme, dass ein Wirkungsgrad von 80% erreichbar ist, lag und liegt
für Motorenbauer, Ingenieure Thermodynamiker und anderen Ideenlieferanten außerhalb
jeder Realität. Die Scheu ist größer als der Mut dies überhaupt auszusprechen.
Die Zweifel hätten mit Sicherheit die Idee sterben lassen, hätten die <Vorversuche> die zu dieser Ausarbeitung führten,
nicht überzeugt, dass es gelingen kann den Wirkungsgrad zu verbessern. Die Ermutigung wog
diesmal schwerer als die Zweifel.
(780)
Diesmal, war es der Eintaktmotor, der nicht nach dem Viertaktprozeß arbeitet, sondern
nach einer abgewandelten Form, dem <Eintaktprozeß
Bild 4>.
Dieser Eintaktprozeß versteht sich so, dass Verdichtung und Kraftstoffaufbereitung
getrennt sind und die Aufbereitung zu einem optimal stöchiometrischen Gemisch
gleichzeitig bis zum Ladungszeitpunkt abläuft.
Schon <Die Einordnung> zeigte
Probleme, danach erst kam die <Modifizierungen
des Eintaktmotors> zeigen die Peripherieentwicklungen, denen es
wäre schade gewesen wenn diese nicht in die Betrachtungen einbezogen wären.
Es war die Expansionsdampfmaschine die das Erklärungsdeffizit erleichterte, denn diese
Dampfmaschine ist eine Eintaktmaschine, im Prinzip wie der Eintaktmotor, mit dem
Unterschied, dass die Wärme nicht von innen sondern von außen bezogen wird.
Ein weiterer Unterschied, Heißdampf hat eine Temperatur von 300 bis 400°C, die
Eintakt- Explosionsgase haben kurzzeitig bis zu 1500°C. (nach der Zündung).
Ein weiterer Unterschied zum Ottomotor: die relativ langsame Verbrennung durch eine
Flammfront, wurde durch eine Explosionsverbrennung mit Expansion ohne Flammfront
ersetzt. D.h. ohne Wärmezufuhr, wobei die Arbeitseinbuße durch acht
Explosionshübe innerhalb von zwei Viertaktumdrehungen ausgeglichen wird.
Das klärt die Frage nach der <verlängerten
Verbrennungszeit> die zu verlängern, bisher, und auch heute noch als
unlösbar gilt.
Eine halbe Umdrehung ist identisch mit der Verbrennungszeit, und diese wird mit steigender
Drehzahl kürzer, die Verbrennung wird schlechter d.h. unvollständig. Die Folge, der
Wirkungsgrad sinkt und die Abgase werden giftiger.
Zur Expansionsdampfmaschine zurück, bei der ca. 1/5 des Hubvolumens in einem voll
wärmeisolierten Zylinder geladen wird, um über 4/5 des Hubes anschließend zu
expandieren. Das war seinerzeit ein großer Fortschritt, denn der Wirkungsgrad der
Volldampfmaschine wurde dadurch wesentlich verbessert. Leider war der Vorgang, er war ja
bekannt, nicht auf den Verbrennungsmotor übertragbar.
Der Ottomotor arbeitet beim genauen Hinsehen immer noch nach der alten Methode der
Volldampfmaschine, d.h. ohne Expansion, denn es wird über die gesamte Hublänge über die
Flammfront Wärme zugeführt, wird aber im Prozeß als adiabatisch ausgewiesen.Was er
nicht sein kann. Die Ähnlichkeit mit dem Indikatordiaramm ? Bei der Dampfmaschine
würde niemand auf diese Idee kommen den Dampfzylinder zu kühlen. Da beantwortet sich das
Problem von selbst.
(800)
Bei der Expansionsdampfmaschine wird eine Portion Heißdampf von über 300°C, in einem
wärmeisolierten Zylinder expandiert - und leistet Arbeit. Ist die Portion Heißdampf
klein, ist die Drehzahl und Leistung niedrig und durch die bessere
Expansionsmöglichkeit der Wirkungsgrad hoch. Anders wenn die Portion Heißdampf groß
ist, dann ist die Leistung hoch und durch die schlechtere (kürzere)
Expansionsmöglichkeit der Wirkungsgrad niedrig.
Analog zum Eintaktmotor ist diese Interpretation auch verwendbar, wenn die
Explosionsverbrennungsgase von 1500°C bis 800°C statt Heißdampf angenommen werden.
Der Eintaktmotor erzeugt seinen "Dampf"- kurzzeitig an Ort und Stelle mit einer
Anfangstemperatur bis zu ca. 1500°C und dem entsprechenden Druck, der
übergangslos in der variablen Expansionsstrecke expandiert um damit sehr effizient
Arbeit zu leisten.
Das Heißgas wird genau zu dem Zeitpunkt der Anwendung erzeugt, und diesmal durch eine
unbehinderte ungebremste <Explosionsverbrennung1>.
Der Druck expandiert sofort ohne wesentlichen Wärmeverlust und wird restlos in Arbeit
umgesetzt. Der Temperaturabfall der durch die Expansion entsteht ist kein Verlust
sondern Arbeit.
Es sind sehr kleine Gemischmengen, die acht Mal innerhalb von zwei Umdrehungen
Arbeit verrichten. Beim 4 Takt Prozeß hingegen erfolgt innerhalb von 2 Umdrehungen
in einem gekühlten Zylinder nur ein langsamer Verbrennungsvorgang der der Arbeit
verrichtet.
Beim 1 Takt Prozeß wird in der gleichen Zeit 8 x angesaugt, 8x verdichtet, 8 x
Kraftstoff aufbereitet 8 x explosionsverbrannt, 8 x Expandiert und 8 x Ausgepufft und 8x
Ausgeschoben. Es erfolgen acht Arbeitshübe in einem Arbeitszylinder der voll
wärmeisoliert ist. Innerhalb von zwei Umdrehungen werden 7 x 8, also 56 Vorgänge
die innerhalb von zwei Umdrehungen die gleichzeitig abgewickelt werden.
Das zur Kenntnis genommen, wirft sofort die nächste Frage auf. Wie soll bei einer
derartigen Komprimierung der Arbeitshübe die Verbrennungszeit verlängert werden? Dabei
wird übersehen, dass eine halbe Umdrehung auf die Drehzahl bezogen immer gleich bleibt,
und durch die Explosionsverbrennung Zeit eingespart wird, so dass in der eingesparten Zeit
die Expansion diesmal ohne Wärmezufuhr ablaufen kann.
(820)
Die acht Mal kleinere Leistung pro Hub, wird mit der halben Kraftstoffmenge erzeugt. Dabei
wird die sehr kleine Gemischmenge so schnell explosionsverbrannt, dass keine nennenswerte
Wärme verloren gehen kann.
Im Vergleich zum Ottomotor ist die Kraftstoffmenge auf einen Hub bezogen, ca. sechzehn Mal
kleiner, bei verachtfachter Anzahl von Explosionsverbrennungshüben. Daher kommt
der Explosionsverbrennungsvorgang einer <Verbrennungszeitverlängerung> gleich. Die
Kraftstoffmenge wurde nur sechzehn Mal kleiner und konnte so in der relativ langen
Verbrennungszeit, (von einer unveränderten halben Umdrehung) optimal Arbeit leisten.
Siehe dazu die Diagramme :
bild
1 und 2 im Indikatordiagramm werden als
Adiabaten bezeichnet, sind aber keine, denn es wird durch die Flammfront bis über den
Auspuffpunkt hinaus Wärme zugeführt.
Die Adiabate 3 (gestrichelt) ist eine echte Adiabate weil diese ohne Nachbrennen
(Flammfront) oder als Dampfladung in der Expansionsdampfmaschine zustandekommt.
Der durch die kurze gepufferte Eintaktexplosionsverbrennun entstandene Druck
expandiert variabel in einem großzügig bemessenem Zylindervolumen.
(840)
_________________________________________________________________
7
Die Effektivität der Eintakt- Explosionsverbrennung
Wirkungsgradangaben von 80% für einen Verbrennungsmotor anzunehmen liegen bisher
außerhalb jeglicher Realität. Dass dies aber möglich ist, ist auf Explosionsversuche in
der Heißkammer zurückzuführen. Die Heißkammer ist der wärmeisolierte Kolbenraum,
dessen Oberfläche durch Art der Beschichtung, oder der Wandstärkenbeschaffenheit, an der
Oberfläche zum Glühen angeregt wird. Im Augenblick der Explosionsverbrennung,
gehen die Wärmeverluste dann gegen Null.
Die Explosion, kann dann im Gegensatz zum Ottomotor, ohne Temperaturbegrenzung
(ohne Klopfen) nach oben ablaufen. D.h. je nach Kraftstoff wird die höchste noch
mögliche Temperatur erreicht, und damit wird auch der höchstmögliche Druck
erzeugt.
Durch die Explosionsverbrennung wird Zeit eingespart, so dass übergangslos eine
Expansion ohne Wärmezufuhr ablaufen kann. Es sind kleinste Gemischportionen sind
die in einem heißen Zylinder explodieren - und denen eine variable Expansionsstrecke zur
Verfügung steht.
Die Expansion setzt von einem hohen Temperatur und Druckniveau aus ein. Dies geschieht im
freien Übergang aus der Explosionsverbrennung heraus ein.
Am Scheitelpunkt des entstandenen sehr hohen Druckes im ersten Hubdrittel, ist die
Druckumsetzung in Arbeit ausgeprägter als bei der 4-Takt Gleichraumverbrennung. Der Druck
wirkt über einen relativ kurzen Hubweg annähernd isobar und fällt erst zum
Auspuffzeitpunkt ab. Die Arbeitsverrichtung ist um so effektiver je heißer die inneren
Zylinderwände sind und je länger die variable Expansionsstrecke genutzt werden kann.
In diesem Falle wird variabel von einem Maximum herunter, die Expansionstrecke automatisch
der Explosion zugeordnet.
Wird nur eine kurze Expansionsstrecke benötigt, so wird nur ein kurzes Stück der
vorgegebenen Strecke zum expandieren benutzt. Am Auspuffschlitz angekommen, soll der
Restdruck nur das Auspuffen sicherstellen. Ausgepufft wird annähernd isochor. Dadurch
sinkt die Temperatur schlagartig auf das niedrigste noch mögliche Niveau ab.
Es ist eine ungewöhnliche Erscheinung denn dieses Absinken auf Abgastemperatur ist
unabhängig von der Zylinderwandtemperatur. Versuche haben gezeigt, eine heiße
Zylinderwand aus einem niedrig wärmeleitenden Werkstoff, wie die poröse Keramik
verliert nicht so schnell Wärme, wie ein schneller Auspuff-
Entspannungsvorgang abläuft..
(860)
Die veränderten Verbrennungsparameter bei der Eintakt- Explosionsverbrennung ermöglichen
es, über den ganzen Drehzahlbereich an der Luftüberschußgrenze zu arbeiten. Dies trägt
mit dazu bei den Wirkungsgrad zu verbessern. Die Bildung von Stickoxid (NOx) wird durch
die sehr kurze Reaktionszeit auf der untersten Grenze gehalten.
Ein mageres Gemisch brennt bekanntlich langsam ab, deshalb ist eine lange Verbrennungszeit
erwünscht, die aber der Ottomotor nicht bieten kann.
Im Eintaktmotor ist dieses Problem behoben, denn die Explosionsverbrennung von mageren
Gemisch im heißen Zylinderraum, erübrigt die übliche hohe Verdichtung die beim
Ottomotor angewendet, nie zu guten Wirkungsgraden führte. Die Explosionsverbrennung
von kleinen Gemischmenge, mit nachfolgender Expansion kommt einer
Verbrennungszeitverlängerung gleich. Man muß nur für eine genügend lange
Expansionsstrecke sorgen, die durch vergrößern vom Drehkolbenteilkreis problemlos
möglich ist.
Durch die Explosion der "kleinen Mengen" wird die Leerlauf- und
Beschleunigungsanreicherung auf eine andere Frischluft Versorgungsbasis gestellt. Die
reichlich vorhandenen Luftmengen in Verbindung mit kleinen Verbrennungsportionen machen es
möglich, daß auch im Leerlauf eine saubere Verbrennung erzielt wird. Man muß im
Leerlauf nicht mit Kraftstoff anreichern und kann auf eine Leerlaufanreicherung in diesem
Falle verzichten, was bei der Abgasentlastung im Straßenverkehr von großer Bedeutung
sein kann. <kurzer Eintakthub>
Siehe dazu:
< Die Explosion der kleinen Gemischmengen >
147
Segmenthub und Ladezeit
Technisch überzeugender und effektiver ist es, wenn ein Kolben ohne Richtungswechsel
arbeitet - als ein Kolben - der am oberen und unteren Endpunkt zum Stillstand und
Richtungswechsel gezwungen ist. - So klar wie es scheint liegt der Sachverhalt nicht. Seit
dem Wankelmotor, einen Viertakt- Kreiskolbenmotor der als hoffnungsvolle Lösung gefeiert
wurde und heute bei Motorfachleuten abwehrende Reaktionen auslöst, ist dies ein gutes
Beispiel. Der Wankelmotor funktionierte zwar auch ohne Richtungswechsel, war aber
trotzdem uneffizienter als der Ottomotor.
In den Anfängen des Eintaktmotors schien deshalb zweckmäßiger die Bezeichnung "
Segmenthubmotor" zu wählen, was auch heute zutrifft.
(880)
Als man feststellte, die bisherigen Fehlschläge bei Drehkolbenmotoren, einschließlich
dem Kreiskolben Wankelmotor waren nicht allein dem drehenden Kolben zuzuschreiben, sondern
dem Viertaktprozeß. Trotzdem will man immer aufs Neue, dem drehenden Kolben das Otto-
Viertaktprinzip weiter aufzwingen.
Als die Eintaktidee heranreifte gab es natürlich das bekannte Problem mit der Ladezeit.
Ein brauchbarer Vorschlag zu einer Lösung war auch von Seiten des Wankelmotors nicht zu
erkennen. Hier wurde die schnelle Ladefolge genau so ignoriert wie das -Verdichten-
Verbrennen - und Auspuffen. Die Nachteile sind bekannt: Höherer Verbrauch, - höhere
Emissionen und ein wesentlich verschlechterter Wirkungsgrad.
Was typisch war, die Leistung konnte man trotzdem erstaunlich hochschrauben.
Was bereits hier erkennbar wurde, blieb als Problem, - auch für den Eintaktmotor offen
und wartete auf eine Lösung.
Die Ladezeit als ein Teil der Gesamtzeit und ist beim Ottomotor eine halbe Umdrehung - ein
Hub.
D.h. in einer von der Drehzahl abhängigen Zeit muß eine bestimmte Menge Gemisch geladen
und verbrannt werden.
Je höher die Drehzahl um so mehr Sauerstoff steht der Verbrennung zur Verfügung, nur
wird leider immer schlechter verbrannt.
Wenn man nach der Drehzahlerhöhung beim Formel 1 Rennmotor (Tabelle
T1) bei bei 5% Wirkungsgrad ankommt, bleibt die Frage bei welcher Drehzahl wird der
Wirkungsgrad Null und damit die Leistung auch Null.
Hier wird das Problem voll sichtbar: Wird Ladezeit und Verbrennungszeit zu kurz weil die
Drehzahl zu hoch ist, kann dies nur so umgangen werden, indem man die Ladeportionen
verkleinert, den Ladedruck erhöht (Nicht über 5 bar). Dazu die Drehzahl senkt und die
Arbeitshübe pro Motor- Umdrehung vervielfacht.
Im Falle Eintaktmotor verachtfacht, beim Doppelmotor versechzehnfacht.
Diese dringende Veränderung kann nur über den Eintaktprozeß realisiert
werden.
Denn dazu kommen Vorteile der variablen Explosionsverbrennung und damit die
Nutzung der Variablen Expansion. <variabler Kolbenweg>
Eine Hilfe für das Verständnis Ist das 180° Ladediagramm das die Veränderung mit
steigender Drehzahl zeigt
bild
(900)
Die variable Expansion> ohne Wärmezufuhr <Wärmeisolierung> a187 in sich
vereint.
Durch eine systematische und gezielte Vorarbeit und viele Vorversuche, wurden nach und
nach die Vorteile sichtbar, die der sogenannte Segmenthubzylinder, praktisch ein gebogener
Hubzylinder ist, dessen ganzer Zylinderkopf periodisch öffnet und schließt.an Vorteilen
aufweist, weil er eine variable Expansionsmöglichkeit bietet.
Die Fragen dazu:
Wie hoch muß die Verdichtung liegen ?
Wie groß werden die Ladeportionen sein ?
Wo wird sich die Drehzahl einpendeln ?
Ist die Ladezeit ausreichend ?
Wie wird das Gemisch aufbereitet ?
Wie erfolgt die Ladung ?
Wie wird bei niedrigem Druck Diesel gezündet ?
Wie erzeugt man einen Dauerzündfunken ?
Was geschieht mit dem Abbrand ?
Wie vermeidet man das Festwalzen der Schlacken?
Wie kommt man ohne Dichtleisten aus ?
Wie soll die Schmierung aussehen ?
Wie wird das Problem Heißkammer gelöst ?
Wie verhält sich der Wärmestau in der Motormitte ?
Wie die Kühlung der Drehkolben aussehen ?
Wie erzeugt man angemessene Leistung bei kleinen Gemischportionen
Wie entsteht ein konstanter hoher Wirkungsgrad?
Wie kann ein Verbrennungsmotor wärmeisoliert werden?
Wie erzeugt man im Zylinder eine Oberflächenglut ? usw.
Viele dieser Fragen wurden auf mögliche Lösungen untersucht. Diese Vorversuche waren
vielversprechend.
Der bekannte hin- und hergehende Kolbenhub wurde zu einem, nur in eine Richtung wirkenden
Segmenthub mit Wendepunkten. Die Totpunkte entfielen.
(920)
Entscheidend wurde die variable Expansionsstrecke, die nur durch sehr kleine
Explosionsportionen und acht Explosions- Arbeitshübe auf zwei Umdrehungen nutzbar wurde.
Durch die hohe Anzahl der Hübe , bis zu sechzehn auf zwei Umdrehungen, ergab das die
Bezeichnung < Impulsradialturbine > .
Diese Bezeichnung beruhigte die Skeptiker, als man erkannte, dass die Turbine artgleich
mit dem Eintaktmotor ist, aber doppelt soviel Hübe wie der Eintaktmotor leistet, ohne
dabei die Verbrennungszeit zu verkürzen. Das muß erwähnt werden, wenn die Einwände
entschärft werden sollen.
Als man sich die Vorstellung zu eigen machte, die einzelne Explosionen erfolgen hinein in
Drehrichtung wirken und übergangslos in die verbrennungslose variable Expansion
übergehen. Jeder Arbeitsimpuls plus Expansion stützt sich dabei in Drehrichtung gegen
die Sperrwalzen ab.
Das bei Drehkolbenmotoren auftauchende Problem der zuverlässigen Ladung konnte dadurch
gelöst werden, indem man die auf die Leistung bezogene 4-Takt Kraftstoffmenge, halbierte
oder drittelte und durch mindestens vier Ladekanäle pro halbe Umdrehung lud.
Danach wurde diese verkleinerte Menge auf acht oder bei der sogenannten
Impulsradialturbine (Doppelmotor Typ A - V - A )auf sechzehn Ladekanäle verteilt.
Die benötigte Ladezeit für derart kleine Gemischportionen reicht aus, um bei einem
zugeordneten Ladedruck zwischen 2 und 5 bar noch zuverlässig zu laden.
Die Kolbengeschwindigkeit wurde mit ca. 6m/s diesen Ladevorgängen angepaßt. Höhere
Kolbengeschwindigkeiten sind im voll wärmeisolierten Motor mit rekuperativ vorgeheiztem
Gemisch möglich.
Siehe dazu <Ladezeiten>
(940)
8
Die ungedrosselte Eintakt-Explosionsverbrennung
Bei einer unkontrollierten stöchiometrischen Verbrennung im Ottomotor, steigen Temperatur
und Verbrennungsdruck oft schlagartig so stark an, dass es bei hohen Verdichtunsdrücken
zu einer Sekundärexplosion, zum sogenannten Klopfen kommt. <Der
Unterschied Expl. u. Explosionsverbrennung>
Eine hohe Verdichtung ist eine große Energieverschwendung, - kommt das Klopfen
dazu, wird diese Verschwendung von Wärmeenergie die über das Kühlwasser
abgeführt werden muß so groß, dass. für die Arbeit kaum Kolbendruck übrig bleibt. Am
Mitteldruck z.B. im Dieselmotor zu erkennen.
Hohe Eintakt- Explosionstemperaturen werden zwar angestrebt, reagieren aber anders. Auch
bei Geschwindigkeiten bis zu 500 m/s die sonst keine Arbeit leisten würden,
werden diese gepuffert der Arbeit zugeführt. <(Platzpatronenprinzip)>
Die normalen Verbrennungsgeschwindigkeiten bei einer Flammfront im Ottomotor, liegen mit
20 m/s zwanzig Mal niedriger als eine Eintaktexplosion mit bis zu 500 m/s
Diese hohen Explosionsgeschwindigkeiten sind erwünscht. Die Explosionen sind sehr klein,
werden gepuffert und bauen so den technisch noch kontrollierbaren nötigen Druck
ohne Wärmeverluste auf. Die Anpassung von Wärme bzw. Druck erfolgt verlustlos durch die
schlagartig eintretende Expansion. Das führt dann zur hohen Effektivität des
Eintaktmotors.
Bei acht bis sechzehn kleineren Gemischportionen, ist die gepufferte Eintakt-
Explosion keine verlorene Wärme- oder Druckenergie, wie vermutet wird. Die Anpassung von
Temperatur und Arbeitsdruck erfolgt in einem wärmedichten Zylinderraum durch eine
variable Expansionsstrecke.
Je zündwilliger ein Kraftstoff beim Eintaktmotor ist, um so besser das
Explosionsresultat. Diese Anspruchslosigkeit ist gefragt, denkt man an Biokraftstoffe.
Die Leistungsausbeute steigt natürlich mit der Anzahl der Explosionshübe pro Umdrehung,
denn die Einzelnen Kraftimpulse sind nicht so lang wie beim Ottomotor durch die
Flammfront.
Dafür laufen mehr Arbeitshübe ab, die vom Anfangsdruck her hoch, aber auch sehr kurz
sind. Der Wirkungsgrad bleibt bei hoher und niedriger Drehzahl annähernd konstant, die
Schwankungen am Drehmoment werden elastischer, denn sie werden über die
Ladung gut kompensiert.
(960)
Die Drehzahl steigt bei Luftvorwärmung, die Explosionen werden erhöht, werden aber
kürzer und schwächer und müssen natürlich durch eine erhöhte Drehzahl ( als
Nachteil der Lufterwärmung) auskompensiert werden..
Die Alternative ?
(Hilfe für Skeptiker)
Trotz hoher Erwartung sind bisher andere, wie die hier aufgezeigten Alternativen zum
Ottomotor ausgeblieben.
Wegen berechtigter Skepsis kommt es selten zu Gegenvorschlägen. Man scheut sich
auch vor utopische Vorstellungen, um konkrete Anstöße zu geben.
Z.B. könnte ein Hinweis zu einem wärmeisolierten Verbrennungsmotor eine Entwicklung in
Gang zu setzen auf die die Menschen warten.
Wenn Wärme effektiv in Arbeit umgewandelt werden soll, muß diese mit wenig Verlusten
erzeugt werden und darf unterwegs, bis zu dem Zeitpunkt der Arbeit abgenommen
werden und nicht verloren gehen.
Für Erfinder eigentlich eine gute Chance, den Wirkungsgrad von 5% auf 80%
anzuheben, - sollte man meinen!
Es ist durchaus verständlich wenn die Angabe zum Eintakt-Wirkungsgrad mit 80% stark
überzogen erscheint und berechtigte Zweifel aufkommen läßt.
Weil alle diese Einwände genau unter die Lupe genommen werden, wird man
nachdenklich, denn wie man hören kann, handelt es sich hier um eine wärmetechnische
Unmöglichkeit.
Versucht man über einen anderen Standpunkt den hartgesottenen Skeptiker zu
beeinflussen, und legt eine Verbesserung beim Wirkungsgrad von 5% auf 15% zugrunde,
sieht die Argumentation anders aus, ist aber nicht zufriedenstellend.
Für den PKW -Motor scheint eine Verbesserung der Effizienz von 17% auf 51%
realisierbar.
Spontan erscheint es außerhalb jeder Diskussion, zu bezweifeln, dass es nicht möglich
sein sollte.
Die Verdreifachung:
17% x 3 = 51%,
25% x 3 = 75%
15% x 3 = 45%, Normal PKW
5% x 3 = 15% ( bei höchsten Leistungen)*
*Ein verdreifachter Wirkungsgrad auf 15% (Formel 1), mit einer dreifachen
Kraftstoffersparnis, für einen 200 kW Motor ist dies immer noch beschämend
niedrig.
(980)
Wird nach dieser Betrachtungsweise eine Wirkungsgradverbesserung abgeschätzt, scheint
dies ein hoffnungsvoller Ansatz zu sein, denn je höher die Motorleistung ist, um so
besser stehen die Chancen zur Wirkungsgradverbesserung. Dies ist sehr einleuchtend
bei einer Erhöhung zwischen 5% auf 15%. Ist aber nicht Einleuchtend zwischen den
propagierten 5% auf 80%. Hier ist die Spanne so groß und das
Entwicklungspotential zum Eintaktmotor so beachtlich, denn man denkt dabei sofort an die
Umkehrung. D.h. an einen Motor mit nur 15% Verlust und 85% Arbeit, eine Problemlösung,
deren Folge nicht abzusehen wären.
An dieser Stelle kann der derzeitige Stand der am Prüfstand gemessenen aktuellen
verbindlichen Werte von konventionellen Motoren gegenüber gestellt werden.
Diesen verbindlichen Angaben stehen zur Orientierung die durch Versuche ermittelten und zurückgerechneten Werte für den Eintaktmotor zur Verfügung, die durch hohe <Zylinderwandtemperaturen> zu erreichen sind
Heute nach hundert Jahren werden uns die Grenzen gezeigt,
dass es bei allen Fortschritt, so nicht weitergehen kann.
Überlegungen über den Strom aus dem Atom - (Wasserstoff) als eine Lösung anbieten
zu können, gehört zu den verwerflichsten Angeboten der Wissenschaft und Industrie.
Der Verbrennungmotor hat die Unverträglichkeit zur Umwelt nach hundert Jahren erkennen
lassen.
Würde der Wasserstoff der indirekt aus dem Atom bezogen wird - Wirklichkeit, und würden
die Folgen erst nach mehreren tausend Jahren erkennbar werden, ist dies kein
Grund sich zu dieser Energieform der Kernenergie zu bekennen.
