- Eintaktmotor
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- Die 2 Takte Ansaugen und Verdichten erfolgen 2 mal parallel,
in jeweils einem Segmenthub -Zylinder statt.(Kraftstoffeinspritzung).
- Die 2 Takte Arbeiten und Ausstoßen, finden 2 mal
parallel in einer anderen Zylinder- Zelle, während 1/2 Umdrehung der Antriebswelle statt.
Bei 2 Umdrehungen sind es also 8 Arbeitstakte.
Günstigste Drehzahl ist 1500 U/min. bzw.eine Kolbengeschwindigkeit von 6m/s.
- 1 Umdrehung dauern bei 1500 U/min = 0,04
Sekunden. In 0,02 Sekunden findet die Explosionsverbrennung statt (0,007 Sek. +
Expansion (0,013 Sek.) = (0,02 Sek)
- Die Gemischmenge wird innerhalb 2 Umdr. auf 16 kleine
Portionen aufgeteilt > geladen und Explosionsverbrannt.
- Die Kraft wirkt gleichmäßig radial, direkt auf die
Antriebswelle.
- Der Drehkolben durcheilt ungebremst die Wendepunkte.
- Der Kraftstoff kann seiner natürlichen Eigenschaft gemäß
reagieren, es findet eine Explosionsverbrennung mit nachfolgender Expansion statt.
- Der Drehkolben rotiert berührungslos im Segmentzylinder.
- Wirkungsgrad
normal ca. 60% bis 65%
Motor wärmeisoliert 80%. . .
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- Viertaktmotor
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- Die 4 Takte Ansaugen, Verdichten, Arbeiten und Ausstoßen
finden hintereinander in einem Zylinder während 2 Umdrehungen der Antriebswelle statt.
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- Nur jeder 4. Takt ist ein Arbeitstakt.
Günstigste Drehzahl ca. 3000 U/min.
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- 2 Umdrehungen dauern bei 3000 U/min 0,04
Sekunden. Es bleiben also 0,01 Sekunden für das Verbrennen einer relativ großen
Gemischmenge.
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- Die Kraft wirkt axial, über die Pleuelstange indirekt auf
die Antriebswelle.
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- Der Hubkolben wird beschleunigt und bis zu den Totpunkten
wieder abgebremst.
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- Der Kraftstoff wird gezwungen sich träge zu verhalten, es
findet eine Verbrennung mit Flammfront statt.
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- Kolbenringe am Hubkolben führen zu Verschleißproblemen.
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- Wirkungsgrad bei 10% Belastung ca. 15
%
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