Warum ? Bei einer praktisch ausgerichtete Wende durch effiziente
Verbrennungskraftmaschinen würde der bisher angerichtete Schaden an der Natur reversibel
ausheilen. Im anderen Falle, gibt es keine Ausheilung mehr !
Siehe zu: <Wasserstoff aus dem Atom> < Brennstoffzelle> <Wasserstoff durch Atomkraft ?>
Wenn die Belastungen für die Menschheit unerträglich werden, wie bereits täglich zu
merken, wird das Energieproblem ein internationales Problem werden. Es ist an der
Zeit darauf aufmerksam zu machen, daß die Menschheit nicht ewig die Bodenschätze Kohle,
Öl und Gas verschwenden kann.
Einen Beitrag zum überwinden der anstehenden Energieverknappung und fest gefahrener
Umweltbelastung, bietet die< Eintaktmotorentechnik > Es wäre ein Ausweg wenn mit
einem erzielbaren Wirkungsgrad von ca.80% den Kraftstoffbedarf gedrittelt wird, um
zukünftige Generationen in die Lage zu setzen, weiter erneuerbare Energien zu nutzen.
(Zeile1000)
Um Nachwachsende Energien in die Rechnung einzubeziehen, müssen diese langsamer
verbraucht werden, wie sie nachwachsen. Effizient arbeitende Kraftmaschinen sind daher die
Voraussetzung diesen Weg gehen zu können..
Aus diesen Überlegungen heraus kann man nur wünschen, dass durch die aufgezeigten
Problemlösungen der Eintaktmotor - als weltweit überfällige Innovation auf fruchtbaren
Boden fällt.
Verdichter
Seitenansicht
Arbeit
(1) Arbeitszelle, (2)
Verdichter, (3) Sperrwalzen,
(4) Einspritzdüsen,
(5) Ventilscheiben, (6) Rückschlagventil, (7)
Zwischenspeicher, (8) Ladekanäle,
( 9) Ansaugkanal (10) Auspuffkanal,
(11) Drehkolbennabe, (12)
Zündkerzen,
(Z) Synchronzahnräder, (A - B) = Drehflügel (Arbeit),
(C - D) = Drehflügel (Verdichter).
Dieses Eintaktmotorschema zeig die allerersten konstruktiven Überlegungen - die
Ausgangsbasis um das ganze Vorhaben um den Motor abschätzen zu können.
Auf dieser CD sind alle Zeichnungen zu diesem Prototyp abgespeichert. Siehe <Register Prototyp>
(1020)
Dieses Konzept wie es die Zeichnung zeigt, bezog sich auf eine Motorgröße
zwischen 30 und 40 kW. Ein Entwurf zu diesem Motor wurde notwendig, um die Kosten
auch für einen mittelständischen Betrieb, überschaubar zu machen.
Ein Ausweg zu einem Motor-Prototyp bietet sich in Zweiachser Ausführung an.
Es ist die Ausführung lt. Patentschrift. Der <einflüglige
Motor> hat neben dem preisgünstigen Konzept den Vorteil einer
ausgeklügelten Funktion durch einen Variablen Hub aus Explosions- und Expansionszone.
Ein derartiges Vorhaben benötigt einen unvorhergesehenen
Erklärungsaufwand, denn der Eintaktmotor kennt keinen üblichen Gaswechsel, keine
Totpunkte, hat keine Dichtleisten, ist selbstabdichtend und erzeugt vier bis acht
Krafthübe pro Umdrehung.
Ein jeder Hub ist ein abgeschlossener Vorgang, der aus einer Explosionsverbrennung und
variabler Expansion besteht. In diesem Falle heißt ohne Nachverbrennung,
Expansion ohne Wärmezufuhr. .
Aus dieser Funktionsvorgabe heraus ergaben sich viele Diskussionen. Dabei ließen die
Fragen erkennen, daß dieses ungewöhnliche Thema nur dann verstanden wird, wenn die
Einzelheiten im Detail, aber doch zusammenhängend behandelt werden. (Dazu sind die
Hinweise mit den Verknüpfungen vorgesehen)
Wird Wasserstoff über biologisch unbedenkliche Primärenergien wie Wasser- Windkraft oder
anders gewonnenen, ist es eine gute Lösung, aber auch bei dieser Losung ist Sparsamkeit
bzw.eine gute Effizienz der Motore Voraussetzung. Sollten Primärenergien, gleich ob
Wasserstoff oder andere für die Brennstoffzelle vorgesehenen Energieträger
zum Einsatz kommen, der direkte Weg durch den Eintaktmotor günstiger als die
Brennstoffzelle.
Diesen Weg zu gehen, bedeutet eine echte Innovation zu nutzen, die sich auch für den
rationellen Kraftwerksbetrieb eignet. Durch Einbeziehung nachwachsender Energieträger ist
aus heutiger Sicht, eine der hoffnungsvollsten Lösungen.
Soll die Akzeptanz für einen Wärmeisolierten Motor Gestalt annehmen, muß jede
Einzelheit, ob Funktion oder Konstruktion klar und deutlich sichtbar sein.
Da keine Alternative zum Ottomotor gibt, tut man sich mit Vorsätzen sehr schwer.
(1040) Z.B. beschränken sich die
Beschreibungen zum Thema "Eintaktmotor" nur dort auf vergleichende
Stellungnahmen, wo undurchschaubaren Zusammenhänge die Verständigung beeinträchtigen.
Ein Beispiel: <Platzpatronenprinzip> usw.
Dabei darf man nicht auch nicht scheuen, bis in die Historie der Kraftmaschinen
zurückzugehen, wie man in diesen Ausführungen sehen wird.
Die Realisierung von einem Prototyp als kleiner zweiachsigen Eintaktmotor, ist
sogar für einen geschickten Bastler realisierbar und finanziell tragbar.
11
Leistung und das Wirkungsgrad - Problem ?
Nach dem Stand der Technik, sind der Leistung bei einem konventionellen Motor kaum
obere Grenze gesetzt.
Geht es aber darum, den Wirkungsgrad zu verbessern, erscheinen die damit verbundenen
Probleme unüberwindlich zu sein, und werden beiseite gelegt und bedeckt gehalten.
Die Umweltbelastung, - das eigentliche Thema wird Notgedrungen unter dem Druck des
Gesetzgebers, am am eigentlichen Problem vorbeibehandelt.
Der technischen Aufwand durch Katalysator und Rußfilter zeigen, dass an der
Kernfrage "Wirkungsgrad" kaum Änderungen eintreten. Es werden förmlich <Scheinlösungen> gesammelt.
Beeindruckende Motorleistungen mit Hilfe von Turbo- oder sonstigen Ladern, täuschen eine
Besserung vor, aber nur deshalb weil die Leistung verbessert wird, nicht aber
Wirkungsgrad.
Dreiliter- Automobile beeindrucken durch den Leichtbau, und täuschen vor, daß sich am
Wirkungsgrad etwas verändert hatte, was aber auch nicht zutrifft.
Die Entwicklung der Motore in den letzten hundert Jahren, hat zwar den Wirkungsgrad in
Gedanken begleitet, aber alles mit wenig Erfolg.
Nach dem Scheitern des Wankelmotors entwickelte sich eine Art Allergie gegen Kreis- und
Drehkolbenmotore, was zu einer Innovationssperre bei diesen Motoren führte, die bis
heute noch nicht vergessen ist.
(1060)
Das der schlechte Wirkungsgrad der konventionellen Motore einer Verbesserung bedarf,
darüber besteht kein Zweifel. Wenig klar scheint es unter Fachleuten zu sein, dass
man am Otto- und Dieselmotors nichts ändern kann.
Jeder Erfinder oder Ingenieur, der versucht etwas zu ändern wird erst bestaunt und wenn
es nicht geht, wird er vergessen. Diesen Weg säumen die <Scheinlösungen>
Leistung und Drehmoment sind nicht die Kriterien, die hat man über die Drehzahl des
Motors fest im Griff.
Anders sieht das Problem Leistung und Wirkungsgrad aus. Hier liegt der Schlüssel
für das gemeinsame das Denken der Ingenieure.
Das System Eintaktmotor birgt auch andere Anwendungen die bisher verborgen, auf Besserung warteten.
Modifizierungsmöglichkeiten des
Eintaktmotorensystems!
Kurzbezeichnung und Einordnung nach Motorenaufbau : <Typ anklicken>
1.) Typ VAV = Verdichter Arbeit
Verdichter (Basis)
2.) Typ AVA = Arbeit Verdicher - Arbeit
3.) Typ DAD = Druckluft Arbeit Druckluft (oder Dampf
- Arbeit - Dampf)
siehe auch <Energiespeicher>
durch externe Druckluft !
4.) Typ HD-A-HD = Heißdampf -Arbeit- Heißdampf
5.) Typ HL-A-HL = Heißluft Arbeit -
Heißluft (schnellaufender Stirlingmotor)
6.) Typ V-H-V = Verdichter Heiß-Zelle
Verdichter (Der wärmeisolierte Motor)
(1080)
Eine besondere Behandlung gebührt dem außergewöhnlichen
Thema Wärmeisolierung dazu: <Historie>
<WIM-Motor> und Verbrennungsluftvorwärmung
<Luftvorwärmung> <Versuchsprotokoll>. Für dieses Thema ist ein
separates Kapitel vorgesehen.
Der historische Anfang des Verbrennungsmotors
038
Der historische Anfang des Verbrennungsmotors ist hinlänglich bekannt. Auf das Thema
Eintaktmotor muß aber neu eingegangen werden, denn der Eintaktmotor als Verbrennungsmotor
mit innerer Verbrennung, hat weder als Idee noch als Motor ein Vorbild. Man kann nirgends
aufsatteln.
Eigentlich überrascht es nicht, denn ein voll wärmeisolierter Verbrennungsmotor als
Alternative zum heutigen Automobilmotor, der bei gleicher Leistung drei Mal weniger
Kraftstoff verbrauchen soll, ist vorläufig noch ungewöhnlich.
Die atmosphärische Gasmaschine von Otto und die Expansionsdampfmaschine, sind
besser geeignet um einen Zusammenhang zum Eintaktmotor herzustellen.
Das kommt daher, die Dampfmaschine ist eine Eintaktmaschine wie der Eintaktmotor.
Es werden ca. 1/5 des Kolbenweges mit Heißdampf geladen, der dann auf 4/5 des Kolbenweges
expandiert. Erst danach wird ausgepufft bzw. ausgeschoben.
Vergleichsweise, arbeitet der moderne Viertakt - Automobilmotor noch nach der alten
Methode der Volldampfmaschine, d.h. ohne Expansion. Die Flammfront brennt bis in den
Auspuff hinein und schiebt das unverbrannte Gemisch vor sich her. Von einer vorzeitigen
Expansion kann hier keine Rede sein.
Leider sind ähnliche Überlegungen bei den Verbrennungsmotoren, wie sie bereits Otto
anwendete, bis heute nicht festzustellen, denn es wird weiter ohne eine echte Expansion,
völlig unüberlegt wertvolle Energie vergeudet.
Geht man in die historische Motorenentwicklung zurück, erkennt man, daß es früher schon
Möglichkeiten zu einer echter Expansion ohne Nachverbrennung gegeben hat. Nur war stets
die Leistung nicht ausreichend.
Otto hat bereits vor über hundert Jahren Expansion (ohne Flammfront) mit seinem
atmosphärischen Gasmotor praktiziert. Er hat, möglicherweise unbewußt, den Weg zur
Wirkungsgradverbesserung gewiesen, ist aber von diesem sinnvollen Pfad wegen der zu
geringen Leistung abgekommen. Dazu einige Einzelheiten:
Lenoir baute 1860 das Prinzip der Dampfmaschine zu einer Verbrennungskraftmaschine um.
Seine Maschine wurde durch die Explosion von Leuchtgas angetrieben und lief sehr hart und
laut. Der Motor verbrauchte ca. 4 m3 Leuchtgas pro kW, entsprechend einem
Verbrauch von 8,8 m3/h und leistete max. 2,2 kW .
(1100)
Otto mußte diese Nachteile beheben, das ihm auch 1890 mit der atmosphärischen
Gasmaschine gelang. Bei dieser Maschine wurde ein Kolben, mit einem praktisch
unbegrenzten Hub - hoch geschleudert und durch die Zylinderkühlung atmosphärisch mit
1kp/cm2 zurückgesaugt.
Bereits damals erfolgte, ohne hohe Verdichtung eine echte Explosion in gerader
Hubrichtung, so daß der Motor sehr geschont wurde. Nach der Explosion, kam es zu der
erwünschten praktisch unbegrenzten Expansion, ohne Nachverbrennung, denn die Verbrennung
erlosch schon im im ersten Hubviertel. Die Expansion der Explosionsgase drückte
dann den Kolben in die Endstellung. Auch wenn sich Heben und Senken des schweren
Kolbens von der Arbeitsleistung Null auf Null ausglichen, muß die Betonung auf
"Ohne Nachverbrennung" liegen.Das festzuhalten ist wichtig, denn was man später
in den Anfängen der Viertaktverbrennung als Expansion bezeichnete, war ein gebremstes
relativ langsames Durchbrennen bis in den Auspuff hinein. Mit einer adiabaten Expansion
hatte dies wenig zu tun.
Ottos atmosphärischer Motor, leistete nicht durch die Explosion die eigentliche Arbeit,
sondern es war die Expansion und das entstehende Vakuum das indirekt über das
Kolbeneigengewicht Arbeit leistete. Der Kraftstoffverbrauch reduzierte sich wegen
der unbegrenzten Expansionsmöglichkeit beim Heben des Kolbens, auf ein Drittel des
Verbrauchs der Lenoiermaschine und verbrauchte nun nur 1,08 m3 Leuchtgas
pro kWh.
Die Wirkungsgrade der Atmosphärische Gasmaschine waren, wie man sehen konnte, schon
damals recht akzeptabel, nur an der erwünschten Leistung fehlte es.
Der Motor verbrauchte demnach nur ca. 2,4 m3 Leuchtgas pro Stunde und leistete
ebenfalls. max. 2,2 kW. (Bei einer Motorbauhöhe von nur 2 m z.B. waren es bescheidene 0,7
kW) Wichtig war damals aber der gedrittelte Gasverbrauch bei gleicher Leistung und der
bedeutend ruhigere Lauf. Geht man davon aus, daß Leuchtgas mit einer Heizkraft von damals
ca.5500 kcal/m3 verwendet wurde, so kommt man zu einem überraschenden
Umrechnungsergebnis: 5500 kcal/m3 = 23027400 J/ m3 =
23027400 Ws/m3 entsprechend 6,39 kW/m3
(1120)
Das bedeutete ca.15,4 kW Verbrauch auf 2,2 kW
Motorleistung, was immerhin ca. 14 % Wirkungsgrad entsprach. Ein stolzes Ergebnis das
eigentlich bis heute, auch von modernen Motoren nicht wesentlich übertroffen wird.
Eine Explosion ist eine schnelle Verbrennung, die den Wärmeinhalt eines Gas-
Luftgemisches schlagartig und relativ verlustlos freisetzt. Daher ist die
entstehende Verbrennungstemperatur sehr hoch - und in einem geschlossen Raum entsteht ein
momentaner Maximaldruck, der in Drehrichtung entspannen kann.
Bei Ottos Gasmaschine konnte der atmosphärischen Explosion, die ohne hohe Kompression
zustandekam, die Expansion folgen, die ohne weitere Wärmezufuhr bis zum Scheitelpunkt
ablief.
Das war der eigentliche Grund, zu behaupten Otto hat die moderne Eintakt-Explosionstechnik
vorweggenommen.
D.h. 1. 4-Takt - Verdichtung hoch > Leistung hoch > Effektivität (Wirkungsgrad)
niedrig.
2. 4-Takt - Verdichtung niedrig > Leistung niedrig
> Effektivität (Wirkungsgrad) hoch.
3. 1-Takt - Verdichtung niedrig > Leistung
pro Hub niedrig aber dafür Effektivität (Wirkungsgrad) hoch.
Durch 8 Hübe pro 4-Takt Zeiteinheit, wird die
Gesamtleistung und der Wirkungsgrad hoch.
Der Kommentar zu den drei Leitsätzen: Setzt man die Erkenntnisse aus der
Eintaktmotorenentwicklung dagegen - und fragt? Was geschieht, wenn man den Viertakthub -
in acht oder sechzehn kleine Verbrennungshübe teilt und dabei wie ursprünglich Otto die
Explosion- verkleinert und mit einer nachfolgenden Expansion versieht? Diese kleinen
Verbrennungsportionen aber sechzehn Mal in der gleichen, der Viertaktzeit verbrennt
?
Der damals von Otto erzielte relativ hohe Wirkungsgrad von 14 %, überrascht. Im Vergleich
mit den heutigen Wirkungsgraden von 17% und 28%. Eigentlich müßte diese bescheidene
Steigerung beschämen. Bei Belastung und hoher Drehzahl, sinken diese "modernen
Wirkungsgrade" bis auf 5% ab. Dies ist verständlich, denn wenn mehr Verbrennungsluft
geschöpft werden muß, kann das nur durch höhere Drehzahlen geschehen. Die
Verbrennungszeit wird dann natürlich mit zunehmender Drehzahl immer kürzer, das schafft
mehr Leistung, aber der Wirkungsgrad verschlechtert sich dafür um so mehr. Siehe dazu
auch die <Prüfstandwerte>
(1140)
Bei Ottos atmosphärischer Gasmaschine hingegen, war dieses Phänomen nicht so
ausgeprägt zu beobachten. Bei Belastung drehte der atmosphärische Motor zwar langsamer,
aber der Wirkungsgrad blieb annähernd konstant, denn die Expansion konnte sich variabel
nach der Kraftstoff, bzw. Gasmenge über den frei hochgeschleuderten Kolben einstellen.
Das eine Mal höher, das andere Mal wurde der Kolben nicht so sehr hochgeschleudert.
So gesehen kommt man unweigerlich, auch bei modernen Motoren, zu dem Schluß, daß hohe
Leistung und hoher Wirkungsgrad nicht zusammenpassen. Ist die Leistung hoch, - ist der
Wirkungsgrad niedrig, - ist der Wirkungsgrad hoch ist die Leistung niedrig. Alle Versuche
dies zu ändern führten nur dazu, daß man die motorische Verbrennung für unantastbar
erklärte, um den schlechten Wirkungsgrad zu rechtfertigen, zu vertuschen und damit auch
entschuldigen zu können. Diese Wechselwirkung in der Entwicklung ist den
Verbrennungsmotoren zum eigentlichen Verhängnis geworden. Ein eindeutiger Beweis ist der
Wankelmotor - ein Viertaktmotor.
13
Der Weg zur Patenterteilung
Rotatationskolbenmaschinen, haben auf Erfinder und Ingenieure schon immer eine magische
Anziehung ausgeübt.
Ein Automobilmotor mit Elektromotor-Eigenschaften, ist bis heute ein erstrebenswertes Ziel
geblieben.
Dreh- oder Kreiskolbenmaschinen, es sind außergewöhnliche Maschinen, denen
außergewöhnliche Ideen
zugrunde liegen.
Neue Ideen sind zwar gefragt, sollten aber da anknüpfen, wo alte Vorstellungen am
Ende waren.
Besonders Drehkolbenmotore haben es schwer, denn sie haben durch den Wankelmotor an
Ansehen verloren. Es tut nichts zur Sache, dass der Wankelmotor ein Kreiskolbenmotor ist,
wobei dabei hinzuweisen ist, dass der Wankel- Motor ist ein Viertaktmotor
ist, dem die Zeit zum Verbrennen mehr fehlte als dem Hubkolbenmotor.
Trotzdem zählen Dreh- und Kreiskolben- Motorentwicklungen weiter zu den
Basisinnovationen.
Sachbearbeiter an den Patentämtern, werden
von Anmeldungen zu Drehkolbenmotoren zwar nicht überschüttet, aber seit über hundert
Jahren sammelten sich viele Drehkolbenideen an. Die auf den ersten Blick als Geistesblitze
erscheinen und logisch aufgebaut sind. Bisher scheiterten alle eigentlich mehr oder
weniger daran, weil ein Viertaktprozeß zugrundegelegt wurde, wie es beim Wankelmotor der
Fall ist. Es hat lange gedauert bis die Überzeugung reifte, dass der
Viertaktprozeß nicht der geeignete Prozeß für Drehkolbenmaschinen ist. Die fehlenden
Totpunkte, kein Stillstand und Beschleunigung am Totpunkt bedeuten
Zeiteinbuße bei der Verbrennung, auch wenn man eine <Verbrennungszeitverlängerung>
sehr nötig hätte.
(1160)
So gesehen wird verständlich, dass der Eintaktprozeß der Dampfmaschine "
Laden > Auspuffen" - auch der effektivste Prozeß bei Drehkolbenmaschinen mit
verkürzter Verbrennungszeit sein könnte.
Drehkolbenmaschinen bereiten den Patentprüfern oft große Sorgen, denn jede dazukommende
Drehkolbenerfindung macht die Prüfung aufwendiger.
Anfangs waren es rotierende Dampfmaschinen, danach ging es weiter mit rotierenden
Verbrennungsmotoren.
Es konnte nicht ausbleiben, dass Drehkolbenkonstruktionen oft gemeinsame Merkmale
aufweisen. Man schätzt, nach Brauchbarkeit eingegrenzt, dass es heute noch weltweit mehr
als zwei- bis dreitausend Schutzrechte gibt, von denen viele abgelaufen sind, die es aber
wert sind, näher untersucht zu werden.
Kombination aufzuzeigen ist das Ziel, wie es der Anfang derartiger Drehkolbenmaschinen
zeigt, der bis in das Jahr 1880 zurückgeht.
Patentberater, aber auch kommerzielle Anwender von neuen Schutzrechtanmeldungen, sind der
Meinung, daß es unter den gegebenen Umständen praktisch unmöglich ist, heute eine
Patenterteilung auf einen Drehkolbenmotor zu erhalten. Wer dies versucht, muß mit
unüberbrückbaren Hürden der bei der Beurteilung der Neuheit rechnen. Auf diese Weise
wurde manche vielversprechende Innovation schon im ersten Anlauf erstickt. Möglicherweise
wurde damit der Weg für etwas Neues, mindestens vorübergehend abgeblockt oder verbaut.
Eine Ausnahme scheint der Eintaktmotor zu
sein, der die bekannten Berührungspunkte umgeht, so dass es für Schutzrechte ausreichte.
Der rotierende Dampfmotor, wurde 1880 veröffentlicht. (Siehe Bild)
Dieser Dampfmotor wurde die Inspiration für viele Drehkolben- Erfinder. Es
gibt daher unzählige Erfindungen die diesen Motor als Grundlage haben.
Danach gab es die seltsamsten Erfindungsgebilde, nur weil der Drehkolben- Dampfmotor
für jedermann plausibel aufgebaut ist und daher auch logisch verständlich ist.
War die Phantasie erst anregt, kannten die Ideen keine Grenzen.
Die Drehkörper mit Verzahnung zu versehen
findet sich in vielen Patentschriften wieder. Man war erstaunt mit welcher Phantasie die
Verzahnung variiert wurde.
Der Dampfmotors von 1800, so könnte man meinen, versperrt seit 1880 allen ähnlichen
Maschinen den Weg.
Interessant ist der Schlußsatz, der sich auf die Beurteilung dieses über hundert Jahre
alten Dampfmotors mit Drehkolben bezieht, - und den man auch sinngemäß bei der
Beurteilung neuer Drehkolbenmotore zu hören bekommt.
In ökonomischer Beziehung steht diese rotierende Maschine durchaus nicht günstig da;
bei einem ziemlich bedeutenden Brennmaterialaufwand vermag sie nur eine geringe
Nutzleistung zu erzeugen und wird nur für ganz besondere Zwecke wie zum Antrieb von
Dampf-Feuerlöschpumpen Anwendung finden. In eine entsprechende Konkurrenz mit den hin und
hergehenden Maschinen wird diese Maschine nicht treten.
(1180)
Diese Formulierung ist typisch, wenn es darum geht, Verbrennungsmotore mit Dreh- oder Kreiskolben zu beurteilen. Durch den Wankelmotor wurde diese Einstellung verstärkt.
Die Vorurteile beruhen auf den damaligen Stand der Technik. Aber auch heute gibt es Denkprobleme, wenn es darum geht, die Verbrennungszeit zu verlängern die nach allgemeiner Auffassung nicht zu verlängern ist ?
Ein Hub ist eben niemals länger wie eine
halbe Umdrehung, ob es sich um einen Hubkolben oder um einen Drehkolben handelt.
Der Drehkolben, nach allgemeiner Auffassung verkürzt wegen den fehlenden
Totpunkten, die Verweilzeit am oberen Totpunkt und verkürzt dadurch die Verbrennungszeit
und verschlechtert den Wirkungsgrad.
Diese logisch erscheinende Annahme, taucht im Gespräch oft auf. Daß der Drehkolbenhub
und der Kurbelradius bei gleicher Drehzahl identisch ist, das stimmt zwar genau, aber der
Einflügligen Eintaktmotor belehrt uns anders. mit diesem Eintaktmotor wie zu sehen ist,
kann die Verbrennungszeit plus Expansion, auf eine nahezu ganze Motorumdrehung ausgedehnt
werden.
Man ist durch das Eintaktsystem in der Funktion und konstruktiv sehr variabel
geworden. Siehe Fig.24 der Patentschrift zeigt.
Der Drehkolben Dampfmotor von 1880
(1200)
bild
Die auf dem Drehkolben bezogenen Patente ?
Diese Konstruktion, des ZWEI -
WELLEN - MOTORs ist in vielen Patentanmeldungen wiederzufinden. Das Wissen
reichte damals nicht aus, um aus dem oben eingeschlagenen Weg einen brauchbaren
Verbrennungsmotor zu konzipieren. Beim Verdichter der bei der Pumpe blieben alle
Bemühungen hängen. Heute reicht der Mut nicht die Vorurteile abzulegen.
Zwar ist man sich einig, - eine Alternative zum Ottomotor fehlt, man ist aber nicht
in der Lage in die Zukunft reichende, wenn auch nur hypothetische Anregungen zu diesem
Thema zu entwickeln, um der Energieverschwendung auf unseren Straßen Einhalt zu gebieten.
(1240)
In einer Frage gibt es keinen Widerspruch. Der einflüglige Zweiwellenmotor- der <270° - Expansionsmotor> ist als voll
wärmeisolierter Motor, der kostengünstigste und schnellste Entwicklungsanfang um
zu einem effizienten PKW- Motor zu kommen.
Dieser bis auf die letzte überflüssige Schraube abgespeckte Motor ist in allen
Leistungsgrößen zu bauen, und birgt unendlich viele Variationen in- und für die
Entwicklung.
zu einem der in einem wärmeisolierten Segmenthubzylinder mit einer hohen Wandoberflächentemperatur und einem in Drehrichtung wirkenden Kolben mit unbegrenzter Expansionsmöglichkeit eine Lösung bereit steht.
Der einflüglige Eintaktmotor (270°- Expansionsmotor) Fig.24 der Patentschrift

Bild
Die Verdichterseite dazu, kann ein- oder zweiflüglig
ausgeführt werden. Der Einflügelverdichter zeigt die günstige Unwuchtjustierung.
(1260)
Die einflüglige Verdichterseite

Wird der Motor im unteren Leistungsbereich gefahren
ist der zweiflüglige Verdichter besser, denn es wird nicht der hohe Ladedruck des
einflügligen Verdichters erreicht.
Bild
Der voll wärmeisolierte
einflüglige Motor gut ausgewuchtet zeigt seine unübersehbaren
Vorteile. Man denke nur an die den langen kreisförmigen Zylinder, mit der enormen
Expansionsmöglichkeit für die Explosionsverbrennung, die Doppelnutzung der Zylinder, den
niedrigen Auspuffdruck und die niedrige Auspufftemperatur.
Drehkolben und Sperrwalze sind streng genommen profilierte Konservendosen mit aufgesetzten
Hohlachsen
(1280) Wird der für Motor in der
wärmeisolierten Dünnwandausführung gebaut, würde er im Leistungsgewicht alle
bisher bekannten Verbrennungsmotore übertreffen.
Die Zylinder- Außenisolierung ist nach dem Prinzip der Kugelpackung gut
isolierend abzustützen, dies wurde innerhalb der Vorversuche getestet.
Der Motor in voll wärmeisolierter Dünnwandausführung
(Dünnwand rot gezeichnet)
Vakuumisolierung blau gezeichnet
Siehe dazu die einflüglige <WIM - Ausführung>
Bild
Rot eingezeichnet ist die Dünnwand aus
austenitischen oder ferritischen hochtemperatur Metallegierungen.
(1300)
Den Drehkolben für einen voll wärmeisolierten Zweiwellenmotor zeigt das untenstehende Bild.

Bild
Diese Konstruktion erlaubt die Fertigung
optimal auszurichten.
7 sind die Hohlwellen 2 - 2 sind Rohrstücke, die Nabe und 4 ist die Stützscheibe die den
Unwuchtausgleich für den Drehkolbenflügel 8 aufnimmt. 6 sind die scheibenförmigen
seitlichen Abdichtelemente.
____________________________________________________
(1320) Dieser Motor ist als Prototyp geeignet, der als Rasenmäher-Motor, PKW -Motor ggf. auch als ein Motor für ein Kleinkraftwerk, getestet werden kann.
Der Verdichter zu dieser kann wie
Fig.25 zeigt einflüglig und auch zweiflüglig ausgeführt werden.
Die Anordnung kann einseitig oder doppelseitig vorgesehen werden. Für die
Kraftstoffaufbereitung und Ladung ist es in diesem Falle belanglos.
Der Motor ist zum Bau eines Prototyps gut
geeignet. Die Anhaltspunkte für die Konstruktion kann man kann man aus den
Entwurfszeichnungen entnehmen Siehe: <Prototyp>
Register Zeichnungen und <Dimensionierung>
der Motorgröße
Analog zu der der Arbeitsseite (oben) arbeiten beide Drehkolben gut ausgewuchtet
zueinander.
Beide Kolben drehen synchron zueinander wobei diese in der Regel zueinander nicht
verstellbar angeordnet sind, aber je nach späteren Gegebenheiten auch der Funktion
entsprechend verstellt werden können.
Es ist eine Ausführung für Klein- und Großmotore, mit dem Vorteil der einfachen
Konstruktion, bei der die Funktion der Expansion ohne Wärmezufuhr in jedem Lastbereich
ausreichend möglich ist.
Eine Vergrößerung des Explosions-Verbrennungsraumes ist mit wenig Einschränkung
möglich. Dadurch kann das vorgegebene Verhältnis 1/3 Explosion 2/3 Expansion weiter
optimal zueinander angepaßt werden.
Durch den einflügligen Drehkolben ist es möglich den Explosionsraum und die nachfolgende
Expansionsstrecke der Anwendung anzupassen. Die dabei entstandene Unwucht ist recht gut,
relativ problemlos zu kompensieren, indem die Kolbendrücke durch die Masse gemittelt
werden. Erfahrungen liegen durch den Kolbentrieb im Ottomotor vor.
Der vergrößerte Hub ermöglicht es, dass auch pastöse und niedrig viskose
Kraftstoffe zur Anwendung kommen können. Ein träges Explosionsverhalten wird durch den
überlangen Expansionsweg ausgeglichen. Teeröle. Abgebaute überhitzte Pflanzenöle
können dann noch effektiv verbrannt werden.
Siehe dazu auch die <Einflügel - Verdichterseite>
EPB 25
Dieses Einflügelprinzip kann auch als VAV oder AVA Eintaktmotortype zur Anwendung kommen.
Der Motor, wie abgebildet ladet von der Sperrwalze her, wobei die Sperrwalze die
Ventilsteuerung übernimmt. Der (1340)
Motor ist auch mit zwei seitlichen Steuerscheiben wie eingangs beschrieben,
auszuführen.
14.1
Der Dreiwellenmotor in vereinfachter Ausführung
Dieser Schnitt soll eine Vorstellung davon
geben , welche Variationsmöglichkeiten Im Eintaktsystem verborgen sind.
Ohne die unten sichtbaren Kraftstoffeinspritzdüsen entspricht der Motoraufbau
der Type D-A-D die mit externer Duckluft als Verbrennungsluft betrieben wird wie es
die Abbildung 14.2 zeigt.
Natürlich kann man auch diesen gezeigten Motor in einer voll wärmeisolierten
Ausführung bauen.

Bild
Der Motor arbeitet mit externer Druckluft oder
Dampf ohne eigenen Verdichter und kann deshalb sehr vielseitig eingesetzt werden. Als
Energiespeicher usw. Blau ist die gespeicherte Druckluft zwischen 2 - 5 bar kann
aber über Druckminderventile auch mit Flaschendruckluft von über 100 bar betrieben
werden
Siehe dazu: <Energiespeicherung>
(1360)
15
Der dreiflüglige Eintaktmotor
ist ein Beispiel an dem man die Vielseitigkeit der Modifikationsmöglichkeiten dieses
Systems erkennt. Analog zu diesem Bild ist je nach Teilkreisdurchmesser ein Motor mit vier
, acht oder sechzehn Flügeln denkbar, wobei zwischen den Abständen der Flügel der
Explosions- und Expansionsraum untergebracht wird. Der Teilkreisdurchmesser wird
entsprechend groß und die Umfangsgeschwindigkeit, die Hubgeschwindigkeit wird
mit ca. 6 m/s.beibehalten.
Mit der Vergrößerung vom Teilkreis sinkt die Drehzahl. Dies wirkt sich günstig auf die Lebensdauer der Motore aus.
Bild
Auch dieser Motor arbeitet analog dem Motor
auf (S 58) (L1) ist die Verdichterseite, - (K) ist die Explosionskammer
(Zylinder). Durch zwei Sperrwalzen als VAV oder AVA Motortyp ist auch eine
mehrflüglige Bauweise zu optimieren.
Bei einem Teilkreis von 1000 mm Durchmesser und 30 kleinen Drehflügeln ist beispielsweise
ein Motor auch denkbar. Das sei nur erwähnt um die Vielseitigkeit zu demonstrieren.
Das ergäbe dann eine langsam laufende Maschine mit einem hohen Drehmoment und
einem hohen Wirkungsgrad.
(1380)
16
<Frischluftversorgung der Eintaktverbrennungsexplosion>.
Die Frischluftversorgung im Eintaktmotor eine andere als man es vom Ottomotor gewöhnt
ist.
Der Ottomotor schöpft pro Hub immer das gleiche Frischluftvolumen, das durch den
Vergaser, oder durch Einspritzung mit Kraftstoff stöchiometrisch aufbereitet wird.
Der Kraftstoff wird einem unveränderlichen Luftvolumen pro Hub zugeführt. Wird mit
einem zusätzlichen Lader mehr Luft zugeführt, bleibt die Verbrennungszeit trotzdem
unverändert kurz wie vorher.. Die Leistung steigt - der Wirkungsgrad bleibt schlecht d.h.
er sackt spürbar ab.(Bis 50% und mehr.
Bei der Eintaktverbrennung ist die Frischluftversorgung anders gelöst, denn der separat
arbeitende Verdichter hat ein 50% bis 100% größeres Schöpfvolumen als die Motorzelle.
der Verdichter- Drehkolben verdichtet niedrig auf nur 2 bis 5bar und richtet sich nach der
momentanen Leistungsnachfrage. Der Bypass dosiert dann die reichlich bemessene, immer zur
Verfügung stehende Frischluft, dem Kraftstoff zu. So wird die stöchiometrische
Einstellung, ob im Leerlauf oder bei Beschleunigung immer konstant gehalten. Bei
geschlossenem Bypass, wird für die Maximalleistung des Motors wird auch die maximale
Verbrennungsluftmenge bereitgehalten, die mit der höchsten Drehzahl auch das
Ladedruckmaximum erreicht. An dieser Funktion erkennt man, daß man auf einen
zusätzlichen Lader verzichten kann. Selbst bei 2 bar Ladedruck wird noch korrekt
verbrannt, natürlich aber mit einer entsprechend verminderten Leistung aber mit einem
unverändert hohen Wirkungsgrad Dies ist ein bedeutender Vorteil im Stadtverkehr sein.
Denn ist der Bypass stöchiometrisch richtig eingestellt, wird auch bei zwei bar Ladedruck
optimal explosionsverbrannt und es werden CO2 angemessen hoch, was normal und
unumgänglich ist, aber andere Schadstoffe CH und CO äußerst reduziert ausgestoßen. Den
CO2- Ausstoß kann man nur durch Kraftstoffreduzierung, d.h über einen
höheren Wirkungsgrad mindern.
(1400)
009
DER BYPASS (Die Steuerung)
Der Bypass gestattet als Steuer-Element im Eintaktmotor, die Verbrennungs- Frischluft dem
Kraftstoff stöchiometrisch optimal zuzuteilen. Als Steuerelement ist es die
einfachste Lösung im Vergleich mit der immer aufwendigeren elekronischen Steuerung
beim Ottomotor.
Die Realisierung durch die Bypass-Steuerung ist deshalb so einfach, weil die empfindlichen
Parameter der Viertakt Flammfronrverbrennung wegfallen.Die Verbindung zwischen Endpunkt
der Verdichtung (Ladekanal), und dem Ansaugkanal bedeutet volle Luftmenge von 5 bar bei
Höchstleistung, oder einer Teilluftmenge bei 2 bar.
Die Kraftstoffmenge wird durch eine elektrisch beheizten Lambdasonde gesteuert,
die nahe dem Abgasausgang im beheizten Arbeitszylinder angebracht wird.
Dies klärt die Frage ab, denn ohne diese Überwachung würde mir zunehmender Drehzahl der
Motor außer Kontrolle geraten.
Selbst bei einer Zylindertemperatur (Glühschicht) von 800°C kann möglicherweise die
Betriebstemperatur der Sonde von 300°C nicht erreicht werden. Das trifft besonders beim
270° Expansionsmotor Typ V-A-V mit einer extrem langen Expansionsstrecke zu.
Durch das Drosselventil, das von der Lambdasonde angesteuert wird, wird der Bypass-
Kanal geöffnet oder gesperrt. Ist das Ventil ganz geöffnet, kommt es zu keiner
Verdichtung und Ladung. Deshalb ist die Grundeistellung so, dass im unteren
Drehzahlbereich ein Ladedruck von mindestens 2 bar zustandekommt. Zwischenwerte sind
je nach geforderter Leistung einstellbar. D.h. die Luftmenge ist variabel !
In geschlossener Stellung wird die Maximal geschöpfte Luftmenge stöchiometrisch mit
Kraftstoff aufbereitet und von beiden Seiten aus dem Zwischenspeicher, oder auch direkt
geladen. Es steht daher zu jeder Zeit eine ausreichende Frischluftmenge zur
Verfügung.
Die Luft wird je nach Bedarf dosiert der Kraftstoffmenge zudosiert, nicht aber wie im
Otto- oder Dieselmotor üblich, wird der Kraftstoff einer feststehenden unveränderlichen
Luftmenge zugeführt.
Besonders im Eintaktmotor muß ein sauberer Leerlauf ohne größere Abgasbelastung
so sicher reagieren, wie bei Belastung und Beschleunigung.
Das geschieht anders als beim Ottomotor. Im Ottomotor wird einer unveränderlichen
Luftmenge der Kraftstoff zugeführt. Es wird im Leerlauf und bei Beschleunigung
fettes Gemisch verbrannt, was zu unsauberen Abgasen führt.
Der Eintaktmotor - Verdichter schöpft 50 - 75% mehr Luft als der Inhalt des
Arbeitszylinders groß ist und verdichtet je nach Leistungsanforderung nur auf 2 bis 5
bar.In Verbindung mit der Lambdasonde.
(1420)
Eine hohe Verdichtung ist Energieverschwendung durch eine mit dem Druck steigende
Verdichterarbeit. im Eintaktmotor wird der natürliche Vorteil genutzt: Bei niedriger
Drehzahl ist automatisch der Druck niedrig, bei hoher Drehzahl ist der Druck hoch.
Im Stadtverkehr stellt sich der Druck automatisch richtig ein, so dass auch bei einem
Ampel zu Ampel Verkehr die Leistung z.B. bei 2 bar und damit auch eine ausreichende
Frischluft für die Verbrennung zur Vefügung steht.
Die Ladung zündet mit 2 bar im glühenden Zylinderraum als Leerlaufportion genau so
sicher, wie bei der Beschleunigungs und Vollgas Gemischportion. Der
Explosionsraum ist ebenfalls variabel, mit einen fließenden Übergang zum ebenfalls
variablen Expansionsraum.
Eine Gemischanreicherung wie üblich ist nicht nötig um zuverlässig zu zünden. Siehe
dazu <Zündung>
Durch diese, über die Drehzahl sich einstellende Automatik des Ladedrucks, ergibt sich
eine beachtenswerte Arbeitseinsparung und Kraftstoffeinsparung.
Ein hoher Verdichtungsaufwand ist Energieverschwendung. Siehe : < der Mitteldruck >
In diesem Zusammenhang wird übersehen, dass ein bestimmtes Luftvolumen, ob verdichtet
oder unverdichtet die gleiche Menge an reinen Sauerstoff hat. Dass diese Erkenntnis
genutzt werden kann- -und nicht so hoch verdichtet wird, ist darauf zurückzuführen dass
der Zylinder in der Oberfläche glühend betrieben wird und die Explosion zusätzlich
durch Doppelzündkerzen gesichert ist.
Siehe: <Zündung>
<Motor im Vergleich> <Thermischer
Wirkungsgrad> <Zündsteuerung>
Der Bypass im Eintaktmotor
<Frage 11>

(1440)
1. Der Bypass liegt im Verdichter und steuert den Verdichtungsdruck zwischen 2 und 5 bar
Verdichter ist nicht unbedingt an den Eintakt-Motorblock gebunden und kann ggf. durch
einen außenliegenden Verdichter wie einen Roots-Verdichter ersetzt werden.
2. Bei maximaler Schöpfleistung der beiden Verdichter, die zusammen, ein mindestens 50%
größeres Schöpfvolumen aufweisen, steht immer genügend Frischluft zur Verfügung, die
von einem Maximum herunter über das Drosselventil bis zur Maximalleistung zudosiert wird.
3. Zu jedem Zeitpunkt steht genügend bis zu 50% und mehr Frischluft zur Verfügung, Weil
die Schöpfleistung der beiden Verdichter durch die verbreiterten Drehflügel dies
absichert.Dazu gehören auch die Schlupfverluste weil die Drehkolben ohne Dichtleisten
arbeiten.
Die Zeichnung zeigt die Einstellung bei Maximalleistung unabhängig von der Drehzahl des
Motors.
Siehe:<Bypass>
Kraftstoffverbrauch bezogen auf den Wirkungsgrad :
|
Kg/kW |
Liter/kW |
100 % |
0,0862 |
0,102 = (theor. ohne Verluste) |
80 % |
0,107 |
0,127 = Eintaktmotor heiß |
75 % |
0,115 |
0,136 |
70 % |
0,123 |
0,245 = Eintaktmotor warm |
60 % |
0143 |
0,270 = Eintaktmotor kalt |
50 % |
0,172 |
0,204 |
40 % |
0,215 |
0,255 |
30 % |
0,287 |
0,340 Diesel m. Ladeluftkühlung |
25 % |
0,345 |
0,408 = Dieselmotor |
20 % |
0,431 |
0,510 = Otto m. Ladeluftkühlung |
15% |
0,574 |
0,680 = Ottomotor |
10% |
0,862 |
1,02 = Zweitaktmotor |
5 % |
1,724 |
2,04 = Formel 1 Rennwagen |
2,5 % |
3,448 |
4,08 = 2Takt-Rennmotore |
Ein Eintaktmotor mit Heißzelle kann so bis zu 80% Wirkungsgrad erreichen. Aus 1 kg Dieselöl sind 100% entsprechend 11,66 kW
Spez.Heizwert Hu für Dieselöl: 42000 kJ/kg 34860 kJ/Liter 11,6 kW/kg = ca. 9,8 kW/l
1 J = 1Ws 1kWh = 3600 Ws 3600 kJ = 1kWh
=
= 11,66 kW/kg > ![]()
6
bspez in g/kWh > obige Werte
mal 1000
Peff = Leistung effektiv in kW
Pspez = Leistung in kW spez. auf kg oder Liter
= Wirkungsgrad effektiv in %
B = Kraftstoffverbrauch in kg/h oder l/h
Hu = unterer Heizwert in kJ/kg
bspez = spez. Kraftstoffverbrauch in g/kWh
=
4,8 l/h ist der
Kraftstoffverbrauch (Dieselöl) eines Eintaktmotors bei einem Wirkungsgrad von 75%.
(1460)
x1. Abdichtung - 2. Selbstreinigung - 3. Passungsspiel -
4. Zylinderschmierung und 5. Wärmedehnung
Diese fünf Konstruktionsvorgaben müssen gesichert sein, will man einen wärmeisolierten Motor konstruktiv zum Erfolg führen. Die völlig andere Entwicklungsrichtung zwingt zu den obigen Invarianten, die nur gegenseitig wirksam werden.
Die Zylinderschmierung bei Rotglut z.B. verursachte das größte Erklärungsdefizit. Es war bisher nicht vorstellbar, dass bei 500°C Dunkelrotglut eine Schmiermöglichkeit gefunden werden kann, bzw. ein Motor betrieben werden kann. Im Radialbereich erscheinen die Möglichkeiten einigermaßen beherrschbar, im Axialbereich hingegen durch die Wärmedehnung gab es Probleme.
Um den Wirkungsgrad nachhaltig zu verbessern mußte eine Lösung zur heißen Zylinderwand gefunden werden. Dazu siehe <GLÜHWAND>
Die Ablagerungen und die gestauten Temperaturen waren bisher die Gründe warum viele Konstruktionen die den Drehkolben zur Grundlage hatten scheiterten. Ein Beispiel ist der Wankelmotor, der mit der Abdichtung schon einer mäßigen Temperatur von 80°C Probleme hatte.
Es wurde übersehen, dass durch das Viertaktprinzip mit der hohen Verdichtung alle bekannten Probleme nur verstärkt wurden.
Die Abdichtung ohne Dichtleisten und ohne Zylinderschmierung, wurde in Vorversuchen an einfachen Funktionsmodellen eingehend untersucht, mit dem Ergebnis, der Abbrand bei Ökotreibstoff oder bei Mischungen mit Dieselöl erzeugen bei einer Explosionsverbrennung sehr wenig Belag, der sich aber ohne Kontrolle störend aufbauen würde. Damit dies nicht geschieht, wird der überflüssige Abbrand durch die unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten von Sperrwalze und Drehkolben abgerieben. Diese beiden wichtigen Motorelemente drehen berührungslos zueinander.
Die axiale Dichtigkeit wird je nach Kolbenbreite durch eine oder mehrere Profilscheiben aus warmfesten
Profilscheiben von ca. 0.3 mm kompensiert, die in der Art einer Tellerfeder wirken, die einen Federweg ca.0,03 mm hat.
(1480)
Diese axialen Ausgleichscheiben kommen an den Rändern zum Glühen und binden Abbrand, der eine absolute Dichtigkeit wie das vorgegebene Axialspiel sichert.
die fünf Vorgaben wären beinahe wirkungslos, wenn die indirekte Verbrennungszeitverlängerung damit nicht realisiert wäre.
Bei Zylinder-Innentemperaturen ab 200°C bis möglicherweise 500°C und 800°C die beim Eintaktmotor angestrebt werden, wird Schmieren zur Illusion. Bei diesen Temperaturen ist auch mit beachtlichen Wärmedehnungen zu rechnen die beherrscht werden müssen. Alles wurde über Funktionsmuster getestet.
Also mußten, ohne die Funktion zu stören Voraussetzungen geschaffen werden, die unter diesen Bedingungen einen derartigen Betrieb zulassen.
Für eine Schmierung, oder Eingrenzung von Toleranzen im Hundertstel Millimeterbereich, die Wärmedehnungen gleichzeitig berücksichtigen, - ohne die Funktion zu stören, mußte mindestens im Ansatz eine Alternative geschaffen werden.
Deshalb wurden schon in den Anfängen, d.h. vor der Patentanmeldung, Versuche aufgebaut, die annähernd den Bedingungen im Motorzylinder entsprachen, die man nicht nur theoretisch, sondern den wirklichen Bedingungen im Zylinder entsprechend erproben konnte.
Dabei hat sich gezeigt, die Oberflächenglut im Zylinder ist ohne wesentlichen Energieaufwand aufrecht zu erhalten.
Also konnte die Schmierung der heißen Zylinder entfallen.Die Berührungslosigkeit der Drehkörper zur Zylinderwand erleichterte die Problemlösung.
Für die <Selbstreinigung> und Passungsspiel in Verbindung mit den Wärmedehnungen wurde eine Lösung gefunden, die es nicht nur erlaubt, den Brenn-, bzw. den Explosionsraum sauber zu halten, sondern dabei alle Drehelemente einschließlich Drehkolben ständig auf einer Toleranz von ca. minus 0,02 mm konstant hält.
D.h. die Genauigkeit der außerhalb der heißen Motorzelle im kalten Bereich liegenden Lager, bestimmt die Toleranz für das Innenleben der Drehelemente in der glühenden Motorzelle.
Das allmähliche Zusetzen bzw. das Festwalzen durch Abbrand Ölkohle, Schlacken und Aschen im Verbrennungsraum hat manchen Drehkolbenmotor scheitern lassen.Beim Otto und Dieselmotor führen derartige Ablagerungen zu Glutnestern an denen sich unkontrolliert das Gemisch entzündet.Beim Eintaktmotor sind diese Glutnester erwünscht und unterstützen beim Laden die Zündung, denn Ldezeitpunkt ist Zündzeitpunkt
Im Eintaktmotor werden derartig glühende Zonen angestrebt zumal diese durch katalytische Wirkung die Explosion begünstigen.
Durch die Explosionsverbrennung wird die Temperaturbegrenzung nach oben aufgehoben.
Der Drehkolben und die dazugehörigen Sperrwalzen werden durch drei synchron laufende Zahnräder von gleichen Durchmesser angetrieben.
Dadurch haben die unterschiedliche Durchmesser, der Drehkörper unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeiten und reinigen sich auf dies Weise automatisch.
Das Ergebnis: Die Drehkolbennabe von 60 mm Durchmesser hat eine andere, eine niedrigere Umfangsgeschwindigkeit wie die Sperrwalzen mit 80 mm Durchmesser.
Das führt dazu, dass sich zwar ständig ein Belag sehr - sehr langsam bildet der ständig auf 0,02 mm konstant gehalten wird. Es ist praktisch das Lagerspiel.
Das Zuviel an Belag wird durch die unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten abgerieben und ausgeblasen.
(1500)
Der Motor wird in sich automatisch selbstheilend bei Vergrößerung der Toleranzen.
Die Lebensdauer der Lager und Zahnräder wird so praktisch zur Motorlebensdauer.
Um Temperaturdehnungen ohne Dichtleisten und Zylinderschmierung aufzufangen, wird, wie wir gesehen haben, der Abbrandbelag dazu benutzt. Den Schlupfspalt zwischen den Drehkörpern und der Zylinderwand konstant zu halten. Durch den Abbrand (Ölkohle) wird, ob im kalten, ob im glühenden Zustand, der sonst unvermeidliche, Passungsspalt auf dem kleinsten noch möglichen Abstand gehalten. Dies geschieht zuverlässiger als bei konventionellen Motoren, weil sich diese Passung (der Spalt) variabel nach dem Lagerspiel einstellt.
Die seitlichen Dehnungen von Drehflügel und Sperrwalzen wird nach der Maximaldehnung ausgerichtet. Den Rest besorgt der Verbrennungsrückstand, der auch an dieser Stelle für eine optimale Passung sorgt.
Es ist eine gewissermaßen ständige Selbstheilung der Zylinder die hier automatisch abläuft, wenn der Motor kalt oder mit Rotglut betrieben wird.
Zusammen mit der kurzen Einwirkzeit der Explosion und durch die hohe Explosionsgeschwindigkeit ist eine Undichtigkeit in Form von Schlupfverlusten nicht zu bemerken. Es entstehen deshalb auch kaum unerwünschte Druckverluste.
Bei der Explosionsverbrennung im Eintaktmotor werden diese Ablagerungen mit Absicht zur Unterstützung der Zündung genutzt. Schon ein kleines Glutnest ab 500°C läßt Diesel oder Pflanzenöl-Luftgemische (Nebel) zuverlässig, auch bei niedriger Verdichtung zünden.
Die sehr kleinen Gemischportionen prallen mit Überschallgeschwindigkeit zusammen - verwirbeln und entzünden sich an der Glut der Brennraumwand. Beim Start, oder bei schwer entzündbaren Gemischen (Nebel) wird der Vorgang durch Doppelzündkerzen hoher Leistung unterstützt. Die glühenden Verbrennungsschlacken, die verstärkt durch Pflanzenöl entstehen, werden katalytisch wirksam. Was bei der Viertaktverbrennung immer schon hinderlich war, wird bei der Explosionsverbrennung vorteilhaft genutzt.
Genau genommen wird mit dem Eintaktmotor die alte Lehre umgekehrt.
So wird das Eintaktprinzip zur einzig möglichen Alternative, die wirklich alle Scheinlösungen umgeht und zur Wirkungsgradverbesserung beitragen kann. Bisher ist kein anderer, ähnlicher Vorschlag bekanntgeworden, den man nachgehen könnte um den Wirkungsgrad nachhaltig zu verbessern.
(1520)
Der Verdichter :
Der Verdichter bzw. die beiden Verdicher haben kein Problem mit hohen Temperaturen, haben aber auch nicht die Möglichkeit den Abbrand als Abdichtung zu nutzen.
Ein minimaler Schlupf bei der Verdichtung ist aber hier nicht schädlich, er ist sogar vorteilhaft, denn der Kraftstoff wird diesmal in den Verdichter, auf die Sperrwalzen eingespritzt, angewärmt und homogenisiert.
Ein Selbstheilungseffekt ist mit Spezialschmiermitteln zu erreichen, z.B. mit Zusatz von Graphit.
Ein minimaler Schlupf geht zwangsläufig in den Ansaugkanal zurück und wird beim nächsten Ladevorgang, doppelt homogenisiert mitgenommen.
______________________________________________________________________________________
19
Der Verdichter und seine Anordnung :
Der Verdichter bzw. die beiden Verdicher haben kein Problem mit hohen Temperaturen und
haben deshalb auch nicht die Möglichkeit den Abbrand als Abdichtung zu nutzen. Der
Verdichter arbeitet ohne Dichtleisten analog den Kolbenringen, so dass die berechtigte
Frage gestellt wird, wie wird abgedichtet.
Die beiden Verdichter haben zusammen ein ca.50% bis 75% größeres Schöpfvolumen
wie der heiße Arbeitszylinder.Das kompensiert nicht nur die Schlupfverluste aus, es
schafft die Voraussetzung, um von einem Maximum der geschöpften Frischluft, diese nach
schwankenden Bedarf dem Kraftstoff zudosieren zu können.
Ein minimaler Schlupf bei der Verdichtung ist nicht schädlich, wie oft angenommen wird,
ein geringer Schlupf wirkt sich sogar vorteilhaft aus, denn der Kraftstoff wird so
nochmals in den Verdichter in den Ansaugluftkanal zurückgeführt, und das zweite
Mal angewärmt und homogenisiert.
Der Kraftstoff der in der Regel Bioöl ist neigt bei der mäßigen Verdichtungstemperatur
zum Verkrusten dies wird genutzt, und hat den Vorteil dass minderwertige Ölsorten
problemlos verwendet werden können,
(1540)
Zellenanordnung - Basismotors Motortyp VAV
168
= Verdichter > Arbeit< Verdichter und 4 Hübe pro Umdr.
Verdichter > Arbeit < Verdichter

Einspritzdüse -
Zündkerze - Einspritzdüse
Die Konstruktion hat für die Fertigung den Vorteil, daß gleiche Elemente
zusammengefügt, einen Motor mit anderen Leistungseigenschaften entstehen lassen.
Ändert man die obige Zellenanordnung in der Seitenansicht in :
Der Motortyp AVA (Arbeit < Verdichter > Arbeit) schafft 8 Hübe pro Umdrehung, sind
das 16 Hübe in der Viertaktablaufzeit - ohne Verbrennungszeitverkürzung.
Arbeit <Verdichten>
Arbeit

Zündkerze
- Einspritzdüse - Zündkerze
In der Mitte liegend - der Verdichter, der 50% bis 100% mehr Schöpfvolumen wie beide
außenliegenden Arbeitszellen zusammen hat. Der Kraftstoff wird in der Mitte in den
Verdichter eingespritzt.
Diese Ausführung ist für die Impulsradislturbine vorgesehen
Zu diesen Zeichnungen sind alle
Einzelteile gezeichnet worden um von der Größenordnung einen Begriff zu bekommen.
Außerdem sind einige konstruktiv brauchbare Elemente eingebracht wie z.B. die
Getriebe-Schmierpumpe, oder die Gleitlageranordmung die mit dem Kraftstoff geschmiert
werden kann usw.
(1560)
Die Achsenabstände sind Übertragbar, auch für den Zweiwellenmotor.
Prototyp Motorzellen- seitig

Bild

Prototyp Verdichter- seitig
Die Einzelteilzeichnungen wurden wegen den Anfragen nach im Formenbau üblichen
Gesichtspunkten festgelegt, um eine Vorstellung über die Kosten zu erhalten. Die
Motorgroße richtete sich an einem späteren PKW-Motor aus.
Die Einwände, ob man nicht einfacher zum Ziel kommen kann, führte dann zu dem Vorschlag
den Prototyp als Kleinmotor zu bauen. S. <170°
Expansionsmotor>
(1580)
Einen guten Gesamteindruck Eindruck vermittelt die dreidimensionale Zeichnung, die aber
ohne Ventilscheiben gezeichnet ist, damit der Einblick übersichtlich bleibt.
Werden die außenliegenden Verdichter zu
Arbeitszellen, und bekommen in der Motormitte einen gemeinsamen Verdichter so entspricht
dieser Motor einer Impulsradislturbine oder einem 16-Zylindermotor.
Damit kommt man der VW Strategie von einem 24- Zylindermotor nahe. - Nur kostenmäßig
ohne Vergleich.

Der Eintaktablauf kein
bewegtes Bild
in 11 Bildern Verdichtung und Arbeit laufen synchron.
Die Zellenanordnung des Ablaufs Verdichter Arbeit Verdichter

Der Ablauf
Einzelbilder ohne Bewegung
Bild 1

Wendepunkt - Verdichtung (Anfang)
Beginn der Kraftstoffeinspritzung auf die
Sperrwalzen (rot)
_______________________________________________________________________________
Bild 2

Verdichtung Anfang und Ansaugung
Ladekanal und Rückschlagventile
feststehend sind als Kreise erkennbar angedeutet
_________________________________________________________________________
Bild 3

Verdichtung und Ansaugung + Kraftstoffeinspritzung
Verdichtung in den Zwischenspeicher oder
direkt des mechanisch
aufgearbeiteten Gemisches
______________________________________________________________________________
Bild 4

Verdichtung halb + Ansaugung und Kraftstoffeinspritzung
mögliche Schlupfverluste verweilen kurz
auf der Kolbenrückseite im Zylinder und
werden beim nächsten Hub ohne Gemischverlust mitverwendet (mitgenommen)
___________________________________________________________________________
Ladezeitpunkt zwischen Verdichter und Motorzelle zeigen Bild 5 und Bild 6
Bild 5

Verdichtungsende Ansaugende. Der Maximaldruck ist erreicht und es wird geladen wie in Bild 7 zu sehen ist.
Das ist die Stellung des Verdichterflügels
kurz vor dem Wendepunkt
gleich ob direkt oder indirekt über den Zwischenspeicher geladen wird, die Rückschlag-
Federventile sind die zusätzliche Sicherheit.
Bild 6

Der Ladeanfang ist das sichtbare rote Feld es sind die
Blattfederrückschlagventile die sichtbar werden. Diese Ventile
öffnen druckabhängig, so dass, das auf Abruf unter Druck stehende Gemisch
mit etwas verschobenen Ladezeitpunkt
wie im Bild 7 die Kammer geschossen wird.
Bei der Direktladung wird der Anfang der Einlaßbohrungen sichtbar.
Bild 7
Diese Stellung zeigt die Kolbenstellung nach dem verzögerten Ladezeitpunkt. An dieser Stelle steht der Verdichter wie im Bild 5 zu sehen. Es ist der Zündzeitpunkt nach dem Zusammenprall der von beiden gegenüberliegenden Seiten geladenen Gemisches. (Ladedruck 2 - 5bar)

Stellung des Arbeitskolbens zum Ladezeitpunkt
Dieser steht zum Verdichterkolben
verschoben
und läuft mit diesem synchron.
Die gleichzeitige Explosion in Drehrichtung ist gepuffert.
Das Drehventil ist noch offen- kurz nach diese Stellung schließt das Blattfederventil
Die kurzzeitige Zündverzögerung über ca. 15° Winkelgrade reicht zum
schließen!
Dabei wird die Drehzahl und die Einströmöffnung weitgehend angepaßt,
besonders ist das der Fall bei einer Direktladung ohne mitlaufende Ventilscheiben.
Bild 8
Der Arbeitskolben hat bei geschlossenem
Ventil. nach der Explosion die erste halbe Expansionsstrecke durchlaufen.
___________________________________________________________________________
Bild 9

Den Druck für die Arbeit hat zum
Expansionsanfang entspannt, das Expansionende und Ausschiebeende ist erreicht. Das zweite
Drittel der Expansionsstrecke ist durchlaufen (Die Ladebohrungen Kreise vor dem
Drehflügel laufen mit)
Bei der Direktladung (ohne mitlaufende Ventilscheiben) sind die Ladebohrungen durch die
Sperrwalzen verdeckt. verändern sich die Ladebohrungen nicht.
Bild 10

Auspuffanfang und
Ausschiebeende
Bild 11

Wendepunkt (Arbeit) Kolben und Segmentzylinder wechseln, so dass sich die nutzbare Kolbenfläche verdoppelt, auf zwei Umdrehungen (4-Takt) verachtfacht.
Neuer Anfang -Laden Arbeit Expandieren und Auspuffen sind beendet
Bezeichnend für die Eintaktfunktion sind
die beiden Bilder 5 und 7 die man als Transparentzeichnung übereinandergelegt vorstellen
muß. Der Verdichterflügel und der Arbeitsflügel sind ca. 60° zueinander Verschoben. Der
Arbeitskolben eilt vor.
Siehe dazu den sich <bewegenden Motor>
mit der <Vergleichsbeschreibung>
zum Ottomotor
UMFANGSGESCHWINDIGKEITEN in m/s am Eintaktdrehkolben und 2-flügliger Ausführung
TK = Teilkreisdurchmesser in mm,
vm = Kolben- Umfangsgeschwindigkeit in m/s
n = Drehzahl 1 min. ![]()
Vergleich: Ottomotor Schnelläufer 15 m/s
Langsamläufer 10 m/s
Eintaktmotor Langsamläufer 6 m/s
Der Eintaktmotor, die Basiskonstruktion
Die Bezeichnung "Eintaktmotor"
wurde gewählt, um zu einer Abgrenzung des Zwei- und Viertaktmotors zu kommen.
Der Eintaktmotor kann auf keine Vorbilder zurückgreifen, es sei denn auf die Ähnlichkeit
der Funktion in der Expansionsdampfmaschine, die auf 1/5 des Hubes Heißdampf ladet und
auf 4/5 expandiert, und danach auch als Eintaktmaschine bezeichnet werden kann. Dieser
Zusammenhang war mit ausschlaggebend.
Ansaugen Verdichten und Laden sind beim
Eintaktmotor mit dem Heißdampferzeuger vergleichbar. Diese Arbeitsgänge werden als
Vorarbeit erledigt.
Laden und Explodieren sind in der Art " Moment-Dampf bzw. Heißgaserzeuger, die als
Eintaktprozeß Wärme bzw. Druck in Arbeit umsetzen.
Der Drehflügel wird zwischen Sperrwalzen durch kurze Explosionen angetrieben, wobei der
Explosionsverbrennung die Druckerzeugung, der Expansion die Umsetzung in
Arbeit zukommt.
Explosion und Expansion stützen sich dabei bei jedem Hub gegen die Sperrwalzen ab. Es ist ein besonderes Merkmal des Eintaktmotors für eine nahezu kontinuierlich ablaufende Verbrennung. (Impulsradialturbine)

Fo 20
Der Eintakt Kreisprozeß
Der Eintaktkreisprozeß bezieht sich in der Regel auf die Dampfmaschine, denn es ist eine Kraftmaschine mit einem eindeutigen Eintaktablauf. Laden > Auspuffen.
Auf einen Verbrennungsmotor anzuwenden ist gewagt, denn die Lehrmeinung sagt es deutlich: Man kann es drehen und wenden wie man will, der Gleichraum- oder Gleichdruckprozeß mit Wärmezufuhr einer relativ langsam durchbrennenden Flammfront (Otto - Viertaktprozeß) , bei einem minimalen Brennraumvolumen ist und bleibt der Prozeß mit dem höchsten Wirkungsgrad, der technisch "halbwegs" realisierbar ist. Führt man Wärme nicht im oberen Totpunkt zu, sondern da-vor oder danach, so führt das immer zur Verminderung des thermischen Wirkungsgrades. Allerdings führt eine Wärmezufuhr vor dem oberen Totpunkt zu einer weiteren Kompression des Arbeitsmediums mit entsprechend ansteigenden Spitzen-druck, - soweit die allgemeine Aussage, gültig auch nach dem heutigen Stand, - der mit der Thermodynamik beschäftigen Ingenieure.
Dieser Spitzendruck ist es, der aus der Temperatur heraus Arbeit verrichten soll. Gleichzeitig ist der Spitzendruck seit Otto - bis heute das eigentliche Problem geblieben.
Erschwert wird alles dadurch, denn wird zu früh vor dem Totpunkt gezündet gibt es zwei Möglichkeiten. Man bleibt unter der Explosionstemperatur oder der Motor klopft.
Zünder man genau am oberen Totpunkt setzt die Verbrennung zu spät ein. Explodiert- das Gemisch zu spät, ist es ein Nachklopfen, das die Arbeitsleistung - zusätzlichlich durch Verkürzung Verbrennungszeit mindert. Was also tun ?
Der Otto- Prozeß mit Gleichraumverbrennung zeigt im T-s Diagramm , unter der geschlossenen Prozeßkurve Schwarz, die aufgewendete Wärmeenergie in kg cal. für die Verdichtung bzw., die verlorengegangene Energie (Verlustenergie) an. An der Prozeßkurve ist nicht zu erkennen, daß bis an das Ende der Verbrennung Wärme durch eine Flammfront zugeführt wird.
Das der theoretische Prozeß stimmt soll das mechanisch abgenommene Indikator-Diagramm beweisen.
Bild1Verdichterarbeit (gelb) ! Siehe dazu: <Eintakt- Energiespeicher>
Untenstehendes Bild 2 zeigt den Unterschied - Prozeß- zum Indikatordiagramm. Die gestrichelt eingezeichnete Adiabate 3 ist von Interesse, denn diese würde dem Druckverlauf im Ottomotor ohne Flammfront entsprechen.
Die Adiabate wäre gleich der, die in Bild 1 "Carnot" zu sehen ist. Eine Verbesserung tritt ein wenn zwischen Adiabate 1 verdichten, und Adiabate -2 Wärme zugeführt wird und so Kühl- und Expansionsverluste ausgeglichen werden.
Die Vorgänge die durch das Indikatordiagramm aufgezeichnet werden, zeigen den Druckverlauf im Zylinder, ein reales Bild der Verbrennung ist aber nicht abzulesen, die bis in den Abgaskanal hinein ausbrennt. Rückschlüsse auf die zusätzliche Wärmezufuhr sind nicht erkennbar. Dazu wäre ein Diagramm ohne Wärmezufuhr nötig wie es der Carnot-Prozeß ist.
Dieses gezeichnete Bild hängt sehr nachteilig dem Eintaktprozeß nach, der gezeigte Carnot-Prozeß der angestrebt werden soll, besteht wie gezeichnet aus Ladung und Expansion von Heißdampf.
Analog dazu müßte die Eintakt-Explosion als Ladung gesehen werden, und ohne Wärmezufuhr die Expansion.
Die Frage nach der Eintakt- Arbeitsleistung bleibt.
Die Eintakt-Verbrennung wird verständlich, wenn wenn diese als Ladung analog dem Heißdampf gesehen wird.
Den Ausgleich für die geringere Arbeit pro Hub, erfolgt durch acht bis sechzehn Eintakthübe innerhalb zwei Umdrehungen. Der Ausgangspunkt ist dabei eine bis zu drei Mal höhere Temperatur und Druck.Die Forderung wird stets gestellt konkret den Eintaktprozeß darzustellen denn man wird die Vermutung nicht los der Eintaktprozeß ist in Wirklichkeit ein Zweitaktprozeß:
Nachfolgend der Versuch sich an den Vorgang heranzutasten:Der Carnot - Kreisprozeß und der Wirkungsgrad
1 - 2 isotherme Dehnung
2 - 3 adiabate Dehnung die Temperatur fällt von TI auf TII Arbeitsgewinn ohne Wärmezufuhr
3 - 4 isotherme Verdichtung Arbeitsaufwand
4 - 1 adiabate Verdichtung Temperatur steigt von TII wieder auf TI Arbeitsaufwand.
Die gewonnene Arbeit des Carnot- Prozesses ist die Fläche L0 1 - 2 -3 - 4
TI - TII
Der Wirkungsgrad = TIUm den thermischen Wirkungsgrad zu verbessern muß TI so hochgetrieben werden wie es der Werkstoff zuläßt. Die Temperatur TII wäre dann die Umgebungstemperatur.
Demnach ist der Carnotprozeß der beste Arbeitsprozeß, wie man an der Rechteck - Form im T,s Diagramm erkennen kann.
Als Erklärungshilfe habe ich einmal das Ts - Diagramm mit 100% angegeben, d.h. mit 100% Wirkungsgrad was natürlich falsch ist - und auch falsch verstanden wurde.
Das Diagramm in quadratischer Form richtet sich nach der Maschine die zur Verfügung steht. Verliert die Maschine bzw. der Verbrennungsvorgang große Wärmemengen, die im Kreisprozeß ersetzt werden müssen, so wird das Feld im Ts -Diagramm kleiner - und es wird auch nicht quadratisch sein.Daraus folgt : Es ist anzustreben, eine adiabate Zustandsänderung d.h. es darf möglichst wenig Wärme verloren gehen, also eine gute Wärmeisolierung zu schaffen.
Eine isotherme Zustandsänderung zu schaffen ist unmöglich. Aber es ist in einem voll wärmeisolierten System in einem geschlossenen Kreislauf möglich - auf einen angehobenen Temperaturniveau mit wenig Zuwärme das Arbeitsgas auf Temperatur zu halten. Dadurch können die adiabatischen Verluste gering gehalten werden.
Die Arbeit wird zu isobar hin VDE verschoben.Im p,v - Diagramm kann man sehen, dass nur hohe Drücke p3 zu p1 die Arbeit vergrößern. Werden dabei hohe Spitzendrücke in Kauf genommen, muß darauf geachtet werden, dass die mechanischen Verluste nicht zu hoch werden.
dies geschieht am besten durch einen Drehkolben
Bild 2
Vergleichende Indikator- und theoretische Vorgänge
Adiabate 1 und Adiabate 3 kurze Explosionsverbrennung ohne Flammfrontunterstützung
Der Inhalt vom Prozeßdiagramm entspricht der theoretischen - verlustlosen Leistung die nach dem thermischen Wirkungsgrad angenommen wird.
Zu erkennen ist, dass es ohne Flammfront zu keiner angemessenen Leistung kommen würde und der Wirkungsgrad sehr niedrig wäre. (Das Feld zwischen Adiabate 1 und gestrichelt 3 ist sehr klein.
Soll die Adiabate 3 (gestrichelt) in Richtung Adiabate 2 verschoben werden, gibt es zwei Möglichkeiten: (a) Daß man mit mehr Kraftstoff die über die Kühlung verlorene Wärme ersetzt, wie es im Normalfall, im Ottomotor praktiziert wird. Oder (b) man läßt wenig Kraftstoff wie bei der Adiabate 3 Explosionsverbrennen, kühlt den Kolben und Zylinder nicht, sondern wärmeisoliert den Motor. Danach Verschiebt sich die Adiabate 3 in Richtung Adiabate 2 und man hätte dann auf einem höheren Niveau auch ohne Wärmezufuhr wirklich expandiert - und so die gleiche Leistung erreicht.
Die Gleichdruckverbrennung wird so beschrieben :
Die Wärmezufuhr erfolgt bei annähernd konstanten Druck.
Richtiger wäre, - der konstante Druck kommt erst durch die Wärmezufuhr zustande.
Der Carnotprozeß gilt als optimaler Prozeß. Wie oben angegeben wird dieser Prozeß als Beispiel für gute und daher anzustrebende Effizienz bei Verbrennungsmotoren herangezogen. In Wirklichkeit aber, gilt die gezeigte Kurve nur für überhitzten Dampf bei dem der Wärmeinhalt anders zu beurteilen ist, wie die Verbrennungsgase im Ottomotor. Es wird auf ca.1/5 von einem sehr langen Kolbenweg Heißdampf nachgeschoben, bevor der Schieber sperrt. Danach erst entspannt der Dampf in einem wärmeisolierten Zylinder ohne weitere Wärmezufuhr. So ist das oben gezeigte Diagramm zu verstehen.
Anders liegt der Fall beim Verbrennungsmotor. Die Temperatur wird unten gehalten um ein Klopfen zu unterbinden, was sicher nicht zur Verbesserung der Verbrennung beiträgt.
Mit dem Dieselprozeß nähert man sich angeblich am besten dem Carnot - Prozeß. Schneidet man im obigen Carnotprozeß die auslaufenden Adiabaten ab, die bei Heißdampf "Adiabate" auch verdienen, dann bleibt ein Mittelstück der Kurve übrig, das dem Dieselprozeß sehr ähnlich ist.
Bezogen auf den Eintaktprozeß wird die Isobare 3 - 4 verlängert leistet Arbeit und fällt isochor ab.Bild 3
Das Bild versucht den Zusammenhang zu zeigen, um den Ablauf bei der Eintakt-Explosionsverbrennung vorstellbar zu machen, denn man hat für den Eintaktprozeß keine vergleichendes Prozeßdiagramm zur Verfügung.
Die Verdichtung auf 2 - 5 bar beginnt beim Eintaktmotor separat außerhalb vom eigentlichen Arbeitszylinder getrennt bei (1). > Bei Punkt (2), das ist der Ladepunkt und Zündzeitpunkt. Bei (2) erfolgt die Explosionsverbrennung (kleinster Gemischmengen) schlagartig und der Druck steigt bei nach oben unbegrenzter Temperatur bis auf (3) an. Temperatur und Druck sind wesentlich höher als der Mitteldruck beim Dieselmotor. Mit 15 bar ca. doppelt so hoch.( auf Klopferscheinungen muß keine Rücksicht genommen werden)
Von (3) bis (4) wird keine Wärme wie beim Dieselmotor zugeführt, sondern es setzt sofort, aber nur wenig fallend die Expansion ein. Den Punkt (4) kann man sich als Radius vorstellen. Dann sieht der Ablauf annähernd so aus:Das Eintakt 180° Diagramm
Zeigt den Einfluß der Drehzahl auf die Ladung und Explosionsverbrennung
Die beste Ladung wird bei niedriger Drehzahl erreicht, so ist auch das Drehmoment recht hoch. Hingegen bei hoher Drehzahl verschlechtert sich die Ladung und das Drehmoment sinkt.
Eine hohe Drehzahl des Eintaktmotors ist deshalb nur bei der Heißkammer sinnvoll, wenn durch rekuperative Vorwärmung der verdichteten Luft das verminderte Drehmoment über die Drehzahl auskompensiert wird.
Man erinnerte sich an die Expansionsdampfmaschine und die verwandtschaftlichen Eigenschaften, das Eintaktprinzip. Der Eintaktmotor ist auch eine Eintaktmaschine.
Endlich hatte man einen nachvollziehbaren Vergleich den man gegenüber stellen konnte.
? Die Dampfmaschine ist eine Eintaktmaschine
? Es wird nur 1/5 Heißdampf geladen, der ohne weitere Wärmezufuhr,
auf 4/5 des Hubvolumens expandiert.? Durch Hubverlängerung ist die Expansionsstrecke zu vergrößern
? Die Zylinder sind wärmeisoliert.? Die Auspufftemperatur, damit der Auspuffdruck ist wesentlich
niedriger als der Ladedruck .
? Die Auspufftemperatur wird zur
Vorwärmung des Speisewassers genutzt und kommt so der Arbeit zugute. Um dies zu
unterstreichen sollte man das Prozeßdiagramm Betrachten
Bild

PDS = Dampfdruck entspannt bei der Volldampfmaschine in AVON
PEP = Eintakt-Explosionsdruck der das Volumen VDE ca. 1/3 HubEinnimmt und je nach Kaltzelle oder Heißzelle auf 2/3 expandiert
VP = die externe Verdichtung im Motor und im kalten Bereich, kann
aber auch Außerhalb erfolgen.
(35) Die Zündung erfolgt zwischen 2 und 5 bar, baut den Druck auf, der ähnlich dem Dampfdruck PDS wirkt. Die Expansion erfolgt bei der Dampfmaschine mit Heißdampftemperatur von ca. 300°C, Bei der Eintaktexplosion bei ca. 1000°C ggf. auch höher.
Das sind Auffälligkeiten die auch den Eintaktmotor betreffen.
Nur allein der Hinweis, dass man einen Wirkungsgrad von 80 % bei einem Verbrennungsmotor für möglich hält, befremdet so stark, das man es besser unterläßt. Die den Wirkungsgrad zu verdreifachen oder sogar auf 80% zu kommen, rief natürlich mit Berechtigung die <Skeptiker> auf den Plan.
Prompt kam die Überlegung der Skeptiker zustande, ein 200kW- Motor brauchte dann in diesem Falle sechzehn Mal weniger Treibstoff. Eine "Unmöglichkeit"! Also mußte man mußte man versuchen möglichst ohne zu große Gedankensprünge, die Einstimmung auf das Thema versuchen.
Interessant ist, dass die andere "Unmöglichkeit" sechzehn Mal mehr Kraftstoff zu verschwenden weniger Skepsis erzeugt.
Bild 6

U1= 1000 U/min U2=1500 U/min
U3=2000 U/min U4=3000 U/min
Der Vorgang:
Ein Drehkolbenflügel durcheilt mit ca.6m/s 180°. Vom oberen Wendepunkt zum unteren
Wendepunkt. (WP). Zur Arbeitsleistung wird nicht der ganze Weg genutzt. Für die beiden
Wendepunkte gehen ca. 60° ab und es bleiben ca. 120° für Explosion und Expansion den
eigentlichen Hub übrig. (LA) bis (HA) Laden (LA) und Zünden-den (HA) erfolgen
gleichzeitig, die Zündverzögerung
bis zur Explosion sind berücksichtigt. Der Explosionsdruck steigt im unteren
Dreh-Drehzahlbereich annähernd (isochor) bis zum Scheitelpunkt (S) an. Zwischen (S) =
Maximaltemperatur (Maximaldruck) und (HE) = Hubende, expandiert der heiße Gasdruck und
gibt Arbeit ab. Ausgepufft wird ab der Linie (HE) bei allen Drehzahlen.
Die rote Linie zwischen V und A trennt den kalten Verdichtungsvorgang von der heißen
Arbeit, beide laufen synchron - gleichzeitig, aber ca. 50° - 60° verschoben ab.
Mit der Verdichtung (ES) bis zum Ladeanfang (LA), wird ein 50% - bis 75 % größeres-res
Luftvolumen bereitgestellt wie das Hubvolumen des Arbeitszylinders.
Mit U1 einer relativ niedrigen Drehzahl von 1000 U/min kommt eine optimale Gemischladung
zustande, die durch die hohe Explosionstemperatur einen hohen Druck aufbaut, der von (S)
bis (HE) kurz und kräftig expandiert. Dieser Expansionshub leistet die Hauptarbeit. Ab
(HE) dem Hubende wird ausgepufft.
Die blaue Auspufflinie ( HE ) kann bei der Konstruktion des Motors nach rechts verschoben
werden, so dass für die Expansion genügend Reserve bleibt. Dies geht recht einfach,
indem der Teilkreis am Drehkolben vergrößert wird.
Mit zunehmender Drehzahl U2, U3, U4, neigt sich die Explosionskurve , es wird mit hohem
Druck, aber wegen der verkürzten Ladezeit weniger Gemisch geladen, die Expansionsstrecke
wird zwar kürzer aber der hohe Wirkungsgrad bleibt erhalten. Die Leistung wird über den
erhöhten Ladedruck und Drehzahl konstant gehalten.
Der entstehende Mitteldruck verändert sich mit der Drehzahl. Der Vorgang kommt einer
automatischen Verdichtungsanpassung gleich.*
Das Auspuffen erfolgt schlagartig, annähernd isochor, so daß nach der intensiven
isobaren Arbeitsleistung die Auspuffgase am Austritt eine ungewöhnlich niedrige
Temperatur aufweisen.
*Der Mitteldruck ist eine Druckangabe am Kolben die nicht gemessen, sondern die sich
aus Leistung und Drehmoment errechnet.
<DER WÄRMEISOLIERTE MOTOR> (Anklicken ab Absatz 30 geht es weiter !).
Schlußbemerkung
Mit diesen Ausführungen soll die Entwicklung der Otto-Motore unterbrochen
werden, auf eine andere Spur geleitet werden, damit der Kraftfahrzeugantrieb
effektiver und damit sauberer werden kann.
Was in den vergangenen 120 Jahren für unrealisierbar gehalten wurde, der
"wärmeisolierte Verbrennungsmotor", wird als Eintaktkonzept vorgeführt, mit
der Einschränkung dass bisher kein Prototyp gebaut wurde, die Funktion aber durch
Vorversuche überprüft wurde.
Das Ausbaupotential für dieses Vorhaben ist sehr groß - und könnte bei diesem
richtungsweisenden Anstoß eine ungeahnte Eigendynamik entwickeln, die nicht
aufzuhalten wäre.
Die Zurückhaltung der Groß- und Automobilhersteller entspricht einer Machtkonservierung
die einen kapitalschwachen Erfinder ruinieren kann.
Mit dieser CD werden die ersten Schritte sichtbar gemacht, - und es bleibt abzuwarten
wann an der Startlinie Bewegung eintritt. - Das Lizenzangebot - gilt weiter.
Der Einstieg zur Eintaktentwicklung besteht aus einer gut vorgearbeiteten
Erfindung. Der Großindustrie, bzw der Automobilindustrie ist ein unakademisches
Urteilsvermögen zu wünschen, um das akademisch eingefahrene Denken zu ändern.
Die Anwendung von Wasserstoff als Kraftstoff ist absolut richtig, nur darf dieser nicht
über Atomstrom produziert werden, wie es lt.<Memorandum>"
die deutschen Professoren gerne sehen würden.
Das ist nicht nur sehr verlockend, sondern ist leider auch - "todernst" -
gemeint.
Gleich wie die zukünftige Energiebeschaffung aussehen mag, selbst bei der
nichtkonventionelle Energienutzung, besonders da, muß gegen Verschwendung angegangen
werden. Alle Wege in diese Richtung sollte man bei aller Sparsamkeit - zusammen mit
dem Wirkungsgrad sehen
Bei nachwachsenden natürlichen Energiequellen ist wichtig einen effizienten
Motor zur Verfügung zu haben.
Mit dem " wärmeisolierten Eintaktmotor " könnten alle diese
Überlegungen gelingen. So könnte der Wasserstoff als Energie besser durch den
Eintaktmotor, als durch die Brennstoffzelle genutzt werden,
Die Idee zum "Eintaktmotor" ist das Resultat vieler Vorversuche.
Der neue Weg erscheint zwar verwegen, wenn am Ende der Entwicklung ein ein voll
wärmeisolierter Motor stehen soll.
Einen Arbeitszylinder mit glühendem Innenleben zu betreiben sprengt die Vorstellung der
Fachleute und schärft die Kritik. Festigkeit- Verbrennungs- und Verschleißprobleme sind
die bekannten Gegenargumente.
An der Peripherie der Diskussionen zeigt es sich, das Entwicklungspotential, Eintaktmotor
scheint unerschöpflich zu sein. Auf jeden Fall ist ist die Realisierung möglich.
Ein Beweis sind die aufgezeigten Möglichkeiten in der <Anwendung>
die teilweise mehr Interesse als der Motor selbst erwecken.
Diese Eintakt- Vorschläge werden so lange gültig bleiben, bis der Wirkungsgrad der
Motore verdoppelt oder verdreifacht ist. Ob dies durch den Eintaktmotor, oder einen
anderen noch zu entwickelten Motor geschieht ist gleich. Nur sind andere - bessere
Alternativen bisher nicht sichtbar, deshalb bleibt es vorläufig bei der Eintakt- Lösung.
Die auf dieser CD-ROM festgehaltene Vorarbeit erhebt keinen Anspruch ein Fachbuch zu sein.
Es soll nur helfen das festgefahrene uneffektive Viertaktprinzip zu verlassen. Erst
danach, kann daraus ein umfangreiches Fachbuch entstehen.
Weitere Änderungen werden sicher nicht ausbleiben. Es steht aber jetzt schon
fest, dass diese Vorschläge so lange gültig bleiben, bis andere bessere Alternativen
sichtbar angegangen werden kann.
Das Vorhaben schien anfangs überzogen zu sein, denn mit dem Gedanken zu spielen und sich
anzufreunden, ein Wirkungsgrad von 80% ist bei einem Automobilantrieb zu schaffen,
rückte aber mit dem wärmeisolierten Motor in greifbare Nähe.
Steckengebliebene Entwicklungen wie die Gasturbine, der Stirlingmotor, der Dampfmotor
bekommen durch das Eintaktsystem einen neuen Auftrieb.
Man man es dreht und wendet, eine Verbesserung vom Wirkungsgrad bei der inneren
Verbrennung geht zum wärmeisolierten Motor.
Man sollte sich bei dieser folgenschweren Aufgabe an der "Franklinschen
Geisteshaltung" orientieren,
Ein gelernter Seifensieder erfand seinerzeit den Blitzableiter, ließ diesen aber
nicht patentieren. Danach gefragt, antwortete er: Ich möchte nicht reich werden, ich habe
mein Auskommen, ich möchte nur, dass die Gehöfte der Farmer bei Blitzschlag nicht
abbrennen! So gesehen ist es gleich, von wo der Anstoß für eine Erfindung
ausgeht.
Ob diese Geisteshaltung heute noch möglich ist ?
Bedenke: Die mineralische Energie ist Gottes Energiekredit auf Zeit.
Deshalb ist es sehr wichtig die nächste Generation mit dem Problem eines
Energie-Sparmotors bekannt zu machen. Unverantwortlich wäre es diese
Entwicklung zu ignorieren.
In diesem Sinne
Walter Müller
<Risikobeurteilung> <Lösungswege>
189 - 001 - 187>